Sharana
12.10.2004, 00:45
Hallo, magst Du mit mir sprechen? Mein Name ist Sabine.
- Wie mit mir sprechen? Wo bist Du denn?
Ich bin vermutlich ziemlich weit weg von Dir, aber ich habe hier ein Bild von Dir und versuche über meine Gedanken mit Dir zu sprechen.
-Oh, wie schön.
Wie heißt Du denn?
- Samba.
Oh, bist Du ein Weibchen?
- Ja.
Magst Du ein bisschen was von Dir erzählen?
- Wo ich lebe ist es oft kalt, aber ich kann mich von innen wärmen, das könnt Ihr auch. Bei Euch ist es oft von außen warm, aber in Euch ist es kalt. Und diese Kälte strahlt aus, das ist nicht gut. Ihr müsst versuchen Wärme und Licht auszustrahlen, so können wir alle überleben. Hier gibt es auch viele Jäger, aber ich bin schlau und so erwischen sie mich nicht, sie haben meinen Mann erschossen, aber es war seine Zeit zu gehen. Ich hatte gerade Junge von ihm, auch sie sind inzwischen groß. Ich sehe sie eigentlich nicht mehr, aber wir sind in Kontakt und über meine Gefühle und Gedanken sind sie immer bei mir. Das versteht ihr Menschen manchmal nicht. Ich war eine gute Mutter.
Das glaube ich Dir gerne. Ich habe einmal gesehen, wie eine Pandabärin mit ihrer riesigen Tatze ganz sanft ihr Baby zum Trinken gehoben hat.
- Ja, wir können sehr liebevoll sein, aber wir können auch kämpfen und gefährlich sein.
Warum hast Du gesagt Du warst eine gute Mutter?
- Jetzt brauchen mich meine Jungen nicht mehr und ich lasse sie ziehen. Ich bin auch zu alt für neue Junge, aber das ist in Ordnung, ich hatte meine Zeit und habe sie genossen. Ich war gerne für meine Jungen da.
Möchtest Du mir noch etwas sagen?
- Hört in Euch hinein, da ist die Weisheit, die ihr sucht und braucht. Es wird alles gut werden. Wir müssen nur zusammenarbeiten.
Danke für Deine wunderschönene Worte.
- Bitte.
So, das war mein Gespräch mit Samba, sie ist sehr weise und sie war auch gar nicht traurig, selbst als sie erzählte, dass ihr Mann erschossen wurde oder dass sie keine Jungen mehr haben wird, war das für sie in Ordnung so. Hatte nur das Gefühl, dass sie Angst hat, dass wir Menschen sie nicht für eine gute Mutter halten. War übrigens sehr seltsam, weil ich von Anfang an davon ausgegangen bin, dass sie männlich ist :oops:
- Wie mit mir sprechen? Wo bist Du denn?
Ich bin vermutlich ziemlich weit weg von Dir, aber ich habe hier ein Bild von Dir und versuche über meine Gedanken mit Dir zu sprechen.
-Oh, wie schön.
Wie heißt Du denn?
- Samba.
Oh, bist Du ein Weibchen?
- Ja.
Magst Du ein bisschen was von Dir erzählen?
- Wo ich lebe ist es oft kalt, aber ich kann mich von innen wärmen, das könnt Ihr auch. Bei Euch ist es oft von außen warm, aber in Euch ist es kalt. Und diese Kälte strahlt aus, das ist nicht gut. Ihr müsst versuchen Wärme und Licht auszustrahlen, so können wir alle überleben. Hier gibt es auch viele Jäger, aber ich bin schlau und so erwischen sie mich nicht, sie haben meinen Mann erschossen, aber es war seine Zeit zu gehen. Ich hatte gerade Junge von ihm, auch sie sind inzwischen groß. Ich sehe sie eigentlich nicht mehr, aber wir sind in Kontakt und über meine Gefühle und Gedanken sind sie immer bei mir. Das versteht ihr Menschen manchmal nicht. Ich war eine gute Mutter.
Das glaube ich Dir gerne. Ich habe einmal gesehen, wie eine Pandabärin mit ihrer riesigen Tatze ganz sanft ihr Baby zum Trinken gehoben hat.
- Ja, wir können sehr liebevoll sein, aber wir können auch kämpfen und gefährlich sein.
Warum hast Du gesagt Du warst eine gute Mutter?
- Jetzt brauchen mich meine Jungen nicht mehr und ich lasse sie ziehen. Ich bin auch zu alt für neue Junge, aber das ist in Ordnung, ich hatte meine Zeit und habe sie genossen. Ich war gerne für meine Jungen da.
Möchtest Du mir noch etwas sagen?
- Hört in Euch hinein, da ist die Weisheit, die ihr sucht und braucht. Es wird alles gut werden. Wir müssen nur zusammenarbeiten.
Danke für Deine wunderschönene Worte.
- Bitte.
So, das war mein Gespräch mit Samba, sie ist sehr weise und sie war auch gar nicht traurig, selbst als sie erzählte, dass ihr Mann erschossen wurde oder dass sie keine Jungen mehr haben wird, war das für sie in Ordnung so. Hatte nur das Gefühl, dass sie Angst hat, dass wir Menschen sie nicht für eine gute Mutter halten. War übrigens sehr seltsam, weil ich von Anfang an davon ausgegangen bin, dass sie männlich ist :oops: