flynni
16.12.2006, 20:46
Hallo alle zusammen,
gerade kommt auf Bayern ein Dokumentarfilm. Ich hab ihn beim zappen einfach angelassen. "Die Geschichte vom weinenden Kamel".
Es geht um Mongolen die Kamele haben, viele Kamele haben Folen bekommen, eine Mutter hat ihr Folen verstoßen, es war eine schwere geburt und sie wollte es danach einfach nicht haben und nicht säugen. Die Mongolen haben versucht die Mutter und das Folen zusammen zu bringen, immer wieder, aber die Mutter hat es abgestoßen. Da saß das arme kleine weisse Kamel und hat geweint. Ihm liefen richtige tränen runter.
Die Mongolen wollten diesen Zustand nicht akzeptieren und haben ein altes ritual gebraucht. Sie haben einen Geiger geholt und die Mutter und das Folen nebeneinander gestellt. Der Geiger hat gespielt, eine Frau hat gesungen und aufeinmal hat die Mutter das Folgen saugen lassen. Nach ein paar Minuten hat die Mutter auch angefangen zu weinen, man hat die Tränen richtig gesehen.
Ich fand das richtig rührend, hab mich aber gefragt wie sie das gemacht haben. Reagieren Tiere so sehr auf Musik? Oder hat das Kamel auf den gesang gehört?
Wer den Film auch sehen will, es kommen wiederholungen. Wirklich sehr zu empfehlen. Vorallem ist es ein sehr ruhiger Film.
02.01., 20:45, arte Die Geschichte vom weinenden Kamel
04.01., 22:45, RBB Die Geschichte vom weinenden Kamel
INFO: Es ist eine wahre Geschichte aus einer anderen Welt, ja fast schon aus einer anderen Zeit. Der Film erzählt von den ersten Schritten eines Kamelfohlens in der Süd-Mongolei, das nach der Geburt von seiner Mutter verstoßen wird. Doch das Kleine kämpft um ihre Liebe. Die Nomaden versuchen alles, um die beiden wieder zu vereinen, bis sie zum letzten Mittel greifen. In einem alten Ritual mit Gesang und den magischen Klängen der Pferdekopfgeige dringen sie ins Innerste ihres Herzens, und die Mutter vergießt schließlich dicke Kameltränen. Ein ergreifend sensibler Film aus einer fernen Kultur, die uns schnell ans Herz wächst.
gerade kommt auf Bayern ein Dokumentarfilm. Ich hab ihn beim zappen einfach angelassen. "Die Geschichte vom weinenden Kamel".
Es geht um Mongolen die Kamele haben, viele Kamele haben Folen bekommen, eine Mutter hat ihr Folen verstoßen, es war eine schwere geburt und sie wollte es danach einfach nicht haben und nicht säugen. Die Mongolen haben versucht die Mutter und das Folen zusammen zu bringen, immer wieder, aber die Mutter hat es abgestoßen. Da saß das arme kleine weisse Kamel und hat geweint. Ihm liefen richtige tränen runter.
Die Mongolen wollten diesen Zustand nicht akzeptieren und haben ein altes ritual gebraucht. Sie haben einen Geiger geholt und die Mutter und das Folen nebeneinander gestellt. Der Geiger hat gespielt, eine Frau hat gesungen und aufeinmal hat die Mutter das Folgen saugen lassen. Nach ein paar Minuten hat die Mutter auch angefangen zu weinen, man hat die Tränen richtig gesehen.
Ich fand das richtig rührend, hab mich aber gefragt wie sie das gemacht haben. Reagieren Tiere so sehr auf Musik? Oder hat das Kamel auf den gesang gehört?
Wer den Film auch sehen will, es kommen wiederholungen. Wirklich sehr zu empfehlen. Vorallem ist es ein sehr ruhiger Film.
02.01., 20:45, arte Die Geschichte vom weinenden Kamel
04.01., 22:45, RBB Die Geschichte vom weinenden Kamel
INFO: Es ist eine wahre Geschichte aus einer anderen Welt, ja fast schon aus einer anderen Zeit. Der Film erzählt von den ersten Schritten eines Kamelfohlens in der Süd-Mongolei, das nach der Geburt von seiner Mutter verstoßen wird. Doch das Kleine kämpft um ihre Liebe. Die Nomaden versuchen alles, um die beiden wieder zu vereinen, bis sie zum letzten Mittel greifen. In einem alten Ritual mit Gesang und den magischen Klängen der Pferdekopfgeige dringen sie ins Innerste ihres Herzens, und die Mutter vergießt schließlich dicke Kameltränen. Ein ergreifend sensibler Film aus einer fernen Kultur, die uns schnell ans Herz wächst.