Siegfrieda
28.07.2005, 09:33
… ich hätte gestern mit einer Katze gesprochen. Ein Kollege von meinem Freund hat gegrillt und wir waren alle eingeladen. Das Paar hat zwei Katzen, ein Männchen und ein Weibchen. Ich hatte die beiden auch schon öfters gefüttert, als die beiden unterwegs waren.
Da ich auf diesen komischen Brauereibänken immer Rückenschmerzen bekomme, habe ich mich ab und zu drinnen aufs Sofa gesetzt. So hatte ich auch die Gelegenheit den Kater anzusprechen. Ich bat ihn, falls er mich verstünde, mal zu mir aufs Sofa zu kommen und sich streicheln zu lassen. Er dachte nicht daran, was allerdings auch nicht verwunderlich war, da er auch sonst nie „freiwillig“ zum schmusen gekommen war. Seine Freundin war da ganz anders, sie hatte immer richtigen „Schmusebedarf“ gehabt, wenn ich zum Füttern kam.
Ich hatte übrigens auch Timo mitgebracht, es sollte seine erste Lektion in „Wie begegne ich einer Katze, ohne mich wie Rumpelstilzchen aufzuführen“ werden. Am Anfang hat er jedesmal getobt, als eine der Katzen ihre Nase zur Terassentür heraus streckte, und den Katzen war es auch nicht geheuer. Aber mit ein paar strengen „Nein“s und sehr viel Lob wenn er ruhig war, hat er sich nach zwei Stunden vorbildlich verhalten. Der Kater jedoch war von Timos Anwesenheit nicht angetan. Er setzte seinen „Tigerblick“ auf und traute sich kaum raus. Als ich also auf dem Sofa saß, um meine TK-Versuche zu unternehmen (siehe oben) schickte ich ihm ein Bild von Timo wie er draußen angeleint ist und davon, wie er sein Leinenlimit erreicht hat, und nicht weiterkommt. Ich versicherte ihm außerdem, dass Timo ihm nichts tun könne. Ein paar Minuten später kam der Kater an die Terrassentür, beäugte Timo skeptisch und stolzierte dann nach draußen. Von da an hielt er zwar respektvollen Abstand, bewegte sich jedoch ruhig und gelassen, trotz Timos Rumpelstilzchen-Aktionen, die er ja gottseidank wenig später abgelegt hatte. .
Und jetzt kommt das Beste: Als ich das nächste Mal auf dem Sofa saß, kam der Kater doch tatsächlich zu mir um sich eine Schmuseeinheit abzuholen. Das Herzchen! Mensch, was hab ich mich gefreut! Von ihm hab’ ich zwar nichts empfangen, obwohl ich ihn um Nachsicht gebeten habe, weil ich noch übe, aber immerhin hat wohl das senden geklappt. Oder was meint ihr?
Liebe Grüße
Da ich auf diesen komischen Brauereibänken immer Rückenschmerzen bekomme, habe ich mich ab und zu drinnen aufs Sofa gesetzt. So hatte ich auch die Gelegenheit den Kater anzusprechen. Ich bat ihn, falls er mich verstünde, mal zu mir aufs Sofa zu kommen und sich streicheln zu lassen. Er dachte nicht daran, was allerdings auch nicht verwunderlich war, da er auch sonst nie „freiwillig“ zum schmusen gekommen war. Seine Freundin war da ganz anders, sie hatte immer richtigen „Schmusebedarf“ gehabt, wenn ich zum Füttern kam.
Ich hatte übrigens auch Timo mitgebracht, es sollte seine erste Lektion in „Wie begegne ich einer Katze, ohne mich wie Rumpelstilzchen aufzuführen“ werden. Am Anfang hat er jedesmal getobt, als eine der Katzen ihre Nase zur Terassentür heraus streckte, und den Katzen war es auch nicht geheuer. Aber mit ein paar strengen „Nein“s und sehr viel Lob wenn er ruhig war, hat er sich nach zwei Stunden vorbildlich verhalten. Der Kater jedoch war von Timos Anwesenheit nicht angetan. Er setzte seinen „Tigerblick“ auf und traute sich kaum raus. Als ich also auf dem Sofa saß, um meine TK-Versuche zu unternehmen (siehe oben) schickte ich ihm ein Bild von Timo wie er draußen angeleint ist und davon, wie er sein Leinenlimit erreicht hat, und nicht weiterkommt. Ich versicherte ihm außerdem, dass Timo ihm nichts tun könne. Ein paar Minuten später kam der Kater an die Terrassentür, beäugte Timo skeptisch und stolzierte dann nach draußen. Von da an hielt er zwar respektvollen Abstand, bewegte sich jedoch ruhig und gelassen, trotz Timos Rumpelstilzchen-Aktionen, die er ja gottseidank wenig später abgelegt hatte. .
Und jetzt kommt das Beste: Als ich das nächste Mal auf dem Sofa saß, kam der Kater doch tatsächlich zu mir um sich eine Schmuseeinheit abzuholen. Das Herzchen! Mensch, was hab ich mich gefreut! Von ihm hab’ ich zwar nichts empfangen, obwohl ich ihn um Nachsicht gebeten habe, weil ich noch übe, aber immerhin hat wohl das senden geklappt. Oder was meint ihr?
Liebe Grüße