Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Entwurmung
Huhu, wollte mal fragen wie ihr eure Tiere entwurmt?
Also meine beiden bekommen eine Kräutermischung als Kur..
LG
Easy
Huhu,
Mein Hund Monty bekommt gar keine Wurmkur. Find ich nicht wikrlich nötig. Wir sammlen alles viertel Jahr über drei tage Kotproben und lassen die dann von unserem Tierheilpraktiker untersuchen. Bis jetzt hatte Monty noch nie Würmer und wenn ich mir dann vorstelle, dass Monty die ganze Zeit umsonst so ne Kur bekommen hätte...
Ja ich habe meine Wuffs schon seit mindestens 2 Jahren nichtmehr entwurmt und habe es deshalb jezt mal getan.. *g*
Ich habe die KRäutermischung von meiner THP :cheerleader:
LG
Easy
Ja ich habe sie jetzt einfach mal so entwurmt, denn es schadet ja nix.
Was genau da drin ist kann ihc leider gerade nicht sagen, da muss ich sie mal fragen. Sind keine Kräuter die verpackt und mit Inhaltsangaben sind *g* Sondern sie mixt sie selbst erst zusammen..
LG
Easy
Hallo, Ihr lieben!
@ funeasy: diese Kräutermischung interessiert mich auch!
Hast Du inzwischen was in Erfahrung gebracht?
Auch ich entwurme meinen Hund nie. Und seine Kacke is immer super und zumindest optisch wurmfrei.
Da es ihm auch sonst gut geht sehe ich keinen Anlass für drastische (giftige) Maßnahmen.
Anders bei den Katzen: die haben öfter mal Würmer.
Meine Mittel sind folgende:
-zerquetschter Knoblauch im (Feucht)futter
- Grapefruitkernextrakt (etwa 10 Tropfen /Liter) mit lapacho-Tee
- Blutwurzpulver im Futter (Messerspitze/Katze) 2mal täglich
- zum Aufbau einer guten Darmflora: Fermentgetreide von Kanne
halber bis knapper Teelöffel pro Katze und Tag
Außerdem ist wichtig nur höchstens 2 mal am Tag Futter hinzustellen und nur soviel wie innerhalb 15 min gefressen wird.
Der Verdauungatrakt braucht nämlich längere Ruhezeiten sonst anfälliger für Parasiten. In der Natur gibts ja auch nicht ständig was zu futtern!
Alle diese Maßnahmen wirken allerding nur, wenn konsequent über min 2 Wochen angewandt und die Verwurmung noch nicht zu extrem ist.
Was gibts denn sonst noch für Erfahrungen?
liebe Grüße,
Angela :kiss:
Bitte Vorsicht mit Knoblauch bei Katzen! Der ist nämlich genauso wie Zwiebeln giftig! Ich kann auch nicht verstehen, wieso es immer noch Futtersorten gibt, die Knoblauch enthalten. *kopfschüttel*
Ich gehe bei meinen Katzen (Freigänger und Mäusefänger) auf Nummer Sicher, es wäre wohl eher ein Wunder, wenn sie keine Würmer aufschnappen würden.
Paste kommt nicht in Frage, ich würde es nicht schaffen, meine Katzen so zu quälen und ihnen die Paste reinzudrücken. Im Kittenalter konnte ich noch Combantrin geben, das ist ein Mittel, das auch bei menschlingen Säuglingen verwendet wird und die Katzen mögen es so gerne, dass sie es vom Finger lecken. Ab 6 Monaten muss auch ein Bandwurmmittel gegeben werden und da fangen die Schwierigkeiten an. Die erste Entwurmung habe ich per Spritze mit der Kastration mitmachen lassen.
Weil ich Angst hatte, dass sie Tabletten nicht nehmen, habe ich es anfangs mal mit Spot-on versucht, mit dem Erfolg, dass sich Bailey (obwohl sie gerade noch geschlafen hatte) extrem gewehrt hat, ein Tropfen leicht auf die Seite gerutscht ist, sie ihn abgeleckt hat und dann 2 Stunden lang wie eine Irre rumgerannt ist und anfangs eine Viertelstunde lang sehr gespeichelt hat. Und ich hab mich so schlecht gefühlt, wie ich meiner Katze sowas antun kann. Mit Whisky hab ich es gar nicht mehr versucht.
Seitdem gibt's bei uns Tabletten, und zwar Milbemax, die sind gegen alle Würmer und haben den Vorteil, dass sie sehr klein sind. Wenn ich die in die abendliche Malzpaste drücke, die sie mir vom Finger lecken, werden die Tabletten anstandslos von beiden Katzen genommen, ich glaube nicht, dass sie etwas davon merken.
Letzte Woche hatte ich den Verdacht auf Flöhe und musste beide Katzen mit einem Spot-on behandeln (Horror!). Diesmal Stronghold, das lt. Tierarzt das Mildeste ist, falls sie es doch wieder ablecken, außerdem wirkt es auch gegen Würmer, was nach einem Flohbefall sehr wahrscheinlich ist.
Whisky war superbrav, hat es sich mit meinen Erklärungen auch ohne sich zu wehren auftropfen lassen, er hat nur danach kurz gekratzt. Bailey dagegen muss es mir angemerkt haben, denn sie hat 2 Tage lang nicht mehr neben mir auf der Couch geschlafen, weil ich genau auf die Situation gewartet habe. Immerhin habe ich es dann doch geschafft das Zeug aufzutropfen, ohne es weiter im Fell zu verteilen, allerdings hat sie sich wieder aufgeführt wie irre, ist aufgesprungen und herumgerast, es muss sie auch in den Augen gebrannt haben, sie ist auch vor mir geflüchtet und hat sich nicht anfassen lassen, nicht mal mit einer Aldi-Knabberstange konnte ich sie locken. Und ich hab mich wieder mal echt sch*** gefühlt, weil ich sie so quäle. Aber sie hat sich dann zum Schlafen hingelegt und am nächsten Morgen hat sie mir verziehen. :doppelwub:
Trotzdem werde ich bei einer regulären Entwurmung wenn irgendwie möglich immer bei der Tablette bleiben, weil es für die Katzen den geringsten Stress bedeutet und sie es im Gegensatz zu allen anderen Methoden kaum merken.
Bitte Vorsicht mit Knoblauch bei Katzen! Der ist nämlich genauso wie Zwiebeln giftig! Ich kann auch nicht verstehen, wieso es immer noch Futtersorten gibt, die Knoblauch enthalten. *kopfschüttel*
Knoblauch ist weniger giftig für Katzen als jedes chem. Floh-/Wurmmittel. Wie bei allem macht es die Menge. Es geistern immer wieder Gerüchte durch die Welt, wie giftig Knoblauch, Zwiebeln etc. für Hund und Katze seien. Ob das ein Schachzug der Pharma ist, damit wir diese natürlichen Mittel gegen Würmer durch Chemie ersetzten?
Wir haben auch gute Erfahrungen gemacht mit Propolis und Knoblauch. Unser Cicco hat seinen Bandwurm so ausgetrieben und er hat die Streichwurst mit Propolis und Knoblauch ca. ne gute Woche freiwillig gefressen, danach nicht mehr. Dann hab ich es sein lassen im Vertrauen darauf, dass er weiss, dass jetzt genug ist und so war es auch. Seither (ca. 1 1/2 Jahre) hatte er keine Würmer mehr. Unsere Katzen wie auch die Hunde kriegen regelmässig Knoblauch und es geht ihnen sehr, sehr gut damit.
Um Wurmbefall zu bekämpfen, wäre es das Beste, das Darmmilieu so hinzukriegen, dass es gar keinen Wurmbefall mehr gibt. Mit chem. Wurmmitteln vertreibt man zwar die Würmer für den Moment, die Anfälligkeit ist damit aber nicht beseitigt, im Gegenteil. Die Chemie greift auch den Darm an, was ihn dann anfälliger auf Würmer macht. Bereits einige Tage nach einer chem. Wurmkur kann sich ein Tier wieder mit Würmer infizieren und so beginnt ein Teufelskreis. Die meisten der Antiparasitenmittel sind Nervengift!
HALLO Marianna,
Danke für deinen Beitrag!
Kann Dir wirklich in allen Punkten nur zustimmen!
Chemische Wurmkuren sind einfach der Hammer. Sie schwächen zudem die natürliche Widerstandkraft so das man (Katze) regelrecht abhängig davon wird, denn die Würmer kommen immer schneller zurück.
Ist vielleicht auch auch der tiefere (profit-) Sinn der Methode?!
Früher auf den Dörfern (so vor 50 Jahren) hatten die Leute auch Katzen aber es gab weder Katzenfutter noch Wurmkuren. Habe nichts davon gehört, das diese Katzen ungesünder waren oder früher gestorben sind.
Mit dem Impfen verhält es sich ähnlich.
Selbst bei Menschen halte ich das Impfen vielfach bestenfalls für Unsinn ,und in vielen Fällen hat es sich schon als sehr schädlich erwiesen!
Wenn ich meine eigenen Kinder nicht impfen lassen würde und mich selbst auch nicht, warum dann meine Tiere?
Vor allem: wieso eigentlich benötigt ein Mensch Impfungen nur einmal im Leben oder höchsten nach einigen Jahren als s.g. "Auffrischung" während man Tiere jedes! Jahr impfen lassen soll?
Ist doch schon etwas denkwürdig oder?
Habe mit meinen 8 Katzen jedenfalls noch keine Probleme gehabt, obgleich nie! geimpft!
Soll aber natürlich jede(r) machen wie sie/er es für richtig erachtet! Am besten nicht nur den TA fragen sonder auch das eigene gefühl oder vielleicht auch über TK das Tier selber!?
Hat das schonmal jemand versucht?
Liebe Grüße,
Angela
Mit dem Impfen verhält es sich ähnlich.
Selbst bei Menschen halte ich das Impfen vielfach bestenfalls für Unsinn ,und in vielen Fällen hat es sich schon als sehr schädlich erwiesen!
Meine "old Lady" Sheila (Hündin) wird seit ca. 7 Jahren nicht mehr geimpft, vorher wusste ich es leider nicht besser. Ihre Tochter Aysha war noch nie beim Tierarzt (2 1/2 Jahre) und ihren Bruder Rocky haben wir mit Impffolgen zurückbekommen, weil die Besitzer nicht mehr zurechtkamen. Sie haben sich aber an nichts gehalten, was wir empfohlen hatten und haben den armen Rocky innert 3 Wochen 2x 7-fach und zwischendrin noch Tollwut geimpft. Inzwischen geht es ihm mit klass. hom. Behandlung nach 1 1/2 Jahren schon viel besser, aber all das hätte nicht sein müssen! Oft wird auch vergessen oder man weiss es einfach nicht, dass Impfungen nicht nur körperliche Schäden, sondern auch Verhaltensstörungen (massive Ängstlichkeit, Agressivität etc.) hervorrufen können. Auch unsere Katzen und wir selber lassen uns nicht mehr impfen, auch nicht Tetanus. Meine beiden Patenkinder 4 1/2 und 1 1/2 Jahre alt sind ungeimpft und bleiben es auch. Hinter der ganzen Pharma steckt auch unzähliges Tierleid, was ich nicht unterstützen möchte und deshalb solange umgehe, wie es nur möglich ist. :oops:
Siegfrieda
12.10.2005, 10:38
Kriegt man denn keine Probleme, wenn man mit einem ungeimpften Tier verreisen will? Wir waren diesen Sommer in Frankreich, und ich habe Timo daher nochmal "ordnungsgemäß" impfen lassen. Irgendwie hab ich schon ein schlechtes Gewissen dabei, weil ich es auch unnötig finde. Zum Glück war er danach ganz munter, das hat mich dann wieder beruhigt. Entwurmen tu ich auch nur ganz selten, im Moment hadere ich auch ziemlich damit, ob ich jetzt entwurmen soll oder nicht. Schiebe es noch etwas vor mir her.... :oops:
Liebe Grüße
Anke
Kriegt man denn keine Probleme, wenn man mit einem ungeimpften Tier verreisen will?
Sicher, dann muss man sich die Frage stellen, ob die Gesundheit des Tieres wichtiger ist oder die Reise oder man sucht andere Wege. . . . :angel1:
Entwurmen tu ich auch nur ganz selten, im Moment hadere ich auch ziemlich damit, ob ich jetzt entwurmen soll oder nicht. Schiebe es noch etwas vor mir her.... :oops:
Sind denn Würmer vorhanden? Hast Du den Kot untersuchen lassen?
Straciatella
12.10.2005, 10:48
...
Siegfrieda
12.10.2005, 10:56
Sicher, dann muss man sich die Frage stellen, ob die Gesundheit des Tieres wichtiger ist oder die Reise oder man sucht andere Wege. . . .
Nun ja, bisher hatte Timo (zum Glück) noch keine Probleme mit den Impfungen und die Reise hat ihm gut getan. Wir sind mit seiner Angst vor dem Autofahren ein großes Stück weiter gekommen und die neuen Erfahrungen (im Meer baden, zelten, ein fremdes Land erkunden) haben ihm sichtlich Spaß gemacht. Für Timo ist es am wichtigsten, immer dabei zu sein. Wenn er alleine bleiben muss, hängt er nur im Körbchen herum und ist traurig. Ich will auch gar nicht ohne ihn weg fahren, ihn abzugeben wäre für mich keine Option. Daher fahren wir auch nicht so oft weg, vielleicht einmal in 3 Jahren. Naja, mehr könnten wir uns wohl auch nicht leisten. ;)
Sind denn Würmer vorhanden? Hast Du den Kot untersuchen lassen?
Nee, ich habs nicht untersuchen lassen. Woran erkennt man denn, ob der Hund Würmer haben könnte? Gibt es da Anzeichen, bei denen man den Kot untersuchen lassen sollte? Oder lasst ihr einfach regelmäßig den Kot untersuchen? Was kostet denn so eine Untersuchung? Da gab es doch mal einen Link mit Vergleichspreisen, weiß den jemand?
Liebe Grüße
Anke
Für Timo ist es am wichtigsten, immer dabei zu sein. Wenn er alleine bleiben muss, hängt er nur im Körbchen herum und ist traurig. Ich will auch gar nicht ohne ihn weg fahren, ihn abzugeben wäre für mich keine Option.
Es gäbe auch noch die Option innerhalb des Landes Urlaub zu machen. 8)
Nee, ich habs nicht untersuchen lassen. Woran erkennt man denn, ob der Hund Würmer haben könnte?
Ich lass keinen Kot untersuchen und entwurme auch nicht, weil ich es nicht für nötig empfinde. Bei unserem Kater kamen Bandwurmglieder aus dem After, da wusste ich, er ist verwurmt und hab ihn eben mit Knoblauch und Propolis entwurmt. Das ist über 1 Jahr her und bisher war nichts mehr.
Wenn Du es für nötig empfindest, dann kannst Du beim TA Röhrchen verlangen, worin Du über 3 Tage Kotproben sammelst und die vom TA untersuchen lässt. Sind dann Würmer (Wurmeier) vorhanden, kannst Du entscheiden, wie und ob Du entwurmen willst. Eine Entwurmung ohne dass Würmer vorhanden sind, empfinde ich heute schon als "fahrlässig", da es eine Chemiebombe für den Magen-Darm-Trakt ist und zudem unnötig, wenn gar keine Würmer da sind.
Es gibt Dinge, die würde ich immer Impfen, weil ich die Alternative (Krankheit bekommen) nicht möchte.
Du bist Dir aber im Klaren, dass Impfungen keinen garantierten Schutz bieten? Das hat man nun an den vielen Staupefällen wieder einmal gesehen, die in letzter Zeit aufgetreten sind. Alle Hunde (vorwiegend Welpen und Junghunde) waren vorschriftsmässig volldurchgeimpft!
Eine Impfung kann erst dann ihren Schutz "beweisen", wenn dieser auch beansprucht wird, leider versagen sie dann ziemlich oft! ;)
Unsere Hunde waren immer entwurmt und ich denke, ich würde das auch so machen.
Man kann ein gutes Milieu schaffen mit natürlicher Ernährung und Haltung, damit Wurmbefall gar nicht erst auftritt, dazu brauchen wir keine Chemie. Tritt der Wurmbefall trotzdem auf (Stress schwächt auch das Immunsystem), kann man alternative Wurmkuren anwenden.
Zudem hat jetzt sogar die Wissenschaft herausgefunden, dass ein "ein bisschen" Würmer gut fürs Immunsystem sind.
Vielleicht gibt es aber noch einen anderen Grund, nicht dauernd zu entwurmen. Es könnte sich nämlich herausstellen, daß Würmer nicht nur von Übel sind, solange sie nicht überhand nehmen im Körper ihres Wirtes und ihn krankmachen. Möglicherweise spielen Würmer im Immunsystem sogar eine vorteilhafte Rolle.
Allergologen diskutieren schon länger einen Zusammenhang von Wurmbefall im Kindesalter und Allergieentstehung: Menschen, die als Kinder mal Würmer hatten, erkranken weniger häufig an Allergien als solche, die nie mit Würmern infiziert waren.
Und dann gibt es noch das „afrikanische Rätsel“: Menschen in Lateinamerika und in Afrika sind gleichermaßen mit Helicobacter pylori infiziert. Helicobacter pylori kann im Magen Krankheiten von der Magenschleimhautentzündung bis hin zum Magenkrebs verursachen. In Afrika tritt Magenkrebs durch Helicobacter aber viel seltener auf als in Lateinamerika. Als eine Erklärung dafür wird diskutiert, daß gleichzeitiger Wurmbefall die Afrikaner vor diesen Folgen der Helicobacter-Infektion schützen kann.
Bei Mäusen ist das jedenfalls so, wie in einer Studie dargelegt wird (Nature Medicine, Vol. 6, Nr. 45, Mai 2000). Mäuse wurden mit Helicobacter felis infiziert, einer der Helicobacter-Arten, die man bei Katzen findet. Eine Gruppe der Versuchstiere wurde zugleich auch mit Heligmosomoides polygyrus infiziert. Das ist eine Wurmart, die Mäuse befällt und zu den Nematoden gehört (Faden- und Spulwürmer). Die wurminfizierten Helicobacter-Mäuse zeigten deutlich weniger Entzündungserscheinungen als die Mäusegruppe, die keine Würmer hatte. Warum? Die verwurmten Mäuse zeigten auf die Helicobacter-Infektion eine andere Immunreaktion als die nicht verwurmten Mäuse, und zwar ein anderes Verhältnis von T-Helfer-1- und T-Helfer-2-Zellen. Je mehr TH 1, desto eher wird der Magen krank. Sind hingegen viele TH-2-Zellen vorhanden, kommt es zu gar keiner oder nur zu einer leichten Entzündung der Magenschleimhaut. Und es ist die Wurminfektion, die das Immunsystem mehr TH 2 produzieren läßt.
Siegfrieda
12.10.2005, 12:48
Hallo Marianna,
vielen Dank für die Infos, ich sehe schon, ich muss Dich noch weiter ausquetschen, ist sehr interessant.
Es gäbe auch noch die Option innerhalb des Landes Urlaub zu machen.
Klar gibt es auch in Deutschland schöne Ziele, aber eben nicht nur.
Bei unserem Kater kamen Bandwurmglieder aus dem After, da wusste ich, er ist verwurmt und hab ihn eben mit Knoblauch und Propolis entwurmt.
Uaaah, wie gruselig. Ich wusste gar nicht, dass Knoblauch auch gegen Würmer eingesetzt wird. Ich habe meinem Hund immer dieses Knoblauchpulver gegen Zecken gegeben. Leider hat es aber nix genutzt und er kam trotzdem täglich mit 5 Zecken an. Da musste ich doch wieder zur Chemiekeule greifen. :( Hast Du denn ein "Rezept" für Deine Wurmkur? Wie lange wird das angewendet, bis es wirkt? Hast Du den Kot danach untersuchen lassen, ob auch wirklich alles weg ist? Fragen über Fragen. Hoffentlich nerve ich nicht.
Liebe Grüße
Anke
Uaaah, wie gruselig. Ich wusste gar nicht, dass Knoblauch auch gegen Würmer eingesetzt wird. Ich habe meinem Hund immer dieses Knoblauchpulver gegen Zecken gegeben. Leider hat es aber nix genutzt und er kam trotzdem täglich mit 5 Zecken an. Da musste ich doch wieder zur Chemiekeule greifen.
Bei unseren Katzen hab ich dieses Jahr eine einzige Zecke entdeckt. Auch Zecken sind im Grunde Parasiten, die sich vermehrt auf "geschwächte" Organismen stürzen und in gutem Milieu weniger (nicht gar nicht, aber deutlich weniger!) zu finden sind. Auch bei unseren Hunden konnte ich das sehr gut beobachten. Sie hatten ganz vereinzelt Zecken, dann fuhren wir zu einem 3-tägigen Hundetreffen und sie fingen sich xxxx Zecken ein. Zu Hause ging das noch ne Weile weiter bis der Stress verdaut war, dann nahm der Zeckenbefall wieder ab. Mit der Chemiekeule (sei Dir bewusst, dass es Nervengift ist!) machst Du das Milieu noch schlechter als es schon ist. Ehrlich gesagt sind mir die paar Zecken viel lieber als dass ich meinen Hund mit Nervengift vergifte. ;)
Falls Du wegen den Krankheiten Angst hast, kann ich Dir sagen, dass ich auch diese noch weniger schlimm als die Nervengifte finde und, falls sie (das Risiko ist ja nicht sooo gross!) die Krankheit doch einfangen, hat bei uns die klass. Homöopathie alles wieder ins Lot gebracht. Wenn sich ein Hund mit Borrelien infiziert, wird er auch nur krank, wenn er nicht im Gleichgewicht ist, ansonsten passiert nix.
Hast Du denn ein "Rezept" für Deine Wurmkur? Wie lange wird das angewendet, bis es wirkt? Hast Du den Kot danach untersuchen lassen, ob auch wirklich alles weg ist? Fragen über Fragen. Hoffentlich nerve ich nicht.
Ich mach inzwischen einiges nach Gefühl mit einem Grundrezept. In etwa lief es so, dass ich ne erbsengrosse Portion Streichwurst nahm, darunter ne Messerspitze Propolispulver und ausgepressten, frischen Knoblauch mischte und es Cicco auf dem Finger zum Ablecken gab. Das hab ich morgens und abends gemacht und Cicco hat das ne Woche lang gern genommen, danach nicht mehr. Ich habs dann auch sein lassen, weil ich fand, dass es ok ist und ich ja beobachten konnte, ob wieder Glieder rauskommen und wie gesagt, das ist über 1 Jahr her und seither hab ich nix mehr gesehen. Man muss versuchen, herauszufinden, wieviel es verträgt, dass die Katze es noch frisst, bei den Hunden ist es weniger ein Problem, das unters Futter zu mischen. Es spricht auch nicht jedes Tier auf dieselbe "Therapie" an, auch das muss man herausfinden. Es gibt noch einige andere Mittelchen, mit denen man es probieren kann, die Würmer zu vertreiben.
Ach ja, auch Würmer haben Seelen und auf dem Retreat letzte Woche, wo ich war, hat mir einer erzählt, dass sie mit den Würmern nen Vertrag geschlossen hätten, dass sie den Hund verlassen und das hätten sie auch getan. :)
Und, nein, Du nervst nicht! Wenn ich ehrliches Interesse spüre, gebe ich gerne Auskunft. ;)
Siegfrieda
12.10.2005, 13:32
Hm, leider gibt es bei uns keinen THP in der Gegend, das ist schade. Ich glaube schon, dass Timo ziemlich empfindlich ist, er hatte ja auch eine schlechte Kindheit und ist erst seit ca. 1,5 Jahren in Deutschland. Mit dem Futter muss ich ziemlich aufpassen, er bekommt recht schnell Durchfall, wenn er etwas Neues oder zuviel Nassfutter/Frisches bekommt. Komischerweise hat er auf Medikamente/Impfungen bisher sehr gut reagiert, ich hatte schlimmeres erwartet.
Naja, die Sache mit den Zecken ist auch irgendwie blöd. Meistens sehe ich sie erst, wenn sie schon aufgebläht sind, obwohl ich Timo täglich bürste und nachschaue. Wahrscheinlich hab ich einen Knick in der Optik...
Den Vertrag mit den Würmern find ich klasse! Schade, dass die TK bei mir noch nicht klappt, sonst wär ich die blöden Fruchtfliegen wahrscheinlich auch längst los...
Liebe Grüße
Anke
Hm, leider gibt es bei uns keinen THP in der Gegend,
Ich kenn mich in D nicht aus, aber schau mal auf die Seite, vielleicht ist doch einer in der Gegend? Für nen guten klass. Hom. fahr ich persönlich gern ziemlich weit. ;) http://www.elabi.de/
Mit dem Futter muss ich ziemlich aufpassen, er bekommt recht schnell Durchfall, wenn er etwas Neues oder zuviel Nassfutter/Frisches bekommt.
Das war bei Sheila auch so, bevor ich sie komplett auf BARF umstellte. Durchfall kann auch eine Ausscheidungsreaktion des Körpers sein und muss nicht unbedingt negativ betrachtet werden. Bei Umstellungen auf BARF gibt es solche Reaktionen ziemlich oft, weil der Körper durch gute Ernährung plötzlich die Kraft bekommt zu reagieren und Gift auszuscheiden, was er vorher quasi gesammelt hat.
Komischerweise hat er auf Medikamente/Impfungen bisher sehr gut reagiert, ich hatte schlimmeres erwartet.
Das kann verschiedene Gründe haben, zum einen kann es sein, dass er so gut in Form ist, dass er es wirklich gut verkraftet oder andererseits, dass der Organismus nicht mehr soviel Kraft hat, und deshalb weniger "äusserlich" reagiert und vielleicht Monate, Jahre später Folgeschäden auftreten. Leider bringt man diese dann meist nicht mehr in Zusammenhang mit den vorausgehenden Impfungen, Medikamenten etc.
Naja, die Sache mit den Zecken ist auch irgendwie blöd. Meistens sehe ich sie erst, wenn sie schon aufgebläht sind, obwohl ich Timo täglich bürste und nachschaue. Wahrscheinlich hab ich einen Knick in der Optik...
Ich glaub nicht, dass Du nen Knick in der Optik hast, :hrhr: denn mir passiert das auch öfter, manchmal liegen die vollgesogenen Zecken sogar schon rum und ich weiss nicht, wer sie da "verloren" hat.
Den Vertrag mit den Würmern find ich klasse! Schade, dass die TK bei mir noch nicht klappt, sonst wär ich die blöden Fruchtfliegen wahrscheinlich auch längst los...
Jo, geht mir eben auch so! :garf:
Siegfrieda
12.10.2005, 14:52
Danke für den Link, der ist klasse.
Komplettes BA(R)F krieg ich ja noch nicht mal für Menschen hin, geschweige denn für Hundi. Aber wir arbeiten daran. Hab auch gründlich gesucht, bis ich einigermaßen vernünftiges Fertigfutter für Timo gefunden hatte, hab da also auch kein sooo schlechtes Gewissen, weil ich weiß, es ist das beste Futter, was ich für ihn auftreiben konnte.
Das Blöde ist, dass ich Timo ständig umstellen müsste, weil wir viel unterwegs sind, und ich üblicherweise keinen Gefrierschrank bei mir habe.
Aber wegen den Würmern (um mal wieder aufs Thema zurück zu kommen) hast Du mich auf jeden Fall beruhigt, ich werde ihn nicht "einfach so" entwurmen.
Liebe Grüße
Anke
Straciatella
12.10.2005, 14:58
...
Komplettes BA(R)F krieg ich ja noch nicht mal für Menschen hin, geschweige denn für Hundi.
:hrhr:
Ich finde Hunde- und Katzenbarf wesentlich einfacher als Menschenbarf.
Das Blöde ist, dass ich Timo ständig umstellen müsste, weil wir viel unterwegs sind, und ich üblicherweise keinen Gefrierschrank bei mir habe.
Das ist in der Regel kein Problem. Wenn Du nur ein paar Tage unterwegs bist, reicht eine Kühlbox völlig aus. Wenn Du länger unterwegs bist, gibt es gute Fleischdosen, die man nehmen kann oder auch für diese Zeit auf Trofu umstellen. Wie gesagt ist das meist für nen BARF-Hund kein Problem mehr. Ich weiss, dass die Futtermittelhersteller immer sagen, man soll die Futter JAAAA NICHT wechseln usw., das hab ich ja auch mitbekommen und geglaubt, inzwischen glaub ich das aber nicht mehr. ;)
Aber wegen den Würmern (um mal wieder aufs Thema zurück zu kommen) hast Du mich auf jeden Fall beruhigt, ich werde ihn nicht "einfach so" entwurmen.
Um jedes Tier, das nicht einfach so entwurmt wird, bin ich glücklich! Für das Tier selbst und für die Tiere, die dafür im Tierversuch sterben mussten. Denn auch in der Pharma regelt die Nachfrage das Angebot. ;)
Das ist ja auch wieder von Impfstoff zu Impfstoff unterschiedlich. Soweit ich weiss, ist zumindest Tetanus gut abgedeckt.
Gerade bei Tetanus waren 2/3 der Menschen in D, die an Tetanus erkrankten, vorschriftsmässig Tetanus geimpft. ;)
Hmm ich weiss nicht. Wenn ich mit dem Hund draussen bin und der dort wer weiss was aufnimmt, reicht es sicher nicht aus, wenn alles sonst stimmt.
Es gibt nicht gegen alles und jedes eine Impfung und die Welt ist voll von Viren und Bakterien, trotzdem sterben die Tiere nicht wie die Fliegen. ;)
Danke für den Artikel. Hast du die Quellenangabe noch?
www.mopeichl.de
zum Thema Kotuntersuchung - zumindest bei Pferden heisst "Kein Wurm in der Kotprobe" nicht gleich, dass das Pferd keine Würmer hat. Bandwürmer z.B. bzw. deren Teile werden nicht regelmäßig ausgeschieden. So kann ein Pferd einen Bandwurm haben und trotzdem fällt die Kotprobe negativ aus.
Aus diesem Grund sammelt man Kotproben über mehrere Tage. Klar kann es trotzdem sein, dass ein Wurmbefall nicht entdeckt wird. Aber dann ist er auch nicht so gross, dass dagegen was unternommen werden MÜSSTE, siehe oben betr. Immunsystem. ;)
Siegfrieda
12.10.2005, 15:18
Wenn Du länger unterwegs bist, gibt es gute Fleischdosen, die man nehmen kann oder auch für diese Zeit auf Trofu umstellen.
Ja, so hatte ich das gemacht. Nur eben das Theater mit dem Durchfall nervt dann. Daher gibts nur zusätzlich zum "normalen" Futter was Frisches, dann passiert auch nix, wenn ich es mal weglassen muss. Naja, nächstes Jahr, wenn das Baby kommt, bin ich ja eh zu Hause und muss auch für das Kind was Vernünftiges kochen. Da komm ich dann vielleicht doch mal aufs barfen zurück.
Liebe Grüße
Anke
Naja, nächstes Jahr, wenn das Baby kommt, bin ich ja eh zu Hause und muss auch für das Kind was Vernünftiges kochen. Da komm ich dann vielleicht doch mal aufs barfen zurück.
:blume:
Meine Homöopathin hat gesagt, dass sie bei Hunden (Patienten) schon grosse Erfolge erzielt hat, allein durchs zufüttern von Pansen. Wenn Du nicht barfen möchtest, wär das vielleicht noch nen Versuch wert. :kiss:
Zum Thema Zecken:
Mit der Chemiekeule (sei Dir bewusst, dass es Nervengift ist!) machst Du das Milieu noch schlechter als es schon ist. Ehrlich gesagt sind mir die paar Zecken viel lieber als dass ich meinen Hund mit Nervengift vergifte. ;)
Falls Du wegen den Krankheiten Angst hast, kann ich Dir sagen, dass ich auch diese noch weniger schlimm als die Nervengifte finde
Wahrscheinlich kennst Du niemanden, der Borreliose hat, sonst könntest Du sowas nicht schreiben. Ich kenne einen Mann, der sogar zeitweise Morphium nehmen musste, um die Schmerzen in Grenzen zu halten, und meine Schwiegermutter hat es auch und leidet dermaßen unter Schmerzen, dass sie fast nie ohne Schmerzmittel auskommt.
und, falls sie (das Risiko ist ja nicht sooo gross!) die Krankheit doch einfangen, hat bei uns die klass. Homöopathie alles wieder ins Lot gebracht.
Hat meine Schwiegermutter probiert, aber leider mit null Erfolg.
Wenn sich ein Hund mit Borrelien infiziert, wird er auch nur krank, wenn er nicht im Gleichgewicht ist, ansonsten passiert nix.
Unser einer Kater z. B. bekommt ständig Medikamente. Der ist ein richter Zeckenmagnet, und wenn ich da nicht mit der Chemiekeule dran ginge, wäre er ständig voll von Zecken und würde noch mehr davon ins Haus (und ins Bett!) schleppen, und das finde ich einfach nicht mehr lustig.
Ich bin absolut auch FÜR alternative Methoden, wenn es angebracht ist, aber man sollte doch auf den Einzelfall achten und dementsprechend differenzieren.
Und übrigens sind auch Bandwürmer (also nicht der Wurm selbst, sondern die Finnen) unter Umständen für Menschen so (lebens-)gefährlich, dass ich es unverantwortlich finde, so ein Risiko einzugehen, insbesondere wenn Kinder im Haus sind.
Zum Impfen kann man verschiedener Meinung sein, aber sicher ist, dass viele schlimme Krankheiten erst durch die Möglichkeit des Impfens ausgerottet werden konnten, und dadurch, dass genügend Menschen dieses Risiko auf sich genommen haben. Die, die sich aus Angst nicht impfen lassen, profitieren auch davon! Und neulich kam im Fernsehen ein Bericht über ein todkrankes Mädchen, dass diese Krankheit durch ein nicht geimpftes Kind bekommen hatte, und zwar in einem Alter bevor es selber geimpft werden konnte. Die Verzweiflung der Eltern war groß.
@Marianna
Auch wenn ich zum Thema Entwurmung nicht ganz deiner Meinung bin (sie aber sehr wohl respektiere), in Punkto Impfen gibt es tatsächlich Risiken (z.B. Impfsarkom), die es abzuwägen gilt. Es gibt Studien (jemand hat mir da mal einen Link geschickt, den ich aber nicht mehr habe), dass die Impfstoffe viel länger halten als ein Jahr, obwohl eine jährliche Impfung empfohlen wird.
Ich habe darüber dieses Jahr mit meinem Tierarzt gesprochen und er stimmt dem großteils zu. Lediglich Katzenschnupfen/Katzenseuche sei nicht länger wirksam, da sich der Virus (ich weiß nicht mehr Schnupfen oder Seuche) wie der menschliche Grippevirus jedes Jahr verändert.
Meine Katzen sind gegen Katzenschnupfen/Katzenseuche und Leukose geimpft, wobei wir bei beiden Impfungen die Grunimmunisierung und die Auffrischung nach einem Jahr gemacht haben. Selbst mein Tierarzt ist der Meinung, dass es bei der Leukoseimpfung alle 2 - 3 Jahre ausreichend ist, wobei dann wieder zu überlegen ist, ob überhaupt noch geimpft ist, weil das Risiko bei älteren Katzen nicht mehr so groß ist.
Auf die Tollwutimpfung habe ich auf Anraten meines Tierarztes ganz verzichtet, weil hier im Ort schon viele Jahre lang kein Tollwutfall mehr aufgetreten ist und wenn etwas bekannt würde, dann könne man immer noch sicherheitshalber impfen.
Ebenfalls verzichtet habe ich auf die FIP-Impfung, die ohnehin sehr umstritten und als unzuverlässig verschrien ist, es gibt glaub ich sogar Gerüchte, dass die Krankheit auch schon durch die Impfung ausgelöst wurde.
Obwohl wir dieses Frühjahr sehr viele Zecken hatten, habe ich ihnen ein Spot-on dagegen erspart, aber wenn eine Katze halb wahnsinnig herummrennt wie von Geistern gejagt, sich ununterbrocken leckt und kratzt, als ob sie von etwas besessen wäre, vor lauter Juckreiz tagelang nicht mehr richtig zum Schlafen kommt und nur Flöhe oder Milben als Auslöser in Frage kommen (wie wir es vor eine Woche hatten), dann bin ich schon der Meinung, dass dem mit der Chemiekeule am schnellsten und sichersten beizukommen ist (wobei ich mich auch da genauestens erkundige, was das Mildeste und Unschädlichste für die Katzen ist). Auch da gibt es Mittel auf natürlicher Basis - und ich habe mir das auch überlegt. Nur fand ich es für die Katze weit weniger angenehm, über das ganze Fell damit eingesprüht zu werden und es dann zwangshalber bei der Fellpflege immer wieder ablecken zu müssen, als einen Tropfen (vielleicht giftigeres, da hast du recht) Spot-on in den Nacken zu bekommen, aber es zumindest nicht ablecken zu müssen. Wie schwer Flöhe wieder loszukriegen sind, wenn sie sich erst mal ausgebreitet und Eier gelegt haben, ist auch bekannt.
Ach ja, die immer wiederkehrende leichte Zahnfleischentzündung behandle ich übrigens auch (erfolgreich) homöopathisch mit Mercurius solubilis und in Notfällen haben sich auch bei uns Bachblüten bewährt.
Ich mache mir durchaus Gedanken um das Für und Wider und da sind unsere Toleranzgrenzen einfach unterschiedliche, was ich aber durchaus akzeptiere. Meine Meinung dazu ist nicht das Evangelium, aber für mich ist sie stimmig, genauso wie deine Meinung für dich richtig ist.
Sternchen
13.10.2005, 21:12
Hallo Karin!
Hier ist ein guter Link zum Thema: www.haustierimpfung.de
Wahrscheinlich kennst Du niemanden, der Borreliose hat, :angel1:
Doch, kenne ich, sogar mehrere, Tiere wie Menschen. ;)
Unser einer Kater z. B. bekommt ständig Medikamente. Der ist ein richter Zeckenmagnet,
Wie ernährst Du ihn, welche Vorbelastungen hat er, mit wieviel Chemie wurde er bisher behandelt? Das sind alles Sachen, die wichtig sind, um ein Milieu zu beurteilen. Man kann z.B. von der Homöoapthie keine Wunder erwarten, wenn man die Umstände, welche zu der Situation führten, nicht ändert.
Und übrigens sind auch Bandwürmer (also nicht der Wurm selbst, sondern die Finnen) unter Umständen für Menschen so (lebens-)gefährlich, dass ich es unverantwortlich finde, so ein Risiko einzugehen, insbesondere wenn Kinder im Haus sind.
Das Leben ist voller Risiken, meiner Meinung nach reduziert man das Risiko am Besten durch gesunde Lebensweise (stress-/konfliktfrei, gesunde Ernährung, gutes Umfeld etc.) und nicht durch vorbeugende Chemiebomben. Es geht ja auch um die langfristige Denkweise, wo wir unsere eigene Umwelt durch all die Medikamente etc. vergiften (Ausscheidung im Urin, gelangt ins Wasser usw.)
Zum Impfen kann man verschiedener Meinung sein, aber sicher ist, dass viele schlimme Krankheiten erst durch die Möglichkeit des Impfens ausgerottet werden konnten,
Das ist eben nicht sicher, verfolge mal die Epidemien der Krankheiten und in welchen Situationen diese auftreten.
Die, die sich aus Angst nicht impfen lassen, profitieren auch davon!
Da bin ich anderer Meinung.
Und neulich kam im Fernsehen ein Bericht über ein todkrankes Mädchen, dass diese Krankheit durch ein nicht geimpftes Kind bekommen hatte, und zwar in einem Alter bevor es selber geimpft werden konnte. Die Verzweiflung der Eltern war groß.
Die Medien können mir viel erzählen und man könnte jetzt diese Situation auseinander nehmen. Aber das würde hier sicher zu weit führen. Ich hab mich jahrelang mit Impfen, Krankheiten und deren Entstehung etc. auseinandergesetzt und hab mir nun meine eigene Meinung darüber gebildet und die weicht nunmal von der "allgemeinen" ganz wesentlich ab. Auch lasse ich mir heute nicht mehr einreden, dass ich an Epidemien schuld sein soll, weil ich gegen Impfen bin, über diese Phase bin ich hinaus und betrachte alles in einem viel weiteren Umfeld. ;)
Mit meiner Meinung kann man natürlich keinen Profit machen, ich verdien damit nicht Milliarden. Das Ziel der Pharma ist es nicht, Krankheiten auszurotten oder ähnliches, sondern siehe mein Spruch unten. Sie verdienen weder an Toten noch an Gesunden. Vielleicht solten wir uns das mehr bewusst machen und Dokumentationen mehr hinterfragen? ;)
Es gibt immer mehr Leute, die die Impferei hinterfragen und das ist schlecht für das Impfgeschäft. Mit solchen Dokumentationen und Angstmacherei will die Pharma die Impfmüdikeit bekämpfen, ganz einfach.
Wenn Du Dich tatsächlich für andere Meinungen über Impfen interessieren solltest, kann ich Dir ne halbe Bibliothek liefern, wo Du über Tierversuche, Impfen/nicht Impfen etc. lesen kannst. Es ist leider nicht alles im Inet zu finden, vieles gibt es nur in Papierform.
Gerade wir hier, im TK-Forum sollten uns doch mehr als alle anderen bewusst sein, dass wir und auch die Tiere aus KÖRPER, GEIST UND SEELE bestehen. Wenn wir im Gleichgewicht sind, können wir auch nicht angegriffen werden. Eine Krankheit beginnt im Feinstofflichen, wenn wir dann nciht auf die Signale hören, manifestiert sie sich im Körper. Eine Mikrobe ist niemals Ursache einer Krankheit höchstens Auslöser, wenn man eben nicht im Gleichgewicht ist. Die Pharma betrachtet aber uns nicht als Ganzes, sondern als Zellen- / Organhaufen.
So, das hab ich jetzt mal so geschrieben, weil mir gesagt wurde, ich soll meinen Maulkorb abtun und ruhig mal ohne Umschweife meine Meinung sagen. :kiss:
Ach ja, was mich auch immer wurmt bzw. was ich mich ernsthaft frage, ist folgendes:
Wenn im Fernsehen Tiertransporte etc. gezeigt werden oder ein Tierquäler sein Unwesen treibt, wird gross gejammert und geklönt. Erwähnt man dann aber die nicht minder schlimmen Tierversuche der Pharmaindustrie und dass man doch Alternativen suchen könnte, wird man immer ganz massiv angegriffen. Man wird als unverantwortlich, als Trittbrettfahrer aller Impfenden etc., etc. beschimpft, ich frage mich WARUM?
Ist es, weil ein Fleischverzicht einfacher fällt als sich mit Tierversuchen und deren Sinn oder Unsinn auseinanderzusetzen? Ist es, weil man im eigenen Leben zuviel Umdenken müsste? Ist es, weil man den Medien etc. einfach glaubt (glauben will?), ohne sich selber zu informieren oder zu hinterfragen? Oder weshalb reagieren viele Menschen (nicht nur hier im Forum) auf dieses Thema meist mit persönlichen Angriffen und Schuldzuweisungen? Warum sind die Tierversuche, die hinter Impfungen, Wurmkuren und allen Medikamenten stecken, hier plötzlich egal? Ich frage mich das wirklich immer wieder, vielleicht kann mir hier jemand auf die Sprünge helfen?
Straciatella
14.10.2005, 08:34
...
So, das hab ich jetzt mal so geschrieben, weil mir gesagt wurde, ich soll meinen Maulkorb abtun und ruhig mal ohne Umschweife meine Meinung sagen. :kiss:
Super! :-)
:cheerleader:
ich bin immer nnoch unsicher, wann und wieviel ich impfe und entwurme, aber das kann ich ja auch machen wie ich will :-)
Sicher! Ich versteh das ja auch, kein Problem! Vor ein paar Jahren war ich in genau derselben Situation. Man wird ja auch erst durch Informationen, Nachdenken und Erfahrung sicherer. Es interssiert mich einfach sehr, weshalb ich mich auch intensiv damit befasst hab. Für mich bildet es die Grundlage unseres Lebens. Alles hängt mit uns, unserem Umfeld und unserer Gesundheit zusammen für mich. Die Natur würde uns alles geben, was wir brauchen, leider haben wir durch die Pharma fast alles vergessen und es ist ja auch einfacher, die Verantwortung für uns und unsere Gesundheit abzugeben, als uns selbst darum zu kümmern. ;)
Es gibt sogar Leute, die sagen, dass man uns bewusst nicht die Zeit zum Selbernachdenken geben möcht, wir würden sonst feststellen, dass wir immer und überall manipuliert werden. ;)
Mir ist nur noch eingefallen, dass du sicher recht hast mit den gesunden Voraussetzungen und dem idealen Umfeld, allerdings hab ich das meistens nicht. Ich versuche zwar, es zu erreichen, aber ich habe immer Stresssituationen und meinen Pferden kann ich es auch nicht immer ersparen.
Jo, das geht mir doch genau gleich. Es gibt, glaube ich, kaum jemanden, der immer und überall vor Stresssituationen gefeit ist. Aber man kann daran arbeiten und dann kommt man auch schneller wieder raus, denk ich. Es gibt übrigens Thesen, dass Mikroben nicht unsere Gegner sind, sondern dass sie im Krankheitsprozess sehr sinnvoll und notwendig sind. ;)
Hallo,
finde ich sehr interessant und richtig, was Marianna da schreibt.
"Sie verdienen weder an Toten noch an Gesunden" - das ist doch ganz klar und offensichtlich -bei Pharmaindustrie und auch bei Ärzten - und doch will das keiner glauben. Denken die Menschen so wenig darüber nach?
Auch das mit Tierversuchen - es ist ein Verbrechen. Tiere quälen zum Wohle des Menschen. Und das soll richtig sein?
Schaut euch das mal an (nicht immer wegschauen, "kann ich nicht ansehen") - und informiert euch mal über Sinn und Unsinn dieser Versuche.
Und wehrt euch dagegen.
Übrigens - bei Verdacht auf Impfschaden steht ihr plötzlich ganz allein da. Der impfende Arzt wird das schon mal abblocken, sonst würde er sich viel unbezahlte Arbeit machen. Da ziehen sich Gesundheitsamt und Zulassungsbehörden gleich zurück, ist keiner zuständig. Und der Hersteller gibt keine Auskunft. Nun klagt mal gegen den Pharmakonzern und beweist, dass es sich um einen Impfschaden handelt. Ich denke, es gibt unheimlich viele Impfschäden, die als solche nur nicht erkannt und schon gar nicht anerkannt werden.
LG Jürgen
Huch, Jürgen! Danke, hätte nicht erwartet, dass mir jemand gleich so zustimmt! Ich wähnte mich auf weiter Flur allein mit meinen "extremen" (wie mir öfter vorgeworfen wird) Ansichten. :kiss:
Ach ja, Jürgen, Dein Posting zeigt mir, dass Du Dich schon ziemlich näher damit beschäftigt hast von wegen Impfschäden etc. :so:
Straciatella
14.10.2005, 11:07
...
Ganz allein stehst du ja auch nicht da. *g* einige Dinge sehe ich ähnlich. Kann mich aber noch nciht ganz "zur anderen Seite" durchringen :-)
Das musst Du ja auch nicht, mich stört nur, wenn man mich als unverantwortlich (verantwortungslos), Trittbrettfahrer etc. betitelt, und ich schuld sein würde, falls irgendwo und irgendwann wieder mal ne Seuche ausbricht.
Ansonsten muss doch jeder selber aufgrund seines Informationsstandes und Gefühls entscheiden. Mir persönlich bleibt ne Kopfschmerztablette z.B. im Hals stecken, weil sie mir gleich die Bilder der Tierversuche hervorruft. Da hab ich lieber Kopfschmerzen und lerne damit umzugehen bzw. frage mich, weshalb ich sie habe und was ich dagegen tun kann.
Bei Pferde z.B. hat man mit der Herpesimpfung (vor allem bei einer bestimmten) ganz heftige Impfschäden (natürlich nicht zu beweisen).
Nicht nur diese, auch die Influenza-Impfung ruft viele Impfschäden hervor, aber das versucht man halt zu vertuschen.
Wollte das nur noch mal schreiben, damit du nicht denkst, alle sind dagegen :-)
Das ist lieb! Danke! :kiss:
Hallo Karin!
Hier ist ein guter Link zum Thema: www.haustierimpfung.de
Diesen und ähnliche Links kannte ich schon, ich glaube es war sogar dieser, den ich meinem Tierarzt geschickt habe und aufgrund dem dann die Diskussion entstand. Ich bin froh, dass mein Tierarzt da einsichtig ist und mir nicht aus Profitgier widersprochen hat, sondern durchaus selber der Meinung ist, dass jährlich nicht automatisch besser ist.
Also - ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich für Tierversuche bin, im Gegenteil: ich bin absolut und uneingeschränkt DAGEGEN!!! Und zwar gegen ALLE Tierversuche! Wenn es in meiner Macht stünde, würde ich SÄMTLICHE Tierversuche SOFORT verbieten, leider kann ich das nicht. Aber man muss dahingehend etwas tun, und deshalb bin ich z. B. schon seit vielen Jahren Mitglied im Bundesverband der Tierversuchsgegner.
Auf der anderen Seite bin ich aber durchaus der Meinung, dass die moderne Medizin nicht nur Teufelswerk ist, sondern auch vielen - Menschen und Tieren - sehr geholfen hat und hilft und man ohne sie nicht auskommen kann. Warum gibt es denn z. B. in den zivilisierten Ländern kaum noch Kindersterblichkeit, warum werden die Menschen immer älter - das liegt nicht darin begründet, dass wir jetzt gesünder, stressfreier etc. leben würden. Da hat die moderne Medizin einen großen Anteil dran. Mein Mann z. B. hatte als Baby eine Lungenentzündung, die er ohne Antibiotika nicht überlebt hätte; Menschen mit Nierensteinen sind früher, als man sowas noch nicht operieren konnte, unter unglaublichen Schmerzen gestorben; viele viele Mütter haben das Kindbett nicht überlebt, usw.
Dass dabei "natürliche" Heilmethoden immer mehr in den Hintergrund gedrängt wurden, finde ich überhaupt nicht gut! Zum Glück hat sich schon was geändert, und es wird sich hoffentlich noch weiter ändern.
Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass Krankheiten wie Pocken, Kinderlähmung, aber auch Tetanus und Tollwut ohne Imfpungen so wirksam hätte bekämpft werden können. Vielleicht, wenn ALLE Menschen "im Gleichgewicht" leben würden, aber wie soll das realisierbar sein? Ich für mich würde jedenfalls das Risiko, mich mit Tetanus anzustecken, nicht eingehen wollen, deshalb lasse ich mich dagegen impfen und fühle mich sicher und gut. Die Tollwut bei Füchsen bekam man erst in den Griff, als man anfing sie zu impfen, und profitieren da nicht auch wir Menschen und die Haustiere davon?
Meine Katzen habe ich impfen lassen, weil die Krankheiten, gegen die geimpft wird, so gut wie immer tödlich sind, wenn ein Tier sich ansteckt. Junge Tiere sind besonders gefährdet, und das wollte ich mir und meinen Tieren nicht antun. Jetzt, wo sie schon älter sind, werde ich sie wohl auch nicht mehr impfen lassen, aber jetzt sind sie auch nicht mehr so viel unterwegs und das Ansteckungsrisiko ist schon von daher weniger geworden.
Ich finde es immer bedenklich, wenn etwas zu absolut oder einseitig betrachtet wird - meistens ist der goldene Mittelweg immer noch der beste. Oder anders gesagt: so viel Chemie wie nötig, aber so viel Natürlichkeit wie möglich.
Und ich denke, einen Maulkorb braucht hier niemand aufzusetzen :doppelwub:
Mir persönlich bleibt ne Kopfschmerztablette z.B. im Hals stecken, weil sie mir gleich die Bilder der Tierversuche hervorruft. Da hab ich lieber Kopfschmerzen und lerne damit umzugehen bzw. frage mich, weshalb ich sie habe und was ich dagegen tun kann.
Marianna, da bin ich ja ganz Deiner Meinung! Aber: was mache ich, wenn ich Migräne habe, dass ich vor Schmerzen heule und mich lieber erschießen würde als diese Schmerzen noch 5 Minuten länger auszuhalten? Und das, obwohl ich seit Jahren auf der Suche den Gründen für die Schmerzen und nach Abhilfe abseits von Tabletten und Chemie bin, aber einfach nichts finde?
Was Tierversuche angeht, muss man meiner Meinung nach den anderen Weg wählen, nämlich sie zu verbieten und andere Wege der Entwicklung und Testung von Medikamenten finden und verbindlich vorzuschreiben.
Warum gibt es denn z. B. in den zivilisierten Ländern kaum noch Kindersterblichkeit, warum werden die Menschen immer älter - das liegt nicht darin begründet, dass wir jetzt gesünder, stressfreier etc. leben würden. Da hat die moderne Medizin einen großen Anteil dran.
Bist Du sicher? In zivilisierten Ländern haben wir sauberes Wasser, gute Nahrung und leben nicht im Dreck.
Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass Krankheiten wie Pocken, Kinderlähmung, aber auch Tetanus und Tollwut ohne Imfpungen so wirksam hätte bekämpft werden können.
Hast Du Dich denn damit schon intensiv befasst? Ist Dir z.B. bekannt, dass es in USA zu Zeiten der Polio-Epidemie Gebiete gab, wo Kinderlähmung nicht mehr auftrat, nachdem man Auszugsmehl und Zucker wegliess? Ist Dir bekannt, dass bereits Hahnemann vor 200 Jahren Tollwut mit Homöopathie zu heilen vermochte? Weisst Du unter anderem auch, wann und warum man an Tetanus erkrankt und dass in D 2/3 der Tetanuserkrankten vorschriftsmässig geimpft war?
Vielleicht, wenn ALLE Menschen "im Gleichgewicht" leben würden, aber wie soll das realisierbar sein?
Gar nicht, aber mit Impfungen wird das auch nicht realisiert. ;)
Die Tollwut bei Füchsen bekam man erst in den Griff, als man anfing sie zu impfen, und profitieren da nicht auch wir Menschen und die Haustiere davon?
Zu Tollwut gibt es noch weitere Thesen, z.B. die Frage, ob es sie überhaupt in dem Sinne gibt oder ob es nicht etwas Ähnliches wie BSE ist, quasi eine Vergiftung, die eine Hirnhaut- oder Hirnentzündung auslöst. Zudem gibt es auch Beweise von Wildhunden (Afrika?), die gesund sind, aber Tollwut-Antikörper haben, die jedoch nicht von einer Impfung stammen können.
Meine Katzen habe ich impfen lassen, weil die Krankheiten, gegen die geimpft wird, so gut wie immer tödlich sind, wenn ein Tier sich ansteckt.
Du weisst aber, dass Impfungen nicht 100% schützen und das sie das Immunsystem belasten? ;)
Ich finde es immer bedenklich, wenn etwas zu absolut oder einseitig betrachtet wird - meistens ist der goldene Mittelweg immer noch der beste. Oder anders gesagt: so viel Chemie wie nötig, aber so viel Natürlichkeit wie möglich.
Das ist eben immer von der Betrachtungsweise abhängig. Bei mir ist viel weniger Chemie "nötig" und viel mehr Natürlichkeit möglich als es bei Dir der Fall zu sein scheint. Warum ist es bedenklich, wenn es meiner Ansicht nach viel weniger Chemie braucht als bei Dir? Warum ist das einseitig? Ist das nicht auch eine einseitige Betrachtungsweise Deinerseits? ;)
Marianna, da bin ich ja ganz Deiner Meinung! Aber: was mache ich, wenn ich Migräne habe, dass ich vor Schmerzen heule und mich lieber erschießen würde als diese Schmerzen noch 5 Minuten länger auszuhalten? Und das, obwohl ich seit Jahren auf der Suche den Gründen für die Schmerzen und nach Abhilfe abseits von Tabletten und Chemie bin, aber einfach nichts finde?
Wo suchst Du denn? Im Innen oder im Aussen? ;)
Ich weiss, was Schmerzen sind und ich kenne es sehr gut von meinen Koliken her. Da wollte ich auch lieber sterben als es noch weiter zu ertragen. Auch mit Migräne kenn ich mich aus, die Lösung haben mir aber keine Medikamente gebracht. ;)
Was Tierversuche angeht, muss man meiner Meinung nach den anderen Weg wählen, nämlich sie zu verbieten und andere Wege der Entwicklung und Testung von Medikamenten finden und verbindlich vorzuschreiben.
Überhaupt sollte die Medizin von anderen Grundsätzen ausgehen und den Menschen endlich als Ganzes wahrnehmen und nicht als Summe seiner Organe oder Zellen und Tierversuche sind da wirklich völlig ungeeignet, mal abgesehen von der ethischen und moralischen Seite. :kiss:
Ein paar wenige Links vielleicht noch zum Thema Impfen:
http://www.impf-report.de/
http://www.impfschaden.info/index.htm?/therapie_impfschaden.htm
http://www.impf-informationen.info/
http://www.impffreiheit.de/
http://www.aegis.ch/neu/index.htm
http://www.impfkritik.de/
Dann gäbe es noch www.neue-medizin.de , welche auf völlig anderen Grundlagen (Naturgesetze) aufbaut als die Schulmedizin und keine Tierversuche braucht. ;)
Marianna, da bin ich ja ganz Deiner Meinung! Aber: was mache ich, wenn ich Migräne habe, dass ich vor Schmerzen heule und mich lieber erschießen würde als diese Schmerzen noch 5 Minuten länger auszuhalten? Und das, obwohl ich seit Jahren auf der Suche den Gründen für die Schmerzen und nach Abhilfe abseits von Tabletten und Chemie bin, aber einfach nichts finde?
Wo suchst Du denn? Im Innen oder im Aussen? ;)
Ich weiss, was Schmerzen sind und ich kenne es sehr gut von meinen Koliken her. Da wollte ich auch lieber sterben als es noch weiter zu ertragen. Auch mit Migräne kenn ich mich aus, die Lösung haben mir aber keine Medikamente gebracht. ;)
Das würde mich ja SEHR interessieren: WAS hat dir denn die Lösung gebracht?
Gerade vergangene Nacht habe ich wieder 3 Tabletten eingeworfen - ich hätte sonst die ganze Nacht wach gelegen, und die Schmerzen wurden immer schlimmer. Ich suche überall - bisher aber wohl ohne Erfolg.
Was Tierversuche angeht, muss man meiner Meinung nach den anderen Weg wählen, nämlich sie zu verbieten und andere Wege der Entwicklung und Testung von Medikamenten finden und verbindlich vorzuschreiben.
Überhaupt sollte die Medizin von anderen Grundsätzen ausgehen und den Menschen endlich als Ganzes wahrnehmen und nicht als Summe seiner Organe oder Zellen und Tierversuche sind da wirklich völlig ungeeignet, mal abgesehen von der ethischen und moralischen Seite. :kiss:
Ja, bin völlig Deiner Meinung. Leider steht zu befürchten, dass es noch ein langer Weg dahin ist ...
Wo suchst Du denn? Im Innen oder im Aussen? ;)
Ich weiss, was Schmerzen sind und ich kenne es sehr gut von meinen Koliken her. Da wollte ich auch lieber sterben als es noch weiter zu ertragen. Auch mit Migräne kenn ich mich aus, die Lösung haben mir aber keine Medikamente gebracht. ;)
Das würde mich ja SEHR interessieren: WAS hat dir denn die Lösung gebracht?
Die heutige Gesellschaft verlangt, dass wir immer stark sind, dass wir allen Stress aushalten, dass wir uns ständig weiterbilden im Beruf und Karriere machen. Ich wollte mir lange nicht eingestehen, dass ich es gar nicht (mehr) wollte, hatte auch für und/oder wegen meinem Mann durchgehalten und bekam die Quittung dafür. Allerdings lernte ich auch mit den Schmerzen umzugehen und je mehr ich zur Einsicht geriet, desto besser konnte ich mit den Schmerzen umgehen. Bei den ersten Anzeichen hab ich mich auf sie konzentriert, hab mir Ruhe gegönnt und einfach nach MEINEN Bedürfnissen gehandelt. Ich hab die Schmerzen angenommen, mich nicht mehr verkrampft usw. Natürlich hat auch die klass. Homöopathie ihre Wirkung nicht verfehlt, aber wenn ich die Ursache nicht beseitige, kann mir die Hom. auch nur temporär helfen. So verschwanden die Koliken mit dem Abschluss der Ausbildung . . .
Mirgräne ist ähnlich, gerade in letzter Zeit hatte ich damit zu kämpfen und heute weiss ich auch warum. Früher hatte ich fast jedes WE Migräne und wusste nicht warum, hatte mich natürlich auch nicht gefragt. Aber für mich sind es einfach Zeichen, dass in meinem Leben etwas nicht stimmt, aber das ist bei jedem was anderes.
Die Einsichten kamen nicht von heute auf morgen, mit den Koliken hab ich über 2 Jahre gekämpft und leider auch viel zu spät realisiert, WESHALB ich sie habe.
Schau, es läuft gerade ein Thread, "die Signale Deines Körpers" oder so ähnlich, vielleicht hilft Dir das weiter? Oder der obengenannte Link in meinem Beitrag. Eduard Bach hat für mich aus heutiger Sicht vollkommen recht! Früher, wo ich zur Miete wohnte, war die Vermieterin Homöopathin und sie ging mir ehrlich gesagt auf die Nerven, als sie mich jedesmal fragte, was vorgefallen wäre oder was mich belasten würde, wenn ich krank war. Ich meinte, sie wolle mich für "psychisch" krank erklären. Heute bin ich genau derselben Meinung, dass ein Problem zuerst im Feinstofflichen beginnt und sich erst im Körper manifestiert, wenn wir die Signale nicht erkennen wollen.
Krankheit ist weder Grausamkeit noch Strafe,
sondern einzig und allein
ein Korrektiv,
ein Werkzeug,
dessen sich unsere eigene Seele bedient,
um uns von größeren Irrtümern zurückzuhalten.
Edward Bach: Heile Dich selbst, 1931
Der Sinn der Krankheit liegt darin, uns zu veranlassen,
eine falsche Handlungsweise aufzugeben - die beste Methode,
um unsere Persönlichkeit in Einklang mit unserer Seele zu bringen.
Gäbe es keinen Schmerz, wie könnten wir wirklich wissen,
daß Grausamkeit schmerzt?...
... und daher wird uns Krankheit geschickt,
um unsere Evolution zu beschleunigen.
Ihe Lieben!
Respekt vor jeder meinung von mir!
ist ja jeder selbst verantwortlich für seine Entscheidungen und deren Folgen!
Sehe das doch sehr viel Emotionen im Spiel sind und es schwer ist sich nicht angegriffen zu fühlen.
Ich persönlich kann aus eigenem Wisse und Erfahrung all dem was Marianna zum Thema schrieb voll und ganz zustimmen. :applaus:
Möge ansonsten jeder selbst schauen was er/sie für Erfahrungen macht, was das Gefühl sagt und sie auch weitergehend informieren.
Fande die Denkanstöße hier aber sehr wertvoll.
Bewegt ja immer etwas und das ist gut so!
Niemand hat auf die Frage geantwortet ob schonmal jemand das Tier selbst gefragt hat - wo wir doch hier bei der Tierkommunikation sind!
Einen schönen Tag für euch und eure Tiere,
Angela :ducktail:
Hallo Angela,
ja, richtig. Hat denn schon jemand die Tiere gefragt?
Ich kann das ja leider noch nicht.
LG Jürgen
Okay, manchmal weiß ich schon, was die Ursache für die Migräne ist oder sein könnte - das hängt dann auch oft mit etwas zusammen, was ich eigentlich nicht will. Aber man KANN eben nicht immer nur nach den eigenen Bedürfnissen leben!
Außerdem habe ich oft Migräne während der Regel, auch wenn sonst keine weiteren möglichen Auslöser vorliegen, und da fühle ich mich besonders hilflos dem Schmerz ausgeliefert. Gut, ich habe die Regel immer gehasst, weil ich die meiste Zeit in meinem Leben damit ziemliche Probleme hatte, früher extreme Bauchschmerzen, jetzt Migräne. Bin als junge Frau von Arzt zu Arzt gerannt, KEINER hat mir geholfen, außer dass sie meinten, mir Hammer-Schmerzmittel verpassen zu müssen, oder noch besser, einer empfahl mir schwanger zu werden!
Schau, es läuft gerade ein Thread, "die Signale Deines Körpers" oder so ähnlich, vielleicht hilft Dir das weiter?
Leider kann ich diesen Thread nicht finden :(
Das ist eben immer von der Betrachtungsweise abhängig. Bei mir ist viel weniger Chemie "nötig" und viel mehr Natürlichkeit möglich als es bei Dir der Fall zu sein scheint. Warum ist es bedenklich, wenn es meiner Ansicht nach viel weniger Chemie braucht als bei Dir? Warum ist das einseitig? Ist das nicht auch eine einseitige Betrachtungsweise Deinerseits?
Das "einseitig" bezog sich darauf, dass Du offensichtlich JEDE Impfung ablehnst. Das finde ich zu einseitig. Denn: glaubst Du wirklich, ohne Impfungen wären die Pocken ausgerottet worden? Und Tollwut ist definitiv ein nachweisbarer Erreger, keine Vergiftung. In meinen Augen ist es sehr leichtfertig und unverantwortlich, es bei Krankheiten dieser Art quasi "drauf ankommen zu lassen".
Klar steckt sich nicht jeder z. B. mit Pocken an, sonst wäre die Menschheit schon lange ausgestorben, aber ich glaube nicht, dass Du nicht krank wirst, wenn ein tollwütiges Tier Dich beißt.
Außerdem: wieso und inwiefern belasten Impfungen das Immunsystem? Das wird von Impfgegnern immer so behauptet, gibt es einen Beweis? Wenn man "richtig" krank wird, hat das Immunsystem auch Schwerstarbeit zu leisten, normalerweise ohne Schaden zu nehmen. Würde mich wirklich mal interessieren.
Gegen Homöopathie habe ich ja gar nichts, ganz im Gegenteil! Leider ist es sehr mühsam eine wirklich gute klass. Homöopathin zu finden, und kann auch sehr teuer werden wenn man nicht privat versichert ist. Ich bin leider noch nicht fündig geworden, aber ich bleibe dran, denn bei einigen Dingen hilft mir kein Schulmediziner weiter. Es ist aber auch nicht einfach: ich kenne eine Frau, die alles nur von der Homöop. behandeln lässt, erfolgreich - aber auch eine Frau, der da überhaupt nicht geholfen werden konnte, und keiner weiß warum nicht.
Okay, manchmal weiß ich schon, was die Ursache für die Migräne ist oder sein könnte - das hängt dann auch oft mit etwas zusammen, was ich eigentlich nicht will.
Gut, ich habe die Regel immer gehasst,
Siehste? Du kennst doch die Ursache und es ist mir auch klar, dass man nicht immer nach den eigenen Bedürfnissen leben kann bzw. glaubt, man könnte nicht danach leben. Das ist aus meiner heutigen Sicht eben auch ein Lernprozess und funktioniert nicht von heute auf morgen. Momentan bin ich ziemlich erkältet, allerdings weiss ich weshalb und das ist doch schon mal viel? Ich brauch niemandem mehr die "Schuld" zu geben ausser mir selbst.
Das "einseitig" bezog sich darauf, dass Du offensichtlich JEDE Impfung ablehnst. Das finde ich zu einseitig. Denn: glaubst Du wirklich, ohne Impfungen wären die Pocken ausgerottet worden? Und Tollwut ist definitiv ein nachweisbarer Erreger, keine Vergiftung. In meinen Augen ist es sehr leichtfertig und unverantwortlich, es bei Krankheiten dieser Art quasi "drauf ankommen zu lassen".
Ja, ich glaube, die Pocken wären auch ohne Impfungen ausgerottet worden, ist die Pest beispielsweise ja auch und dageben gibt es keine Impfung. Dass Tollwut ein nachweisbarer Erreger ist, ist ebenso umstritten wie der AIDS-Virus, aber das ist ne lange Geschichte. ;)
Ich könnte es jetzt als persönlichen Angriff werten, dass Du mich als leichtfertig und unverantwortlich hinstellst, ;) aber ich hatte mal dieselbe Sicht wie Du und kann es von daher verstehen. Heute sehe ich es anders und ich würde niemanden so schnell als leichtfertig und unverantwortlich hinstellen, nur weil er eine grundlegend andere Sichtweise hat als ich, denn woher weiss ich, ob nicht der andere recht hat und ich es nur nicht sehen will? ;)
Außerdem: wieso und inwiefern belasten Impfungen das Immunsystem? Das wird von Impfgegnern immer so behauptet, gibt es einen Beweis?
Schau, meine Sichtweise ist eine ganz andere, das ist auch der Grund, weshalb ich JEDE Impfung ablehne, weil die Erregertheorie, auf der Impfungen ja basieren, für mich einfach nicht stimmt.
Impfungen, welche aus "abgeschwächten" Erregern und haufenweise Zusatzstoffen bestehen, unter anderem Quecksilber, werden gewaltsam in den Körper gespritzt und dazu noch mehrere auf einmal. Das ist völlig wider die Natur, es gibt keinen Beleg, dass ein Mensch z.B. an Mumps, Masern und Röteln gleichzeitig erkrankt und das wird ja versucht zu simulieren mit den Kombiimpfungen. Unser normaler Immunschutz (Nase, Schleimhäute etc.) wird mit Impfungen einfach umgangen, was ebenfalls völlig widernatürlich ist.
Was die Beweise anbelangt, gäbe es haufenweise, aber logischerweise anerkennt die Pharma diese nicht, den das Impfgeschäft ist ein Milliardengeschäft und sogar eindeutige Impfschadenfälle haben es schwer, anerkannt zu werden. Wenn man sich dann mit Homöopathie etc. auseinandersetzt und dann Fälle nachvollzieht in der Anamnese, erst dann wird vielen bewusst, dass die Probleme mit Einsatz von Chemie angefangen haben oder massiv verstärkt wurden, seien das Impfungen, Entwurmungsmittel etc.
aber auch eine Frau, der da überhaupt nicht geholfen werden konnte, und keiner weiß warum nicht.
Wie ich schon erwähnte, Homöopathie heilt niemanden, das tut jeder selber. Homöopathie gibt nur den Anstoss dazu. Wehrt man sich dagegen, geheilt zu werden, nützt alles nichts.
Es gibt heute auch Beweise, (nicht nach Schulmedizin, denn die wollen diese nicht, weil sie ihr Geschäft vermiesen würden) dass Mikroben den Heilungsprozess unterstützen und nicht Ursache einer Krankheit sind, sondern eine Folge von . . .
Die vermeintlich bösen "Erreger" (http://www.initiative.cc/Artikel/2004_04_05%20Erreger.htm)
- falsche Zielgruppe der Schulmediziner !
Quelle: Artikel (leicht gekürzt) aus AEGIS Impuls Nr.13, der Vereinszeitschrift von AEGIS, A-8563 Ligist, www.aegis.ch / www.aegis.at . Vielen Dank für die freundliche Bereitstellung.
Viren, Bakterien, Pilze, ...
von Dr.-Ing. Joachim-F. Grätz
Die Basis der modernen Medizin bildet seit nunmehr einen guten Jahrhundert noch immer die Erregertheorie. Auf ihr fußt die gesamte Diagnostik und Therapie, mittlerweile eine weltweite Milliardenindustie. Antibiotika, Cortison, Impfungen etc. pp. heißen die Mittel der Wahl. Kennt man erst einmal den "Erreger", brauche man diesen nur auszumerzen, dann sei der Patient gesund, so die gängige Lehrmeinung. Doch diese Theorie bleibt Wunschdenken und führt in eine bedrohliche Sackgasse, da die wirklich biologischen Naturgesetzmäßigkeiten deutlich eine andere Sprache sprechen und derartige Maßnahmen mit der Zeit verheerende Folgen haben, wie wir bedauerlicherweise immer mehr feststellen können. Noch nie zuvor hat es dermaßen viele chronisch Kranke gegeben wie in den letzten Jahrzehnten, und das schon im Kleinkindalter. Darüber hinaus ist die Tendenz stetig zunehmend!
Aus diesem Grunde ist es an der Zeit, umfassende - aber allgemeinverständliche - Aufklärungsarbeit hinsichtlich dem Wesen der Mikroben (Kurzform für Mikroorganismen) zu lei-sten. Es ist für jedermann imminent wichtig, über dieses Kapitel einigermaßen Bescheid zu wissen, denn mit Kenntnis dieser Zusammenhänge ist man imstande, vieles selbständig zu beurteilen, auch ohne medizinisches Studium!
Um nun die Gesamtzusammenhänge hinsichtlich der Mikroben, welche heutzutage allerorts als "die bösen Erreger" verteufelt werden, besser verstehen zu können, lassen Sie uns syste-matisch an diese Thematik herangehen.
Die Zweiphasigkeit der Erkrankungen
Eine der wichtigsten Gesetzmäßigkeiten, die auch für die Homöopathie interessant ist, ist das Gesetz der Zweiphasigkeit der Erkrankungen. Nach diesem biologischen Gesetz verläuft jede Erkrankung biphasig, beginnend mit der sog. Dauersympathikotonie, um schließlich über die Dauervagotonie zur normalen Gesundheit zurückzukehren. (Bild 1)
Bild 1: Zweiphasigkeit der Erkrankungen mit Dauersympathikotonie und Dauer-vagotonie
Wie allgemein bekannt, pendelt der Organismus im gesunden Zustand zwischen den beiden "Zügeln" des sog. vegetativen Nervensystems (VNS), also desjenigen Teils des Nervensystems, der den vegetativen Funktionen dient (Regelung der unbewußten und vom Willen unabhängigen inneren Lebensvorgänge und deren Anpassung an die Erfordernisse unserer Umwelt). Dieses VNS setzt sich aus zwei Anteilen zusammen: dem sog. Sympathikus - dem Streßanteil - und dem Parasympathikus bzw. Vagus - dem Regenerationsanteil. Der Sympathikus dominiert in biologischen Situationen wie Kampf, Streß, Flucht und Abwehr und mobilisiert alle Kräfte, um - übertragend gesagt - "den Kampf" zu gewinnen bzw. seine "nackte Haut" in Sicherheit zu bringen, wohingegen der Vagus für die Regulation von Ruhe, Erholung und Regeneration steht. Unter dominant vagotoner Innervierung arbeiten vornehmlich die Verdauungsorgane, um Vitalstoffe aus der Nahrung zu assimilieren und wieder in die Zellen zu einzuspeisen, damit der nächste Tag - im vegetativen Sinne von Kraftverbrauch - erfolgreich bestanden werden kann. Global betrachtet, geht es also um den groben Tag-Nacht-Rhythmus.
Der gesunde Zustand, die sog. Eutonie, bedeutet normale Innervation und ist charakterisiert durch den steten Wechsel von sympathischem und parasympathischem Anteil des vegetativen Nervensystems. Diese gleichförmige sinusartige Schwingung wird im Falle einer Erkrankung jedoch jäh gestört. Der Organismus schaltet um auf Dauersympathikotonie, das heißt, es herrscht - nerval gesehen - Dauerstreß vor und kommt vorläufig nicht mehr zu einer vagotonen Erholungsphase. Diese vegetative Dauerstreßphase ist häufig erkennbar an kalten Händen und Füßen, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Unausgeglichenheit, Nörgeligkeit der Kinder - man kann ihnen nichts recht machen - und vielem mehr. Jedermann kennt derlei Situationen, wenn Mütter die Veränderung ihrer Kinder wahrnehmen und meinen: "Ich glaube, unser Kleiner brütet 'was aus." Wenn die Kinder dann (im herkömmlichen Sinne) krank und bettlägerig werden, befinden sie sich in Wirklichkeit bereits in der zweiten Phase der Erkrankung, die häufig mit Schlappheit und Fieber einhergeht und bislang als die eigentliche Krankheit angesehen wurde. Sie wird durch die vagotone (parasympathische) Innervierung, den anderen Teil und Funktionszustand des vegetativen Nervensystems, bestimmt, der sog. Dauervagotonie. Hierhin gehören Erkrankungen gemäß alter Auffassung, wie Bronchitis, Lungenentzündung, Scharlach, aber auch Neurodermitisschübe, epileptische Krampfanfälle, akute rheumatische Beschwerden und vieles mehr! Es handelt sich im Grunde genommen um Heilungsphasen von Erkrankungen, welche schon viel früher begonnen haben und welchen auch immer eine Phase von Dauersympathikotonie vorausging. Diese kann sogar durchaus schon im Mutterleib bestanden haben!
Das Auftreten der Mikroben, der sog. "Erreger"
Jede Erkrankung, d. h. jede Bagatellerkrankung bis hin zum Krebs, verläuft demnach - grob gesehen - nach einem ganz bestimmten Muster: Sie ist zweiphasig, sofern die zweite Phase überhaupt erreicht wird, und wird im wesentlichen geregelt durch den "Zentralcomputer" - unser Gehirn. Zunächst beginnt die sogenannte Streßphase, in der der sympathische Anteil des vegetativen Nervensystems dominant ist, die Dauersympathikotonie, gefolgt von der zweiten Phase, der eigentlichen Heilungsphase bzw. der sog. Dauervagotonie. Erst in dieser zweiten Phase der Erkrankung treten vermehrt die sogenannten "Erreger" auf, die eigentlich überhaupt keine echten Initiatoren (Verursacher) der Erkrankung sind, sondern bestenfalls ihre Indikatoren (Anzeiger).
Dies wissen die Homöopathen schon seit langem, spricht doch Hahnemann - er lebte in der vor-bakteriologischen Zeit! - schon vom krankmachenden Agens und meint nicht etwa Mikroben, sondern ein immaterielles geistartiges Agens! Auch Allen lehrte, die Mikroorganismen seien nicht die Ursache krankhafter Zustände, sondern deren Folgen.
Genaugenommen muß es nun heißen: Die Mikroben sind die Indikatoren der zweiten Phase einer Erkrankung, denn ihnen läuft immer eine sympathikotone Streßphase voraus! Sie wer-den zentral dirigiert und aktiviert durch unser Gehirn und haben ganz bestimmte Aufräumarbeiten in Abhängigkeit ihrer Keimblattzugehörigkeit zu erfüllen. In diesem Sinne "bearbeitet" jede der Mikroben-Gruppen jeweils nur ganz bestimmte Organgruppen, welche dieselbe Keimblattzugehörigkeit aufweisen, was ontogenetisch - das heißt, entwicklungsgeschichtlich - bedingt ist (Gesetzmäßigkeit des ontogenetischen Systems der Mikroben). So sind beispielsweise Viren immer großhirngesteuert und gehören dem Ektoderm (äußeres Keimblatt) an, während Pilze immer vom Stammhirn dirigiert werden, dem entwicklungsgeschichtlich ältesten Teil unseres komplexen Gehirns, und dem Entoderm (inneres Keimblatt) zugehörig sind. Aus dem Mesoderm (mittleres Keimblatt) entwickeln sich Kleinhirn sowie das Marklager des Großhirns, welche wiederum andere Mikrobengruppen steuern, wie z.B. Bakterien. Jedes Organ bzw. bestimmte Teile von Organen werden genau von einem dieser Hirnteile bzw. speziellen Arealen dieser Hirnteile innerviert und gesteuert und sind somit nur einem Keimblatt zugehörig, was gleichzeitig bedeutet, daß im Krankheitsfall auch nur ganz bestimmte Mikrobengruppen zu erwarten sind. So haben Viren die Aufgabe, Gewebe, welches in der dauer-sympathikotonen Phase der Erkrankung zerstört wurde im Sinne von mikroskopisch kleinen Ulcera (geschwürige Löcher), in der vagotonen Heilungsphase wiederaufzufüllen. Bei den Pilzen ist es genau umgekehrt; sie tragen Gewebe ab, welches in der ersten Phase der Erkrankung überschießend gewuchert hat.
Die Mikroben unterstützen also den Körper bei der Wiederherstellung seiner Gesundheit! Sie können ihre Aufgabe jedoch nur bei einer bestimmten Arbeitstemperatur - landläufig als Fieber bezeichnet - optimal erfüllen; deshalb verbietet es sich, jegliches Fieber zu bekämpfen. Auch der Zeitpunkt, ab wann sie "bearbeiten" dürfen, hängt nicht etwa - wie bisher fälschlicherweise angenommen - von äußeren Faktoren ab, sondern wird vielmehr ausschließlich von unserem Zentralcomputer Gehirn bestimmt. Die Mikroben samt Fieber haben also ihren Sinn und ihre physiologische Aufgabe. "Und wir glaubten immer, die Mikroben hätten ein Organ ‚befallen' oder angegriffen!", so Dr. med. Hamer, der Entdecker dieser wichtigen Zusammenhänge.
Das Verschwinden der Mikroben, der sog. "Erreger"
Es geht also nicht generell um die "bösen" Mikroben, die es auszurotten gilt, sondern jene verschwinden automatisch, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Der vermeintliche Ab-wehrkampf, welchen man unter dem Mikroskop immer zu sehen glaubte, ist überhaupt kein echter Kampf, sondern es handelt sich jeweils nur um ein anderes Phänomen immunologischer Vorgänge zu einem späteren Zeitpunkt während der Heilungsphase. Zunächst werden die Mikroben in Abhängigkeit ihrer Keimblatt- und Organzugehörigkeit durch das dafür zuständige Gehirnareal aktiviert, um bestimmte Aufräumarbeiten wahrnehmen zu können (die sog. Infektion gemäß alter Auffassung), und dann, wenn diese Arbeiten weitgehend erfolgreich abgeschlossen sind, werden diese Mikroben wieder aus dem Verkehr gezogen (ca. ab Zeitpunkt E, Bild 1), was durch die Leukoyzten, Makrophagen, Antikörper etc. pp. erfolgt, also durch den "Mitarbeiterstab", der landläufig als Abwehr oder Immunsystem bekannt geworden ist. Nur - um eine reine echte Abwehr kann es sich hierbei wohl kaum handeln, da es - bis auf wenige Ausnahmen - keinen echten Aggressor von außen gibt. Kommen die Mikroben doch von innen und werden zentral aktiviert durch unser Gehirn! Also - weder Gut noch Böse! Nur eine andere Momentaufnahme natürlicher, rein immunologischer Phänomene!
Das sog. Immunsystem
Die Vorstellung vom Immunsystem als dem Kampf von Gut gegen Böse kann demnach nicht mehr vollständig aufrecht erhalten werden. Das Immunsystem im bisher geglaubten Sinne gibt es nicht! Es bleiben nur die Fakten, nicht aber das vermeintliche System! Das bedeutet nicht, daß derlei Reaktionen völlig harmlos sind! Im Gegenteil - sie können unter Umständen sehr heftig ausfallen und anstrengen, im Einzelfall auch zum Tode führen (in Abhängigkeit von Intensität und Dauer der vorangegangenen Sympathikotonie)! Im Grunde genommen ist aber das Auftreten der Mikroben ein Anzeichen für die zweite Phase einer Erkrankung, der vagotonen Heilungsphase.
Mit anderen Worten, die sogenannten "Erreger" treten immer erst mit einem bestimmten Terrain auf, unter einer ganz bestimmten Innervierung! Also niemals bei vollkommener Gesundheit, bei der sich der sympathische und der vagotone Anteil des vegetativen Nervensystems die Waage halten - in der sogenannten Eutonie. Erst die Veränderung des Terrains, des Milieus - bedingt durch die zentrale Fehlsteuerung (eine Art Not- oder Sonderprogramm der Natur - begünstigt das Wachstum und die Vermehrung der Mikroben.
Die Mikroben und das Terrain
Dies wurde auch Pasteur mit der Zeit zunehmend klarer, als er in seinen späteren Jahren den Wahrheitsgehalt der Forschungsarbeiten seines Zeitgenossen und Kontrahenten Bêchamp anerkannte und zugab, daß der Organismus zunächst in einen kranken Zustand verfällt, in dessen Folge Bakterien und Viren wuchern können. Er gestand schließlich: "La bactérie n'est rien, le terrain c'est tout." - "Die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles." Der Vater der Mikrobiologie war nun gegen Ende seines Lebens der Überzeugung, daß die Mikroben nur Anzeiger, keineswegs aber Verursacher von Leiden seien. Darüber hinaus wurde ihm (sogar als Nicht-Homöopath) das Phänomen der Unterdrückung bewußt: "Wenn Sie meinen, Krankheiten einfach dadurch beseitigen zu können, daß Sie die dabei auftretenden Bakterien unterdrücken und abtöten, dann können Sie ganz schlimme Wunder erleben." - Auch Virchow, der Begründer der Zellularpathologie - "Die Krankheit sitzt in der Zelle" - bekannte sich gegen Ende seines Lebens zur Lebenskraft und erkannte damit eine der zentralen Säulen der Homöopathie an. "Dennoch verharrt die etablierte Lehrmedizin auf den ‚Jugendsünden' Virchows und Pasteurs ungerührt bis zum heutigen Tag.", Dr. med. Otto Eichelberger, bekannter Homöopath unserer Zeit.
Die Erreger, die gar keine sind
Gemäß diesen Zusammenhängen hat also jede Erkrankung einen biphasigen Verlauf, sofern die zweite Phase überhaupt erreicht wird, und wird im wesentlichen geregelt durch unsere "Steuerungszentrale" Gehirn, was mit Hilfe moderner Technologie (Computertomogramm des Gehirns, sog. CCTs, ohne Kontrastmittel) fotografiert, also sichtbar gemacht und so einwandfrei nachgewiesen werden kann, und "wissenschaftlich" reproduzierbar ist. Da die Mikroben ganz gezielt erst in der zweiten Phase der Erkrankung vermehrt auftreten, können sie gar keine echten Erreger und damit Auslöser der Erkrankung sein. Somit ist auch der Begriff "Erreger" grundverkehrt (deshalb hier meist in Anführungszeichen geschrieben)! Genaugenommen sind diese Mikroben bestenfalls Indikatoren der zweiten Phase einer Erkrankung, der eigentlichen Heilungsphase! Ihnen läuft immer eine Dauerstreßphase des Vegetativen voraus (siehe Bild 1)! Sie treten also erst mit einem bestimmten Terrain auf, unter einer ganz bestimmten Innervierung, und zwar der Dauervagotonie! Dieses Not- oder Sonderprogramm der Natur begünstigt ihr gezieltes Wachstum und ihre Vermehrung in Form von ganz bestimmten Mikroben, je nach Lokalisation, d. h. zu bearbeitendem Organ und Gewebetyp. Demnach sind sie bewußt gesteuert, ja sogar gewollt, und haben ihre physiologische Aufräumfunktion in Abhängigkeit ihrer Keimblattzugehörigkeit, was entwicklungsgeschichtlich bedingt ist: entweder Gewebe unter Schleimabsonderung wieder aufzufüllen, welches in der Streßphase der Erkrankung zerstört wurde, oder Gewebe wieder abzutragen, welches zuvor gewuchert hat. Und wenn sie dann nicht mehr gebraucht werden, werden sie wieder aus dem Verkehr gezogen (was bei Unkenntnis dieser Zusammenhänge unter dem Mikroskop durchaus so aussieht wie ein akut wütender Abwehrkampf).
Die Vorstellung vom Immunsystem als dem Kampf von Gut gegen Böse sowie die damit verbundene sog. Antigen-Antikörper-Theorie - im Sinne von zentraler Säule der Abwehr - ist demzufolge als antiquiert anzusehen.
Impfungen - Ursache für ein durcheinander gebrachtes Immunsystem
Somit kann es auch nicht die Gewohnheit sein, welche Immunität verleiht, und noch viel weniger ist es eine erzwungene Einführung von Mikroben, welche - wenn alles reibungslos verläuft - die Produktion von bestimmten Antikörpern veranlaßt! Das Einbringen solcher Mikroben zwecks "Training" des Immunsystems in einen gesunden Organismus, der nicht auf Vagotonie "umgeschaltet" ist, - und geimpft wird ja meist in die Eutonie hinein (Bild 1) - muß demnach zwangsläufig Folgen haben.*) Der Körper ist auf die Invasion derlei Kleinstlebewesen in keiner Weise vorbereitet! Und schon gar nicht auf derlei verschiedenartige Mikroben, was in der Natur so nicht vorkommt. Denn das gibt es nicht, daß ein Kind gleichzeitig an Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Meningitis (Hirnhautentzündung) und Kinderlähmung erkrankt! Impfungen können deshalb kein gezieltes aktives Immuntraining sein, sondern sie sind die Ursache für ein völlig durcheinandergebrachtes Immunsystem!
Das Bekämpfen oder Manipulieren von Mikroben - ein falscher Ansatz von Therapie
Ein Glaubenssatz der etablierten Lehrmedizin besteht darin, ständig das Auftreten von Mikroben bekämpfen zu müssen, ohne sich dessen bewußt zu sein, damit die Heilungsphase der Krankheit direkt zu torpedieren. Durch ihre grobstofflich therapeutischen Maßnahmen bringt sie das natürliche Gleichgewicht im Organismus durcheinander, ohne an den eigentlichen Ursachen der Krankheit zu rühren. Ganz besonders deutlich wird dies im Falle von Antibiotika und Cortison. Cortison - ein Streßhormon - wirkt direkt auf das Gehirn (hauptsächlich Großhirn), indem es die Heilungsphase der Erkrankung unterdrückt und den Patienten zurück in die Dauersympathikotonie (Streßphase) treibt! Am Beispiel einer Neurodermitis ist dies besonders offensichtlich. Diese scheint durch Cortison zunächst zu heilen, da ihre Symptome zum Verschwinden gebracht werden, wird aber in Wirklichkeit - zeitlich gesehen - "zurück an den Anfang" gedrückt (in die Dauersympathikotonie bzw. Streßphase der Erkrankung hinein!), was bedeutet, daß der Hautausschlag im Falle eines erneuten Heilungsversuchs (erneutes Durchlaufen der vagotonen Heilungsphase) wieder aufblühen muß, und das meist bedeutend schlimmer als zuvor. Bleibt der Hautausschlag dennoch weg, so ist dies keinesfalls gleichbedeutend mit "echter" Heilung, da sich in der Regel andere Gesundheitsstörungen - im Sinne eines Stellvertreterprozesses - einstellen, wie z.B. Asthma bronchiale, spastische Bron-chitis, epileptische Krampfanfälle und vieles mehr, je nach Schwachpunkt des Organismus und miasmatischer Prädisposition. Dieses Phänomen - heutzutage leider keine Seltenheit - wird Unterdrückung genannt: Eine Krankheit verschwindet, dafür gibt es eine andere, meist schwerwiegendere (s. o.). Energetisch betrachtet, handelt es sich jedoch um ein und dieselbe Krankheit; nur der Ort des Geschehens hat gewechselt. In der Regel ist die oberflächliche Krankheit weiter ins Innere getrieben worden und hat sich damit verschlimmert bzw. verkompliziert. - Dasselbe gilt - mutatis mutandis - für viele ansteckende Krankheiten (sog. Infektionskrankheiten), die mit Antibiotika oder anderen immunsuppressiven Medikamenten behandelt werden, beispielsweise für die heutzutage vielfach auftretenden Scharlachrezidive. - Ich habe in meiner Praxis Kinder kennengelernt, die bis zu 8-10mal Scharlach hatten! - Im Grunde genommen ist der Scharlach eine recht harmlose Kinderkrankheit; erst wenn er ständig durch heroische Medikation weggedrückt wird, so daß der heilsame Hautausschlag im Sinne eines Reinigungsprozesses ausbleibt, kann es gefährlich werden und zu späteren Kom-plikationen führen.
Fatale Auswüchse zukünftiger Impfpläne
Welch Auswüchse der Glaubenssatz von der Erregertheorie bereits angenommen hat, zeigt ein Artikel im Magazin Focus vom Februar 1998. Darin ist zu lesen, daß sich, laut Impfbericht der WHO, derzeit Impfstoffe gegen ca. 60 verschiedene Krankheiten in den letzten Teststadien befinden. Darunter gegen Durchfall, Mittelohrentzündungen, Magengeschwüre, Borreliose und Atemwegsinfektionen. Ein Irrwitz sondergleichen, besonders unter dem Aspekt der Miasmen, die durch derartige Maßnahmen exorbitant verschärft werden! "Schon bald werden wir gegen praktisch jede Krankheit impfen können. Und die Zahl der Kombinationsmöglichkeiten ist nahezu unbegrenzt." (Dr. Klaus Gritz, damaliger Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte und Mitglied der Ständigen Impfkommission [STIKO]) - Ein Unterfangen, das aufgrund der Naturgesetzmäßigkeiten von vorneherein zum Scheitern verurteilt ist. Auf der anderen Seite scheint jedoch damit der Weg zu noch mehr chronischen Erkrankungen - und dazu im frühesten Säuglingsalter - geebnet bzw. vorprogrammiert zu sein. Schon heute gibt es Kleinstkinder mit Asthma bronchiale, Colitis ulcerosa (eine chronische entzündliche Darmkrankheit), Epilepsie und anderen - gemäß Schulmedizin - unheilbaren Krankheiten zu beklagen, und die Zahl ist stetig steigend! Sollte obiges "Programm" Wirklichkeit werden, so wird sich die Kurve der chronischen Krankheiten im frühen Kindesalter progressiv verändern. Volksgesundheit ade!
Die Antigen-Antikörper-Theorie - von Beginn an "geschönt"
Da schulmedizinisch Immunität gleichgesetzt wird mit dem Vorhandensein von spezifischen Antikörpern im Blut, reduziert sich die Betrachtungsweise auf einen vollkommen materialistischen Denkansatz, welcher das gezielte künstliche Aufbauen von Antikörpern sowie das ständige Bekämpfen von Mikroben im Akutfall impliziert. Doch unser Immunsystem ist weitaus komplexer! Es läßt sich niemals auf eine rein materielle Komponente reduzieren wie auf das bloße Vorhandensein der einen oder anderen Antikörperkonzentration; dies erweist sich als zu einfach und darüber hinaus auch als falsch! Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an die homöopathische Idee der Lebenskraft, dem immateriellen, energetischen Steuerungszentrum des Organismus, welches sämtliche chemischen und immunologischen Reaktionen erst möglich macht. Damit sollte die Antigen-Antikörper-Theorie als tragende Säule der Immunität endgültig widerlegt sein und der Vergangenheit angehören. Bereits Pasteur schien dies schon geahnt zu haben, hatte er doch damals die Öffentlichkeit bewußt "getäuscht" und mehrfach wissenschaftlichen Betrug begangen, indem er die in Wahrheit weniger überzeugenden Ergebnisse seiner Studien "schönte". Dies konnte allerdings erst 1993 - nach fast 20jähriger wissenschaftlicher Sichtung und Studium von Pasteurs privaten Aufzeichnungen seiner Laborarbeit (ca. 10.000 Seiten) - durch Dr. Gerald L. Geison vom Historischen Institut der Universität Princeton (USA) aufgedeckt werden. Auch Tabellen und graphische Darstellungen der Seuchenverläufe der letzten 150 Jahre schlagen in dieselbe Kerbe und zeigen immer wieder auf, daß Geimpfte sogar häufiger und schwerer erkrankten als Nicht-Geimpfte, was nicht verwunderlich ist, denn ihr Immunsystem wurde ja "systematisch" zerstört.
Vielleicht eine Geschichte, die mir persönlich sehr stark in Erinnerung geblieben ist, weil sie für mich die Zusammenhänge so deutlich aufzeigte. Ich war auf einem Seminar "Entdecke den Heiler in Dir" zusammen mit meiner Schwester. Dort sassen wir beim Essen zusammen an einem Tisch mit einer Frau, welche an Brustkrebs (hängt mit Partner-/Eltern-/Kindkonflikt zusammen) litt. Da mein Mann ja nen Hirntumor hat und wir eben andere Wege gehen, erzählte ich ihr davon und sie meinte, das kenne sie, das hätte ihr auch nicht helfen können, denn NIEMALS NIE würde sie ihrer Mutter verzeihen können. Lieber sterbe sie an Brustkrebs als ihrer Mutter zu verzeihen, obwohl diese schon gestorben war.
Diese Geschichte hat mir persönlich so sehr aufgezeigt, dass wir noch tausend Methoden probieren können und sie nicht helfen werden, wenn wir selber nicht bereit dazu sind, denn Heilung kommt von innen . . .
In meinen Augen ist es sehr leichtfertig und unverantwortlich, es bei Krankheiten dieser Art quasi "drauf ankommen zu lassen".
Vielleicht dazu noch die andere Sichtweise: ist es nicht leichtfertig und unverantwortlich uns und unseren Tieren Giftstoffe zu injizieren, wo wir nicht wissen, welchen Einfluss sie haben und wie sie sich auswirken bzw. OBWOHL wir wissen? Ist es nicht leichtfertig und unverantwortlich mit Genimpfstoffen und Genmanipulation zu hantieren, wo niemand weiss, welche Auswirkung das auf Generationen hat?
Hier hat es Beispiele, was in Impfungen enthalten ist, gibt das nicht zu denken?
http://www.heilpraktiker-severin.de/index-Dateien/Page988.htm
Td-Impfstoff Mérieux® Suspension zur i.m. oder s.c. Injektion Rp Fachinfo-Service
Zus.: 0,5 ml enth.: adsorbiertes Tetanus-Toxoid mind. 20 I.E., adsorbiertes Diphtherie-Toxoid mind. 2 I.E.
weit. Bestandteile: Aluminiumphosphat, Thiomersal, isotonische Kochsalzlsg., Spuren von Formaldehyd.
und hier http://www.impfo.ch/htm-dokumente/DWeldon_autism_IOM.htm Thiomersal (Quecksilber) und neurologische Entwicklungsstörungen oder MMR (Masern, Mumps, Röteln-Impfung) und Autismus.
Ist es wirklich Dienst an der Allgemeinheit, wenn wir uns "vergiften" lassen zum Wohle aller? :garf:
Liebe Marianna, erstmal vorweg: egal was ich hier schreibe, ich will niemanden damit persönlich angreifen! Ich schreibe nur meine Meinung und meine Sichtweise, und ich finde es gut auch konträr diskutieren zu können, und nicht zu vergessen, ich möchte mir meine Meinung bilden, dazu muss ich es aber auch alles verstehen können.
Ich habe mir fast alles durchgelesen, ich gehe auch mit Dir völlig konform, dass man die ganze Schulmedizin hinterfragen muss, aber trotzdem verstehe ich einiges nicht.
Vor allem die Aussage, dass JEDE Krankheit im feinstofflichen Bereich beginnt, und dann das Auftreter der Erreger den Gesundungsprozess anzeigt, kann ich nicht für alle Krankheiten nachvollziehen. Z. B. Tollwut, Pocken, Pest, Aids, Salmonellen - das sind doch Krankheiten, die man erst durch den Kontakt mit erkrankten Personen bzw. Tieren bekommt. Wenn ich nicht mit Aids-infizierten Personen Körperflüssigkeiten austausche, bekomme ich garantiert kein Aids. Wenn ich nicht von einem tollwütigen Tier gebissen werde, bekomme ich ganz sicher auch keine Tollwut. Usw., verstehst Du was ich meine?
Übrigens ist die Pest keineswegs ausgerottet, kann aber dank schulmedizinischer Behandlung beherrscht werden. Es gibt immer noch Länder, in denen Menschen daran erkranken und - unbehandelt - auch daran sterben.
Hast Du zufällig am Montag die Sendung über die Entdeckung der Impfstoffe gesehen? Die Pockenimpfung z. B. beruht auf der durch Beobachtung gewonnenen Erkenntnis, dass Menschen, die eine Infektion mit Kuhpocken durchgemacht hatten, gegen die richtigen Pocken immun waren. Weil sie Antikörper gebildet hatten, auf ganz natürliche Art und Weise. Warum soll man so eine Erkenntnis nicht nutzen und durch entsprechende Impfung und dadurch Immunisierung Menschen gegen die Ansteckung mit Pocken (und das war wirklich eine SEHR üble Krankheit!) zu schützen?
Was ja nicht heißen muss, dass man gegen jeden banale Kleinigkeit impfen soll.
Was die zunehmenden Allergien vor allem bei Kindern betrifft - könnte das nicht auch durch die ganzen Umweltgifte verursacht sein? Man kann denke ich nicht nachweisen, dass sie durch Impfungen verursacht sind, oder?
Ich habe es schon in meinem anderen Thread geschrieben: die Ohrmilben bei meinem Kater bekomme ich durch homöopathische Behandlung nicht weg! Ich bin total enttäuscht, es wäre so schön gewesen auf das giftige Mittel verzichten zu können. Aber es ist auch nicht mit anzusehen, wie er sich immer wieder das Ohr blutig kratzt. Okay, nun habe ich dazu nicht eine klass. Homöopathin befragt sondern nur nach dem Buch behandelt, vielleicht ist es ja nicht das richtige Mittel. Ich hoffe, eine von meinen beiden THPs, die momentan in Urlaub sind, kennt sich mit klass. Homöopathie aus und kann vielleicht doch helfen.
Das andere ist mein anderer Kater, der Asthma hat und seit über 2 Jahren mit Kortison behandelt wird. Ich würde wirklich sehr gerne weg vom Kortison - aber wenn ich dabei das Risiko eingehe, dass er an einem Atemnotanfall stirbt, ist mir das Risiko ehrlich gesagt zu groß. Eine Behandlung durch die THP aufgrund Haaranalyse mit Entgiftungsfolien und einem homöop. Mittel jedenfalls hat keinen Erfolg gehabt.
Übrigens geht es ihm mit dem Kortison bestens. Eine Verlagerung der Krankheit aufgrund der Unterdrückung durch das Kortison gibt es zumindest bisher auch nicht (wie in dem Artikel beschrieben).
Also, ich lasse mich immer gerne eines Besseren belehren, vor allem wenn es schonendere und natürlichere Wege der Gesundung gibt, aber ich kann einige Aussagen der "radikalen" Homöopathie-Anhänger einfach nicht nachvollziehen. Wenn Du es mir erklären kannst, höre ich immer gerne zu!
Ich habe mir fast alles durchgelesen, ich gehe auch mit Dir völlig konform, dass man die ganze Schulmedizin hinterfragen muss, aber trotzdem verstehe ich einiges nicht.
Vor allem die Aussage, dass JEDE Krankheit im feinstofflichen Bereich beginnt, und dann das Auftreter der Erreger den Gesundungsprozess anzeigt, kann ich nicht für alle Krankheiten nachvollziehen. Z. B. Tollwut, Pocken, Pest, Aids, Salmonellen - das sind doch Krankheiten, die man erst durch den Kontakt mit erkrankten Personen bzw. Tieren bekommt. Wenn ich nicht mit Aids-infizierten Personen Körperflüssigkeiten austausche, bekomme ich garantiert kein Aids. Wenn ich nicht von einem tollwütigen Tier gebissen werde, bekomme ich ganz sicher auch keine Tollwut. Usw., verstehst Du was ich meine?
Klar, versteh ich was Du meinst, für mich ist es irgendwie schwierig, rüberzubringen, was ich meine. Nehmen wir an, Du wirst von einem "tollwütigen" Tier gebissen, heisst das nicht zwangsläufig, dass Du auch an Tollwut erkranken musst, ebenso erkrankst Du nicht unbedingt an AIDS, auch wenn Du HIV-Träger bist. Wobei, wie gesagt, diese Erreger als URSACHE von Krankheiten sehr umstritten sind.
Übrigens ist die Pest keineswegs ausgerottet, kann aber dank schulmedizinischer Behandlung beherrscht werden. Es gibt immer noch Länder, in denen Menschen daran erkranken und - unbehandelt - auch daran sterben.
Weiss ich und es gibt gerade jetzt ne "Staupe-Epidemie" bei Hunden, obwohl alle geimpft waren und gemäss Theorie die Krankheiten doch mit den Impfungen ausgerottet werden sollten? Ebenso gibt es immer wieder Masern-, Mumpsepidemien, obwohl geimpft wird auf Teufel komm raus. In den Medien heisst es zwar dann immer, die Ungeimpften seien schuld und auch erkrankt, aber das entspricht nicht der Wahrheit, dafür gibt es genug Beweise.
Hast Du zufällig am Montag die Sendung über die Entdeckung der Impfstoffe gesehen? Die Pockenimpfung z. B. beruht auf der durch Beobachtung gewonnenen Erkenntnis, dass Menschen, die eine Infektion mit Kuhpocken durchgemacht hatten, gegen die richtigen Pocken immun waren. Weil sie Antikörper gebildet hatten, auf ganz natürliche Art und Weise.
Ich hab die Sendung nicht gesehen, kenne aber die "Entstehungsgeschichte" der Pockenimpfung auch so. Hierzu gibt es zwei verschiedene Geschichten, die eine stellt der Impfung kein gutes Zeugnis aus. Die Frage ist nur immer, wem soll man glauben? Denen, bei denen man ganz klar Profit dahinter sieht oder denen, die aus Idealismus aufklären? ;)
Übrigens bedeuten Antikörper nicht Schutz, denn es gibt Erkrankungen, obwohl ein hoher Antikörperspiegel da war und keine Erkrankungen, obwohl KEIN Antikörperspiegel nachweisbar war.
„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch
einen furchtbaren Fehler gemacht und
etwas Ungeheuerliches geschaffen habe."
Edward Jenner (1749-1823) ,Vater' der Impfungen
Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten. Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewußt, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen: Jenner impfte nämlich auch seinen zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, daß Jenners Sohn ein typischer Fall von einem Impfschaden war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte.
Quelle (http://www.gandhi-auftrag.de/Impfungen.htm)
Was die zunehmenden Allergien vor allem bei Kindern betrifft - könnte das nicht auch durch die ganzen Umweltgifte verursacht sein? Man kann denke ich nicht nachweisen, dass sie durch Impfungen verursacht sind, oder?
Sicher tragen die Umweltgifte das ihre dazu bei, aber bei der Anamnese von Homöopathen fällt der Zusammenhang Impfungen und sonstige Chemieanwendungen mit Krankheit besonders auf. Es ist bei vielen (ich kenn einige klass. Hom. sowohl für Mensch als auch für Tier) einfach offensichtlich, wenn man die Krankheitsgeschichte in chronoligischer Reihenfolge auflistet.
Okay, nun habe ich dazu nicht eine klass. Homöopathin befragt sondern nur nach dem Buch behandelt, vielleicht ist es ja nicht das richtige Mittel.
Genau, hab ich ja schon öfter geschrieben, dass ich niemals selber ein Mittel heraussuchen würde oder auf nen Standardratschlag (Scheinschwangerschaft = Pulsatilla) hören würde, ausser in einem echten Notfall.
Eine Behandlung durch die THP aufgrund Haaranalyse mit Entgiftungsfolien und einem homöop. Mittel jedenfalls hat keinen Erfolg gehabt.
Tja, das ist auch keine Homöopathie, sondern eine Behandlung mit hom. Mitteln, das ist ein gravierender Unterschied.
Übrigens geht es ihm mit dem Kortison bestens. Eine Verlagerung der Krankheit aufgrund der Unterdrückung durch das Kortison gibt es zumindest bisher auch nicht (wie in dem Artikel beschrieben).
Das ist ja schön, mein Chef und einige andere können Dir da sicher etwas anderes erzählen. Die Nebenwirkungen müssen auch nicht sofort auftreten, sondern je nach Individuum sehr viel später und meist dann sehr akut oder schleichend und dann chronisch und langwierig.
Also, ich lasse mich immer gerne eines Besseren belehren, vor allem wenn es schonendere und natürlichere Wege der Gesundung gibt, aber ich kann einige Aussagen der "radikalen" Homöopathie-Anhänger einfach nicht nachvollziehen. Wenn Du es mir erklären kannst, höre ich immer gerne zu!
Man kann das nicht in ein paar Sätzen erklären, dazu habe ich sehr viele verschiedene Bücher gelesen über die Pharmaindustrie, Tierversuche, Impfungen, Homöopathie, Neue Medizin und andere alternativen Heilmethoden. Es ist ein Lern- und Umdenkprozess, der nicht von heute auf morgen stattfindet und den man wie gesagt auch nicht in ein paar Sätzen erklären kann. Je mehr ich über verschiedene Alternativmethoden gelesen habe, desto klarer wurde mir, dass sie alle dieselbe Grundlage haben und zwar diese hier:
Zitat:
Krankheit ist weder Grausamkeit noch Strafe,
sondern einzig und allein
ein Korrektiv,
ein Werkzeug,
dessen sich unsere eigene Seele bedient,
um uns von größeren Irrtümern zurückzuhalten.
Edward Bach: Heile Dich selbst, 1931
Der Sinn der Krankheit liegt darin, uns zu veranlassen,
eine falsche Handlungsweise aufzugeben - die beste Methode,
um unsere Persönlichkeit in Einklang mit unserer Seele zu bringen.
Gäbe es keinen Schmerz, wie könnten wir wirklich wissen,
daß Grausamkeit schmerzt?...
... und daher wird uns Krankheit geschickt,
um unsere Evolution zu beschleunigen.
Ich hätt noch eine Idee! Wir könnten den Spiess mal umdrehen und ich befrage Dich über Impfungen und deren Wirkungen und ob Du mir nachvollziehbar einiges erklären kannst, was mir bisher noch niemand konnte. Vielleicht kannst Du mich ja eines Besseren belehren? ;)
Als Beispiel: Kannst Du mir erklären, weshalb ein Titer bei Tollwut als gut erachtet wird bei Leishmaniose aber nicht?
Wenn der Erreger Ursache für eine Krankheit ist, warum erkranken nicht alle, die Kontakt haben?
Nehmen wir an, Du wirst von einem "tollwütigen" Tier gebissen, heisst das nicht zwangsläufig, dass Du auch an Tollwut erkranken musst, ebenso erkrankst Du nicht unbedingt an AIDS, auch wenn Du HIV-Träger bist. Wobei, wie gesagt, diese Erreger als URSACHE von Krankheiten sehr umstritten sind.
Bist Du da wirklich sicher? Soweit ich gehört habe, stirbt jeder Aids-Infizierte irgendwann an dieser Krankheit. Bei Tollwut weiß ich es allerdings nicht, muss ich zugeben.
Ebenso gibt es immer wieder Masern-, Mumpsepidemien, obwohl geimpft wird auf Teufel komm raus. In den Medien heisst es zwar dann immer, die Ungeimpften seien schuld und auch erkrankt, aber das entspricht nicht der Wahrheit, dafür gibt es genug Beweise.
Auch das kann ich nicht beurteilen, darüber weiß ich zu wenig.
Die Frage ist nur immer, wem soll man glauben?
Genau diese Frage ist es ja, mit der ich mich beschäftige, und was wirklich nicht einfach ist.
Genau, hab ich ja schon öfter geschrieben, dass ich niemals selber ein Mittel heraussuchen würde oder auf nen Standardratschlag (Scheinschwangerschaft = Pulsatilla) hören würde, ausser in einem echten Notfall.
Okay, langsam bin ich davon auch überzeugt. Aber das Buch, aus dem ich diesen Tipp habe, ist von einem Tierarzt geschrieben, der ausdrücklich meint, dass seine empfohlenen Mittel auf keinen Fall schaden können. Und der das Buch geschrieben mit dem Hinweis, dem Tierhalter einen Leitfaden zu geben, wie man sein Tier SELBST homöopathich behandeln kann und auch soll, weil es eben eine sanftere Medizin ist.
Eine Behandlung durch die THP aufgrund Haaranalyse mit Entgiftungsfolien und einem homöop. Mittel jedenfalls hat keinen Erfolg gehabt.
Tja, das ist auch keine Homöopathie, sondern eine Behandlung mit hom. Mitteln, das ist ein gravierender Unterschied.
Ähm - das verstehe ich jetzt nicht. Wieso ist das keine Homöopathie?
Übrigens geht es ihm mit dem Kortison bestens. Eine Verlagerung der Krankheit aufgrund der Unterdrückung durch das Kortison gibt es zumindest bisher auch nicht (wie in dem Artikel beschrieben).
Das ist ja schön, mein Chef und einige andere können Dir da sicher etwas anderes erzählen. Die Nebenwirkungen müssen auch nicht sofort auftreten, sondern je nach Individuum sehr viel später und meist dann sehr akut oder schleichend und dann chronisch und langwierig.
Ja, aber nochmal: was kann ich denn anders machen? Ganz konkret?
Und was ist daran falsch ihm Kortison zu geben, wenn die Homöopathie nicht hilft, er mit Kortison zumindes eine zeitlang aber gut leben kann? Es trotzdem drauf ankommen lassen, ob er erstickt oder nicht? Also ich weiß nicht...
Zitat:
Krankheit ist weder Grausamkeit noch Strafe,
sondern einzig und allein
ein Korrektiv,
ein Werkzeug,
dessen sich unsere eigene Seele bedient,
um uns von größeren Irrtümern zurückzuhalten.
D. h. die Seele will das? Nee, also da kann ich nicht mitgehen. Sorry.
Der Sinn der Krankheit liegt darin, uns zu veranlassen,
eine falsche Handlungsweise aufzugeben - die beste Methode,
um unsere Persönlichkeit in Einklang mit unserer Seele zu bringen.
Gäbe es keinen Schmerz, wie könnten wir wirklich wissen,
daß Grausamkeit schmerzt?...
... und daher wird uns Krankheit geschickt,
um unsere Evolution zu beschleunigen. [/code]
Hingegen diese Aussagen finde ich schon plausibel.
Ich hätt noch eine Idee! Wir könnten den Spiess mal umdrehen und ich befrage Dich über Impfungen und deren Wirkungen und ob Du mir nachvollziehbar einiges erklären kannst, was mir bisher noch niemand konnte. Vielleicht kannst Du mich ja eines Besseren belehren? ;)
Als Beispiel: Kannst Du mir erklären, weshalb ein Titer bei Tollwut als gut erachtet wird bei Leishmaniose beispielsweise nicht?
Ich bin ein medizinischer Laie, deshalb kann ich Dir das nicht erklären. Ich habe keine Ahnung, ob auch Geimpfte in großem Umfang erkranken. Von daher ist meine Meinung vielleicht oberflächlich, aber ich versuche ja u. a. auch hier, immer mehr und so viel wie möglich zu lernen. Von daher ist unser Austausch für mich sehr interessant.
Nehmen wir an, Du wirst von einem "tollwütigen" Tier gebissen, heisst das nicht zwangsläufig, dass Du auch an Tollwut erkranken musst, ebenso erkrankst Du nicht unbedingt an AIDS, auch wenn Du HIV-Träger bist. Wobei, wie gesagt, diese Erreger als URSACHE von Krankheiten sehr umstritten sind.
Bist Du da wirklich sicher? Soweit ich gehört habe, stirbt jeder Aids-Infizierte irgendwann an dieser Krankheit. Bei Tollwut weiß ich es allerdings nicht, muss ich zugeben.
Ja, ich bin mir sicher! Klar, irgendwann stirbt jeder, auch ein mit HIV-Infizierter, aber nicht unbedingt an AIDS. Und mit der Tollwut bin ich auch sicher, ja. Man hat bei wildlebenden Caniden Antikörper von Tollwut gefunden, diese Caniden konnten aber nie geimpft worden sein (was TW-Titer erklären würde), waren aber auch gesund.
Ebenso gibt es immer wieder Masern-, Mumpsepidemien, obwohl geimpft wird auf Teufel komm raus. In den Medien heisst es zwar dann immer, die Ungeimpften seien schuld und auch erkrankt, aber das entspricht nicht der Wahrheit, dafür gibt es genug Beweise.
Auch das kann ich nicht beurteilen, darüber weiß ich zu wenig.
Der folgende Artikel stand in der Morgenpost (gekürzt):
Artikel aus der Berliner Morgenpost vom 18.10.05
Staupe auf dem Vormarsch
Zahl der Erkrankungen steigt - Viren bei ungeimpften Hunden aus Polen
Von Anemi Wick
Die Staupe - eine für Hunde lebensbedrohliche Krankheit - ist in Berlin auf dem Vormarsch. . .
Seit etwa einem Jahr hätten die Staupe-Fälle, die vorwiegend junge, ungeimpfte Hunde betrifft, in Berlin "deutlich zugenommen", bestätigt Barbara Kohn, Professorin für Innere Medizin an der Klinik für Kleine Haustiere der Freien Universität Berlin. Sie beobachte auch ein Anwachsen der Zahl von Hunden, die unter Parovirose leiden, einer ebenfalls hochansteckenden Viruserkrankung.
Leserbriefe (http://morgenpost.berlin1.de/content/2005/10/25/politik/787815.html)
Jeden Hund kann es treffen
Zum Artikel "Staupe auf dem Vormarsch" vom 18. Oktober Schön, dass Sie auf die Problematik der Hunde aus Polen eingehen. Aber es ist schlichtweg falsch, daß nur Hunde aus seriöser Zucht Antikörper mit der Muttermilch bekommen. Vielmehr hätten Sie auf das Problem der mangelnden Qualität von Impfungen für Hunde eingehen können.
Stephan Schulz Berlin-Pankow
Unsere Golden Retriever Hündin erkrankte im Alter von sechs Monaten. In der Tierklinik machten wir die Ärzte auf eine mögliche Staupe aufmerksam. Dieser Verdacht bestätigte sich. Wir haben zwei Wochen gekämpft und doch verloren. Entgegen Ihrer Darstellung kann jeder Hund erkranken. Unsere Hündin kam weder aus unklaren Verhältnissen noch aus Polen noch war sie ein billiger Rassehund. Zudem war sie vollständig geimpft.
Juliane Huschke Berlin-Friedrichshain
Leserbrief2 (http://morgenpost.berlin1.de/content/2005/10/24/politik/787612.html)
Üble Augenwischerei
Zum Artikel "Staupe auf dem Vormarsch" vom 18. Oktober Mein Hund und mehrere Hunde im Freundeskreis waren ebenfalls von der beschriebenen Häufung der Staupefälle in Friedrichshain betroffen. Die meisten unserer Hunde sind daran verstorben, obwohl keiner dieser Hunde aus einer Tiervermehrungsfabrik im Osten stammt und alle Junghunde den Regeln entsprechend geimpft waren. Fakt ist, daß das derzeitige Impfschema Junghunden keinen ausreichenden Schutz bietet. Die uns bekannten Hunde waren allesamt mit Impfstoffen unterschiedlicher Hersteller immunisiert. Mit Verweis auf diese Immunisierung wurden die Diagnose Staupe und die Therapie durch die behandelnden Tierärzte trotz des typischen Verlaufes der Erkrankung verschleppt. Deshalb betrachte ich den Verweis, die Staupe betreffe nur ungeimpfte Tiere mit fragwürdiger Herkunft als üble Augenwischerei.
Annette Klemm, Berlin-Friedrichshain
Die Frage ist nur immer, wem soll man glauben?
Genau diese Frage ist es ja, mit der ich mich beschäftige, und was wirklich nicht einfach ist.
Es gibt im Prinzip nur eines, sich informieren auf möglichst verschiedene Seiten und sich dann selbst ein Urteil bilden.
Genau, hab ich ja schon öfter geschrieben, dass ich niemals selber ein Mittel heraussuchen würde oder auf nen Standardratschlag (Scheinschwangerschaft = Pulsatilla) hören würde, ausser in einem echten Notfall.
Okay, langsam bin ich davon auch überzeugt. Aber das Buch, aus dem ich diesen Tipp habe, ist von einem Tierarzt geschrieben, der ausdrücklich meint, dass seine empfohlenen Mittel auf keinen Fall schaden können. Und der das Buch geschrieben mit dem Hinweis, dem Tierhalter einen Leitfaden zu geben, wie man sein Tier SELBST homöopathich behandeln kann und auch soll, weil es eben eine sanftere Medizin ist.
Der Tierarzt heisst nicht zufällig "Wolff"? ;)
Wenn man die klass. Homöopathie nach Hahnemann vertritt, ist man davon nicht begeistert . . .
Tja, das ist auch keine Homöopathie, sondern eine Behandlung mit hom. Mitteln, das ist ein gravierender Unterschied.
Ähm - das verstehe ich jetzt nicht. Wieso ist das keine Homöopathie?
Homöopathie heilt Ähnliches mit Ähnlichem nach den Regeln von Hahnemann und beinhaltet die Miasmenlehre usw. Dazu braucht es eine ausführliche Anamnese mit allen Symptomen in chronologischer Reihenfolge, alle Anwendungen von Medikamenten etc. und auch das Wesen (Charakter, Reaktionen auf Kälte, Wärme, Sonne, Regen usw.) an und für sich. Jemand, der aufgrund einer Haaranalyse ein hom. Mittel verordnet, macht eine Behandlung mit hom. Mitteln, aber nicht nach den Regeln der Homöopathie. Das geht eher Richtung klinische Homöopathie, Diagnose = Mittel, was aber nicht Sinn der Homöopathie ist. Entgiftungsfolien braucht es während einer hom. Behandlung nicht, da der Sinn ist, Selbstheilungsimpulse zu setzen, die es dann auch ermöglichen, Giftstoffe von selbst auszuscheiden z.B.
Ja, aber nochmal: was kann ich denn anders machen? Ganz konkret?
Und was ist daran falsch ihm Kortison zu geben, wenn die Homöopathie nicht hilft, er mit Kortison zumindes eine zeitlang aber gut leben kann? Es trotzdem drauf ankommen lassen, ob er erstickt oder nicht? Also ich weiß nicht...
Ich kann Dir keinen Ratschlag geben, ich kann Dir nur sagen, wie ich es machen würde oder gemacht hätte. Die Frage stellt sich auch, seit wann hat er Asthma? Was war vorher? Impfungen, Wurmkuren, Ereignisse? Wie war die gesamte Entwicklung? Zu welchen Krankheiten neigt er usw. Dann würd ich meine Hom. kontaktieren und den Fall mit ihr analysieren, wenn das richtige Mittel gefunden wird, besteht die Möglichkeit, dass man das Cortison langsam reduzieren kann, bis es nicht mehr nötig ist.
Zitat:
Krankheit ist weder Grausamkeit noch Strafe,
sondern einzig und allein
ein Korrektiv,
ein Werkzeug,
dessen sich unsere eigene Seele bedient,
um uns von größeren Irrtümern zurückzuhalten.
D. h. die Seele will das? Nee, also da kann ich nicht mitgehen. Sorry.
Hmm, ich versteh jetzt nicht ganz, was daran missverständlich ist? Die Seele wird krank, wenn wir sie nicht beachten, nicht auf sie hören. Wird die Seele krank und wir hören immer noch nicht, so muss sie sich "deftiger" wehren, indem auch unser Körper krank wird. Wenn wir auch dann noch nicht begreifen, dass etwas nicht stimmt in unserem Leben und wir umdenken sollten, tja dann . . .
Ich weiss nicht, wie ich es anders erklären soll.
Ich hätt noch eine Idee! Wir könnten den Spiess mal umdrehen und ich befrage Dich über Impfungen und deren Wirkungen und ob Du mir nachvollziehbar einiges erklären kannst, was mir bisher noch niemand konnte. Vielleicht kannst Du mich ja eines Besseren belehren? ;)
Als Beispiel: Kannst Du mir erklären, weshalb ein Titer bei Tollwut als gut erachtet wird bei Leishmaniose beispielsweise nicht?
Ich bin ein medizinischer Laie, deshalb kann ich Dir das nicht erklären. Ich habe keine Ahnung, ob auch Geimpfte in großem Umfang erkranken.
Ehrlich gesagt, hätte es mich verwundert, wenn Du mir eine nachvolllziehbare Antwort hättest geben können, denn auch nicht "medizinische Laien" konnten mir keine befriedigende Antwort geben. Die gibt es so auch gar nicht, weil hier wieder nicht der ganze Organismus einbezogen wird und keine Betrachtung des Individuums stattfindet. Ich wollte Dir damit auch zeigen, dass ich mich nicht nur oberflächlich mit der Thematik auseinandergesetzt habe, sondern ziemlich intensiv und auch "medizinisch", wenn auch als Laie.
Hier nochwas zu Masernepidemie und wie man immer wieder versucht, die Angst in der Bevölkerung zu schüren zwecks Umsatzsteigerung der Pharma.
http://www.klein-klein-aktion.de/pdf/Masern%20in%20Coburg.pdf
Der Tierarzt heisst nicht zufällig "Wolff"? ;)
Wenn man die klass. Homöopathie nach Hahnemann vertritt, ist man davon nicht begeistert . . .
Ja, das ist Dr. Wolf. Und das Buch hat mir die Mutter meines Patenkindes - wie Du eine rigorose Anhängern der klass. Homöop. - geschenkt.
Aber ist schon klar, Papier ist geduldig, und es wird viel (auch Müll) geschrieben wenn der Tag lang ist.
Ich kann Dir keinen Ratschlag geben, ich kann Dir nur sagen, wie ich es machen würde oder gemacht hätte. Die Frage stellt sich auch, seit wann hat er Asthma? Was war vorher? Impfungen, Wurmkuren, Ereignisse? Wie war die gesamte Entwicklung? Zu welchen Krankheiten neigt er usw. Dann würd ich meine Hom. kontaktieren und den Fall mit ihr analysieren, wenn das richtige Mittel gefunden wird, besteht die Möglichkeit, dass man das Cortison langsam reduzieren kann, bis es nicht mehr nötig ist.
Am Montag, wenn die beiden THPs aus dem Urlaub zurück sind, werde ich umgehend klären, ob eine von ihnen klass. Homöop. anwenden kann. Wenn nicht ... sieht es schlecht aus, denn ich kenne hier keine weiteren Tier-Homöopathen.
Zitat:
Krankheit ist weder Grausamkeit noch Strafe,
sondern einzig und allein
ein Korrektiv,
ein Werkzeug,
dessen sich unsere eigene Seele bedient,
um uns von größeren Irrtümern zurückzuhalten.
D. h. die Seele will das? Nee, also da kann ich nicht mitgehen. Sorry.
Hmm, ich versteh jetzt nicht ganz, was daran missverständlich ist? Die Seele wird krank, wenn wir sie nicht beachten, nicht auf sie hören. Wird die Seele krank und wir hören immer noch nicht, so muss sie sich "deftiger" wehren, indem auch unser Körper krank wird. Wenn wir auch dann noch nicht begreifen, dass etwas nicht stimmt in unserem Leben und wir umdenken sollten, tja dann . . .
Ich weiss nicht, wie ich es anders erklären soll.
Dass man aufgrund seelischer Probleme körperlich erkranken kann, ist schon klar. Bei Asthma oder Migräne oder Krebs leuchtet mir das auch ein. Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass z. B. Aids oder Pocken oder Influenza Krankheiten sind, die diese Ursache haben und in diesem Sinne als "Werkzeug" dienen! Man bekommt sie ja gar nicht, wenn man nicht mit anderen Kranken in Kontakt kommt. Auch z. B. bei Knochenbrüchen kann ich diesen Zusammenhang beim besten Willen nicht erkennen.
Und wie ist das bei Tieren - vor welchen "größeren Irrtümern" soll mein Kater durch das Asthma bewahrt werden? Oder der andere Kater durch die Ohrmilben? Das kann ich echt nicht nachvollziehen.
Ehrlich gesagt, hätte es mich verwundert, wenn Du mir eine nachvolllziehbare Antwort hättest geben können,na, da bin ich aber froh! :garf:
denn auch nicht "medizinische Laien" konnten mir keine befriedigende Antwort geben. Die gibt es so auch gar nicht, weil hier wieder nicht der ganze Organismus einbezogen wird und keine Betrachtung des Individuums stattfindet. Ich wollte Dir damit auch zeigen, dass ich mich nicht nur oberflächlich mit der Thematik auseinandergesetzt habe, sondern ziemlich intensiv und auch "medizinisch", wenn auch als Laie.Das habe ich schon gemerkt, dass Du Dich sehr intensiv mit dem Thema beschäftigst. Darum löchere ich Dich ja auch immer weiter, und versuche Antworten auf meine Fragen zu bekommen. Ich finde unsere Unterhaltung sehr interessant!
Straciatella
27.10.2005, 14:56
...
@ Ilva
Noch was, das ich mich im Moment frage. Du hast irgendwo geschrieben, meine Meinung sei für Dich nicht nachvollziehbar. Aus den letzten Postings hab ich herausgelesen, dass Du Dich nicht wirklich intensiv mit der Problematik auseinandergesetzt hast und trotzdem glaubst Du an die Impftheorie? Und sagst, man handle unverantwortlich und leichtfertig, wenn man nicht impft usw. ? Das ist für mich wiederum nicht nachvollziehbar. ;)
Balance (http://www.balance-online.de/texte/017.htm)
Ja, das ist Dr. Wolf. . . . rigorose Anhängern der klass. Homöop. - geschenkt.
Vielleicht Anhänger der Homöopathie, aber den klassischen Ansatz nicht verstanden? Ging mir früher auch so, durch meine engen Kontakte mit verschiedenen Homöopathen hab ich sehr, sehr viel gelernt.
sieht es schlecht aus, denn ich kenne hier keine weiteren Tier-Homöopathen.
www.elabi.de
http://www.vfkh.ch/de/tierhomoeopathen.htm
Dass man aufgrund seelischer Probleme körperlich erkranken kann, ist schon klar. Bei Asthma oder Migräne oder Krebs leuchtet mir das auch ein. Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass z. B. Aids oder Pocken oder Influenza Krankheiten sind, die diese Ursache haben und in diesem Sinne als "Werkzeug" dienen! Man bekommt sie ja gar nicht, wenn man nicht mit anderen Kranken in Kontakt kommt.
Ach ja? Bist Du Dir da so sicher, dass man sie nicht bekommt? Die Viren können sich quasi Jahre in Deinem Körper aufhalten bis sie in Aktion treten müssen z.B. Es gibt da auch noch einiges anderes zu beachten, betrachten zu diesem Thema, aber das ist ebenfalls schwierig in ein paar Sätze zu verpacken.
z. B. bei Knochenbrüchen kann ich diesen Zusammenhang beim besten Willen nicht erkennen.
Du weisst, dass es keine Zufälle gibt, nehm ich an und auch ein Unfall mit Folge Knochenbruch ist ein Zeichen, einzuhalten, sich hinzusetzen . . .
wie ist das bei Tieren - vor welchen "größeren Irrtümern" soll mein Kater durch das Asthma bewahrt werden? Oder der andere Kater durch die Ohrmilben? Das kann ich echt nicht nachvollziehen.
Das kann ich so nicht einfach beurteilen, ich kenn weder die Krankengeschichte noch das Umfeld, aber einen Grund hat es immer!
Schreck-Angstkonflikt hängt meist mit Asthma zusammen, dieser könnte z.B. ausgelöst werden durch Festhalten während dem Impfen, nur so als Bespiel.
Ich bin mir mittlerweile über gar nichts mehr sicher! :bahnhof:
Wenn ich das richtig verstehe, bist Du der Meinung, dass überhaupt keine Impfung vor einer Krankheit bewahrt? Dass also das Risiko sich anzustecken oder auch nicht, völlig gleich ist?
Ich frag das deshalb nochmal, weil es alles auf den Kopf stellt, was ich jahrelang "gelernt" (und geglaubt) habe, nicht um Dich anzugreifen. Ich kann es kaum glauben, ehrlich gesagt. Wobei ich bzgl. des Impfens tatsächlich ins Grübeln gekommen bin, denn ich weiß natürlich auch von keinem einzigen wirklich nachgewiesenen Fall, in dem eine Impfung tatsächlich geschützt hätte.
Nein, ich habe mich bisher nicht wirklich intensiv mit all diesen Themen beschäftigt, da hast Du schon recht. An die Impf-Theorie zu glauben oder nicht war irgendwie niemals eine Frage.
Wenn Asthma mit einem Schreck-Angstkonflikt zusammenhängt, könnte aber auch ein ganz anders gearteter als die Impfung das Asthma ausgelöst haben, oder? Wobei ich immer noch Schwierigkeiten habe damit, dass diese Krankheit meines Katers "... einzig und allein
ein Korrektiv,
ein Werkzeug,
dessen sich unsere eigene Seele bedient,
um uns von größeren Irrtümern zurückzuhalten" sein soll, gerade in diesem Fall. Das scheint mir irgendwie auch nicht wirklich beweisbar zu sein, oder? Und warum sollte es nicht auch eine Krankheit "einfach so" geben, egal ob bei Mensch oder Tier?
Den einen Link kannte ich schon, die nächste THP ist demach ca. 50 km weg von uns, das ist für eine Autofahrt mit Katzen nicht gerade nah. Aber wenn es sich lohnt, evtl. doch machbar.
Ich bin mir mittlerweile über gar nichts mehr sicher! :bahnhof:
:kiss:
Schön! Dann hab ich Dich zum Nachdenken gebracht!
Wenn ich das richtig verstehe, bist Du der Meinung, dass überhaupt keine Impfung vor einer Krankheit bewahrt? Dass also das Risiko sich anzustecken oder auch nicht, völlig gleich ist?
Ich würd mal sagen, OHNE Impfung lebst Du gesünder, weil Du Deinen Körper nicht mit unnötigen Giftstoffen malträtierst. ;)
Zudem sind die meisten Krankheiten gar nicht sooo schlimm, wenn man sie natürlich behandelt und sich an gewisse Sachen hält. Als Beispiel wurde festgestellt, dass die Komplikationen bei maserngeimpfte Kindern, wenn sie denn Masern trotz Impfung kriegen, massiv erhöht sind und sie nicht die normale Krankheit durchmachen, sondern meist gleich zu den Komplikationen übergehen (Hirnhautentzündung). Oft wird es nicht erkannt, dass dies durch Masern ausgelöst wurde, weil jeder davon ausgeht, Impfungen schützen. So wurden auch viele der staupeerkrankten Hunde falsch behandelt, weil man davon ausging, sie könnten keine Staupe haben, weil geimpft. Wie Du ja gelesen hast, sind viele dieser Junghunde gestorben. Staupe ist im Prinzip keine gefährliche Hundekrankheit, es ist eine Kinderkrankheit wie Masern und richtig behandelt von einem gesunden Hund gut und ohne Folgeschäden zu überleben. Aber es kann nicht sein, was nicht sein darf . . .
Ich frag das deshalb nochmal, weil es alles auf den Kopf stellt, was ich jahrelang "gelernt" (und geglaubt) habe, nicht um Dich anzugreifen. Ich kann es kaum glauben, ehrlich gesagt. Wobei ich bzgl. des Impfens tatsächlich ins Grübeln gekommen bin, denn ich weiß natürlich auch von keinem einzigen wirklich nachgewiesenen Fall, in dem eine Impfung tatsächlich geschützt hätte.
Ziel erreicht! Es ist doch schön, wenn man beginnt nachzudenken und nicht alles einfach hinzunehmen. Es ging mir übrigens vor ein paar Jahren genau gleich, damals hat meine Schwester meine Welt auf den Kopf gestellt und weil ich ihr nicht glauben wollte, hab ich angefangen, mich selber intensiv zu informieren und irgendwie hat es mich nie wieder losgelassen, so dass ich auch heute noch täglich nach neuen Infos suche und "neue" Gedanken aufkommen oder "alte" untermauert werden. Ich finde Gesundheit etc. EXTREM spannend!
Wenn Asthma mit einem Schreck-Angstkonflikt zusammenhängt, könnte aber auch ein ganz anders gearteter als die Impfung das Asthma ausgelöst haben, oder?
Ja, klar!
Wobei ich immer noch Schwierigkeiten habe damit, dass diese Krankheit meines Katers "... einzig und allein
ein Korrektiv,
ein Werkzeug,
dessen sich unsere eigene Seele bedient,
um uns von größeren Irrtümern zurückzuhalten" sein soll, gerade in diesem Fall. Das scheint mir irgendwie auch nicht wirklich beweisbar zu sein, oder? Und warum sollte es nicht auch eine Krankheit "einfach so" geben, egal ob bei Mensch oder Tier?
Nichts passiert einfach so oder wie beweisbar ist TK? Es gibt Naturgesetze, weshalb es Krankheit nicht "einfach so" gibt.
Den einen Link kannte ich schon, die nächste THP ist demach ca. 50 km weg von uns, das ist für eine Autofahrt mit Katzen nicht gerade nah. Aber wenn es sich lohnt, evtl. doch machbar.
Es gibt Homöopathen, die kommen ins Haus, meine möchte das z.B., damit sie die Tiere in ihrer gewohnten Umgebung sieht und so ihr Verhalten besser beurteilen kann.
Was ich noch vergass und erwähnen möchte, es gibt natürlich noch weitere Einflussfaktoren, z.B. Vergiftung, Fremdenergien etc.
Grundlegende Bausteine für Gesundheit sind für mich Ernährung, gutes Umfeld und möglichst kein Einsatz irgendwelcher Chemie. Je besser Deine Gesundheit ist, je besser Du Dich fühlst, desto weniger angreifbar bist Du, egal ob von "Konflikten", Giften etc. :kiss:
Nichts passiert einfach so oder wie beweisbar ist TK? Es gibt Naturgesetze, weshalb es Krankheit nicht "einfach so" gibt.
Hast du dazu vielleicht auch noch mehr Infos? Hab ich nämlich auch noch nie gehört.
Es gibt Homöopathen, die kommen ins Haus, meine möchte das z.B., damit sie die Tiere in ihrer gewohnten Umgebung sieht und so ihr Verhalten besser beurteilen kann.
Das wird dann aber richtig teuer, nicht? Obwohl mir für die Gesundheit meiner Tiere nichts zu teuer ist.
Nochmal was anderes, zur Tollwut, was ich nicht verstehe: früher gab es ziemlich verbreitet Fuchstollwut. Man hat damals erfolglos versucht, durch Vergasen der Füchse die Krankheit einzudämmen. Aber das gelang erst, als man anfing, die Füchse durch ausgelegte Impfstoffe (an Fleisch) gegen die Krankheit zu immunisieren - so jedenfalls wurde es erklärt. Tatsache ist, heute gibt es nur noch ganz wenige tollwutgefährdete Bezirke in Deutschland. Hier war doch die Impfung sehr erfolgreich, oder?
Nichts passiert einfach so oder wie beweisbar ist TK? Es gibt Naturgesetze, weshalb es Krankheit nicht "einfach so" gibt.
Hast du dazu vielleicht auch noch mehr Infos? Hab ich nämlich auch noch nie gehört.
Vielleicht das hier? http://www.neue-medizin.de/5_naturgesetze.html
Es gibt Homöopathen, die kommen ins Haus, meine möchte das z.B., damit sie die Tiere in ihrer gewohnten Umgebung sieht und so ihr Verhalten besser beurteilen kann.
Das wird dann aber richtig teuer, nicht? Obwohl mir für die Gesundheit meiner Tiere nichts zu teuer ist. [/quote]
Also ich persönlich fahre mit dem Homöopathen viel billiger als mit TA. Bevor ich meine Einstellung grundlegend änderte und Sheila noch voll geimpft, mit Antiparasitenmittel behandelt und Fertigfutter gefüttert habe, war ich Stammgast mit ihr beim TA, obwohl meist nicht herausgefunden wurde, was ihr fehlt. Seit 2 1/2 Jahren (3 Hunde / 2 Katzen) war ich gerade 1x beim TA zur Blutabnahme für einen Test und mehr nicht. Der Homöopath kostet meist das erste Mal etwas mehr, nachher kann auch viel über Telefon erledigt werden.
Hier war doch die Impfung sehr erfolgreich, oder?
Die Impfung war so erfolgreich, wie in den anderen Epidemien auch. Epidemien treten auf in besonderen Situationen und sie flachen auch wieder ab. Es ist sogar nachgewiesen, dass Impfungen den Rückgang bei Epidemien gestoppt haben, will heissen, bei Einsatz der Impfungen flackerten die Epidemien nochmal auf, bevor sie dann langsamer zurückgingen als vor Einsatz der Impfungen. Obwohl in Deutschland die Fuchsköder ausgelegt werden, flackert die Tollwut gerade in letzter Zeit wieder vermehrt auf, zumindest kamen in diesem Jahr immer wieder Meldungen darüber.
Puh, das ist aber ziemlich schwerer Lesestoff in dem Link. Ich hab jetzt nicht so viel Zeit, alles genau zu lesen, aber verstehe ich das richtig, dass dieser Arzt der Meinung ist, dass man Krankheiten eigentlich überhaupt nicht behandeln soll, dann wird das schon? Also, das kann ich kaum glauben! Und das würde ich irgendwie doch ziemlich fahrlässig finden. Ich habe noch nie gehört, dass ein unbehandelter Krebs von selber geheilt ist, im Gegenteil - der Betroffene stirbt garantiert daran, wenn man nichts tut.
Eine weitere Impffrage habe ich noch: findest Du es denn auch nicht gut, Mädchen gegen Röteln impfen zu lassen? Bekanntermaßen bewirken Röteln erhebliche Schädigungen beim Embryo, da ist es doch sehr sinnvoll, dieses Risiko auszuschließen.
Puh, das ist aber ziemlich schwerer Lesestoff in dem Link. Ich hab jetzt nicht so viel Zeit, alles genau zu lesen, aber verstehe ich das richtig, dass dieser Arzt der Meinung ist, dass man Krankheiten eigentlich überhaupt nicht behandeln soll, dann wird das schon?
Nein, ganz so ist es nicht. Die Basis ist wie bei allen Alternativmethoden die Heilung im Innen zu suchen und nicht im Aussen durch Chemie etc. Es geht um Konfliktlösung usw. und dass diese Prozesse eben ihre Abläufe haben. Diese kann man unterstützen, aber im Endeffekt heilt sich jeder selber.
Ich habe noch nie gehört, dass ein unbehandelter Krebs von selber geheilt ist, im Gegenteil - der Betroffene stirbt garantiert daran, wenn man nichts tut.
Nein, das stimmt nun definitiv nicht! Kennst Du die Krebsstatistiken der Schulmedizin und weisst Du, wieviele WEGEN der Behandlung sterben? Nur weil man nicht schulmedizinisch vorgeht und keine Chemie anwendet, heisst das noch lange nicht, dass man nichts tut.
Und "Spontanheilungen" sind in der Schulmedizin bekannt, aber unerklärbar. Ich weiss von mehreren Fällen von Bauchspeicheldrüsenkrebs, die sich ohne Anwendung von Chemie und Schulmedizin geheilt haben, wo man doch sagt, dass Bauchspeicheldrüsenkrebs ein sehr agressiver und tödlicher Krebs ist.
Gemäss Schulmedizin müsste mein Mann seit mindestens 1/2 Jahr tot sein, ob mit oder ohne Behandlung. Aber ihm geht es besser als vor zwei Jahren bei Diagnosestelllung!
Eine weitere Impffrage habe ich noch: findest Du es denn auch nicht gut, Mädchen gegen Röteln impfen zu lassen? Bekanntermaßen bewirken Röteln erhebliche Schädigungen beim Embryo, da ist es doch sehr sinnvoll, dieses Risiko auszuschließen.
Röteln sind eine harmlose Kinderkrankheit, die jedes Kind, ob Bub oder Mädchen, durchmachen sollte.
Durch in der Kindheit durchgemachte Röteln verringert sich das Risiko im späteren Leben an Krebs zu erkranken (Kesselring, J Schweiz Wochenschr 1990, 120:1083-1090). Werden die Röteln in die Pubertät verschoben, verwischt sich dieser Schutz deutlich.
Über 95 Prozent der Mädchen haben einen Schutz vor Röteln, mit oder ohne sichtbar durchgemachter Krankheit (Bottinger M., Vaccine 1995, 13(18): 1759-1762).
Die Impfung ist auf abgetriebenen, menschlichen Föten gezüchtet. Weltweit impft nur Japan mit einem anderen Impfstoff. In den USA nehmen die Röteln trotz intensivem Impfen in der Erwachsenenbevölkerung zu. Zuletzt machten sie 65 Prozent der Erkrankungsfälle aus (CDC, MMWR 1998/47(RR-8), 1-57).
Da es keine Schutzwirkung durch die Rötelnimpfung gibt, besteht die Gefahr einer Ansteckung im ersten Drittel der Schwangerschaft. Hier kann es zu einer sogenannten Rötelnembryopathie des Kindes kommen. Es treten bei vorschriftsmässig geimpften Schwangeren immer wieder Rötelnembryopathien auf. Heute sagt uns die Medizin, dass es dank der Rötelnimpfung weit weniger Fälle von Rötelnembryopathien gebe. Das stimmt allerdings nicht. Die Gynäkologen bestätigen, dass es genauso viele Fälle von Rötelnembryopathien gibt, aber es werden weniger Kinder mit einer Rötelnembryopathie geboren. Dank den modernen Schwangerschaftsuntersuchungen werden viele Fälle von Missbildungen früh festgestellt, und so treiben heute die meisten Frauen diese Kinder ab.
In der Schweiz hat es von 1995-2001 vier gemeldete Fälle von Rötelnembryopathie gegeben, wovon zwei Frauen vorschriftsmässig gegen Röteln geimpft waren. (Bulletin BAG 36/2001).
Oft wird den Müttern geraten, bei ihren Töchtern eine Titerbestimmung vornehmen zu lassen, um zu wissen, ob das Mädchen gegen Röteln geschützt ist. Grundsätzlich muss dazu gesagt werden, dass Antikörper nichts über einen allfälligen Schutz vor einer Krankheit aussagen. Sie zeigen lediglich an, dass dieser Organismus einmal Kontakt mit dem Erreger hatte. Zum anderen sind Titerbestimmungen nicht standardisiert, d.h. wenn man eine Titerbestimmung von verschiedenen Herstellern machen lässt, kommt jedes Mal eine andere Antwort dabei heraus.
Quelle (http://www.aegis.ch/neu/index.htm)
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