Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Sharana stellt sich vor
Hallo zusammen,
habe Eure Seite gestern auf der Suche nach einem neuen TK-Forum gefunden und sie gefällt mir sehr gut. Habe natürlich erst einen Teil durchgelesen, werde mich aber Stück für Stück auch über den Rest hermachen ;).
Ich bin 26 Jahre jung und bei mir wohnen mein Mischlingsrüde Gino, mein Riesenkaninchen Pünktchen und die drei Wellis Dharma, Whoopi und Chicco. Und momentan denke ich massiv über eine "Familienvergrößerung" nach, weil Kaninchen und Wellis nicht so ganz glücklich sind und sich eine Katze immer wieder in mein Leben drängt ... Aber das ist eine lange Geschichte!
Ich hatte schon immer ein ganz besonderes Verhältnis zu Tieren und zur Natur und vor einigen Jahren habe ich dann angefangen mich mit Spiritualität, Magie, Schamanismus, Reiki und Esoterik zu beschäftigen. Ich hatte schon lange Bücher über Tierkommunikation im Schrank stehen, bin aber nie zum Lesen gekommen, scheinbar war die Zeit nicht richtig. Anfang dieses Jahres war sie es dann und ich begann mit Tieren zu sprechen und war überrascht wie gut das teilweise klappte. Im Juni habe ich dann einen Kurs bei Petra Wiesmann gemacht. Nur mit meinen eigenen Tieren klappt die Kommunikation leider noch nicht so wirklich, aber ich arbeite daran. Alleine dadurch, dass ich mit anderen Tieren geredet habe und dass andere mit meinen Tieren geredet haben, hat sich mein Verhältnis zu ihnen schon sehr intensiviert!
Liebe Grüße,
Sharana (die eigentlich Sabine heißt ;))
Liebe Sharana,
ich möchte Dich hier im Forum begrüßen und Dir viele tierische Gespräche
wünschen.
Habe mit einen Tieren das gleiche Problem wie Du, aber wir wollen ja
hier lernen. Nur die Übung macht den Meister.
Das Verhältnis zu Tieren wird noch intensiver durch die Tierkommunikation
und mach mich super glücklich.
Freue mich auf Bilder von Deinen Tieren, meine Bilder werden auch bald
folgen, aber noch möchte meine Kamera nicht zu wie ich.
Liebe Grüße Dorina
Liebe Sharana, ein herzliches Willkommen auch von mir! Freue mich, dass du in unserer Runde bist!
Dass du Wellensittiche hast, freut mich ganz besonders, weil ich seit dem Vorjahr ein besonderes Herzensverhältnis zu Papageien und Sittichen entwickelt habe und mich diese Tiere sehr interessieren. Wenn es meine Lebenssituation erlauben würde, hätte ich sofort einen Papagei und Wellensittiche und...
Freu mich schon, was du von deinen Tieren berichtest!
Dass es mit den eigenen Tieren am schwersten zu kommunizieren ist, erfahre ich auch oft. Am liebsten wollte ich meine Katzen immer und unmittelbar verstehen, hätte am liebsten eine laufende "Simultanübersetzung" oder "Untertitel". Es gibt einfach soviel, dass ich wissen wollte.
Derzeit merke ich auch, dass ich auf meine Katzen sehr viel projiziere an eigenen Gefühlen und mich diese Projektionen sehr hindern zu spüren, was die Katzen selbst denken oder fühlen. ZB: Ich bin eine Nacht weg und aus lauter Sorge, ob sie das eh gut verkraften nach unserer Umsiedlung, kann ich gar nicht mehr spüren, wie es Whisky und Schnurrli wirklich mit der Situation geht.
Wünsche mir sehr, dass ich lerne, auch bei meinen Tieren frei zu sein im Empfang.
Wenn du Bilder von deiner "Familie" in der gallery haben möchtest, dann schicke sie uns per email, wir stellen sie dann rein!
Auf einen guten Austausch und alles Liebe,
Birgit
Hallo Ihr beiden,
Danke für das herzliche Willkommen. Ich bin immer noch am Lesen, wird wohl noch etwas brauche, bis ich alles durch habe. Aber dann werde ich mich gleich wieder ans Üben machen.
Birgit, welches Erlebnis hattest Du denn mit Sittichen / Papageien *neugierig bin*. Na ja, dann werde ich bei Gelegenheit mal Bilder von meinem Federvieh einsetzen, ja? Ich hätte da eh ein, zwei Fragen ;).
Und das mit der Simultanübersetzung fände ich auch klasse, kann man die irgendwo bestellen? ;) Ich habe manchmal das Gefühl, dass es bei Gino schon relativ gut klappt, beim Kaninchen schon ein bisschen, aber bei den Wellis so gar nicht. Also noch nicht mit der Simultanübersetzung, aber generell wird das intuitive Verständnis besser, finde ich. Aber ich denke auch, dass uns oft eigene Gedanken behindern. Habe jetzt erst wieder gelesen, dass wir damit den Tieren dann auch oft unsere Gedanken "einreden". Wenn wir z.B. ein schlechtes Gewissen wegen irgendwas haben, was dem Tier aber eigentlich gar nichts ausmacht, dann kann dieses schlechte Gewissen dazu führen, dass das Tier dann tatsächlich sauer / beleidigt / ... wird, weil es unsere Gedanken gespürt und gemäss diesen "Erwartungen" gehandelt hat. Wow, irgendwie kompliziert zu beschreiben, ich hoffe ihr versteht was ich meine?
Liebe Grüße, Sharana
Danke dir, Sharana, für den Hinweis, dass wir unseren Tieren auch Gedanken "einreden" können. Ein spannender Aspekt, der mir sehr weiterhilft!
Zu den Papageien - im Vorjahr verbrachten wir unseren Urlaub in Mallorca (übrigens eine phantastische Insel!). Im Garten des Hotels, ein wahres Paradies, lebten eine Vielzahl von Papageien und Sittichen, zum Teil in Volieren, zum Teil in den Bäumen. Es war ganz wunderbar, sie zu beobachten in ihrer Farbenpracht und in ihren vielen Aktivitäten, wie Obst essen, einander kraulen, herumturnen, etc.
Ein roter Sittich war allein in einem Käfig. Er tat mir Leid und ich ging zu ihm. Ich redete mit ihm und steckte meinen Finger durchs Gitter. Da kam die Hübsche - ich glaub fest, dass es ein Weibchen war - herspaziert und rieb ihr Köpfchen am Finger, ich kraulte sie, sie drehte ihr Köpfchen hin und her und genoss das "Streicheln" total. Dabei erlebte ich einen so starken Kontakt mit dem Vogel wie ich es nie zuvor hatte., spürte sie so als fühlendes, kluges Wesen.
Als meine Freundin Silvia dazukam und auch den Finger durchstreckte spielte sie richtig mit uns., trippelte von einer zu anderen mit Verstecken -*herzüberfließ*. Später beobachtet ich sie, wie sie ein Stückchen Brot, das ihr der Wärter gefüttert hatte, in ihren Wassernapf legte und als es durchweicht war, fraß. Das imponierte mir mächtig!
Ein riesiger bunter Ara hatte es mir auch angetan. Der setzte sich mitunter auf die Hände von Hotelgästen. Ich hatte bisher noch nie so engen Kontakt mit einem Papagei gehabt und wollte natürlich wissen, wie es ist, diesen herrlichen, liebenswerten Vogel auf der Hand zu haben. Der Ara steig auch sogleich von seinem Ast auf meine Hand, turnte schalkhaft herum - aufregend für mich! - dann entdeckte er die Muschel, die an einer Kette an meinem Hals baumelte und schon war sie in seinem Schnabel. Hilfe, meine geliebte Muschel! :shock: Er knackt sie womöglich! Ich konnte die Muschel aus dem Schnabel retten und schwang die Kette hinter meinen Hals. Der Ara weiter lustig, stieg hin und her und biss dann fröhlich in mein LieblingsT-Shirt. Oh Gott! Irgendwie schaffte ich es, dass er wieder losließ, aber ein Löchlein war im Stoff. Ich war so entsetzt, weil es mein absolutes LieblingsShirt war und setzte den Ara abrupt und mit ein bisschen Schimpfen zurück auf den Ast. Da saß er nun und schon nach kurzem tat er mir Leid, weil ich ihn so kurzangebunden auf den Ast transportiert hatte. Ich hielt ihm neuerlich die Hand hin. Er stieg wieder drauf, blieb aber diesmal ganz still und verhalten sitzen. Ich spürte richtig, wie er verstanden hatte, dass er in seinem Übermut Unsinn gemacht hatte. :oops: Das war total bewegend für mich und mein Herz flog ihm nur so zu.
Zwei kleine Erlebnisse, doch seitdem habe ich eine ganz intensive Liebe zu diesen Vögeln und wenn ich lese, dass Papageien besonders zur telepathischen Kommunikation befähigt sind und lese, dass einige von ihnen spontan sinnvolle Sätze sprechen können und Worte in ihre Bedeutung verwenden, dann steigt meine Faszination für diese so bewussten Wesen noch mehr.
So freue ich mich auf deine gefiederten FreundInnen!
Alles Liebe,
Birgit
Hallo Birgit,
das mit Papageien hört sich ja wirklich spannend an. Ja, sie sind wirklich wundervolle Tiere. Zwei wunderschöne Geschichten, mit dem Ara hatte ich gleich richtiges Mitleid ;). Kann mir den betretenen Gesichtsausdruck richtig vorstellen. Ich finde es auch immer schade, wenn Sittiche alleine leben müssen. Ich denke aber, dass es für sie ein Trost ist, wenn sie merken, dass Menschen an ihnen Anteil nehmen.
Liebe Grüße, Sharana
Hallo Sharana,
ich will dich auch noch herzlich begrüßen hier 8)
Schön, dass wir hier noch voneinander lesen können :wink:
Liebe Grüße,
Hallo Sharana
auch vonmir Willkommen.
Ich hatte früher auch Wellensittiche. Durch die Katzen nahm ich dann keinen mehr und heute würde ich nur noch welche in einer grossen Voliere mit Partnern halten. Da mir der Platz fehlt werde ich keine mehr haben. Mein Tommy war aber 13 Jahre mein Gefährte und ich denke heute noch in Liebe an ihn zurück. Leider habe ich mit ihm während, des Kurses nicht versucht Kontakt aufzunehmen. Ich hatte in meinem bisherigen Leben wohl schon zu viele Tiere.
Viele Grüsse
Sylvia
Danke auch Euch beiden! Meine Wellis haben eine ziemlich große Voliere, nämlich das ganze Zimmer ;). Ich glaube aber nicht, dass man zuviele Tiere haben kann. Und Johanna, ich finde es auch schön, dass wir uns jetzt auch weiterhin lesen können!!
Liebe Grüße, Sharana
Hi Sabine,
auch hier von mir noch einmal willkommen, schön dass wir fast wieder beisammen sind :) :)
hi sharana,
auch von mir viele liebe grüße.
muß mich jetzt gleich erst mal hier durch alles durchwuseln. hoffe, es ist schön hier, was es ganz bestimmt ist... ;O)
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