marmay
28.06.2005, 13:32
http://www.impf-report.de/jahrgang/2005/11.htm
Brisantes Dokument:
Heimliche Verwendung von radioaktivem Quecksilber in Impfstoffen?
(IR) Seit gestern kursiert in Internet ein hochbrisantes Dokument,
das von Unbekannten offenbar an verschiedene bekannte Impfkritikern
verschickt wurde. Wegen seiner ungeheuren Brisanz haben wir uns
entschieden, dieses Dokument unverzüglich zu veröffentlichen und
nicht auf fachliche Stellungnahmen zu warten.
Falls der Inhalt authentisch ist, dokumentiert er den Versuch, das
umstrittene quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersal so
zu verändern, dass es mit gängigen Methoden nicht mehr im Impfstoff
nachweisbar ist. Man sich dafür entschieden, weil Quecksilber als
Abfallstoff der chemischen Industrie sehr billig und einfach zu
beschaffen ist. In dem Papier wird bedauert, dass dieser Zusatz-
stoff durch "irrationales Konsumentenreaktionen" einen unverdient
schlechten Ruf erhalten habe. Die Lösung des Problems sei die Ver-
wendung einer Thiomersal-Variante, die im Impfstoff unentdeckt
bleibt und damit "negative Placebo-Reaktionen" der Bevölkerung
vermeidet.
Dies ist ein Politikum ersten Ranges, denn Thiomersal steht welt-
weit im Verdacht, u.a. Autismus auszulösen.
Soweit wir als Laien den Inhalt verstehen, wurde ein Isotop des
chemischen Elementes Quecksilber gewählt, das bei Analysen des
Impfstoffs mittels Massen-Spektroskopen nicht mehr entdeckt wird,
weil es außerhalb des getesteten Spektrums liegt. Sollte doch ein-
mal das Vollspektrum geprüft werden, empfiehlt das Papier, Proben
ohne Thiomersal bereit zu halten, um restriktive Maßnahmen zu ver-
schleppen oder ganz zu vermeiden.
Das Quecksilber-Isotop weise eine "minimal höhere Radioaktivität"
auf, die jedoch keine gesundheitlichen Risiken in sich berge.
Vor diesem Hintergrund macht es einen Sinn, wenn im Bundesgesund-
heitsblatt 12/2004 in einem ausführlichen Artikel, der Thiomersal
vom Vorwurf reinwaschen soll, neurologische Störungen zu verursa-
chen, plötzlich von "in Spuren und nicht mehr nachweisbaren Mengen"
(Seite 1173) die Rede ist. Das Dokument legt denn auch die Vermu-
tung nahe, dass "ausgewählte" Mitarbeiter der Behörden eingeweiht
sind.
Wir bitten darum, dieses Papier möglichst auch an Fachleute weiter-
zuleiten und sie um Beurteilung des Inhalts zu bitten. Qualifizier-
te Stellungnahmen werden wir ggf. im impf-report veröffentlichen.
Nachfolgend Auszüge aus dem Papier. Das Original PDF-Dokument kön-
nen Sie unter www.impfkritik.de/quecksilber/ einsehen und herunter-
laden.
Brisantes Dokument:
Heimliche Verwendung von radioaktivem Quecksilber in Impfstoffen?
(IR) Seit gestern kursiert in Internet ein hochbrisantes Dokument,
das von Unbekannten offenbar an verschiedene bekannte Impfkritikern
verschickt wurde. Wegen seiner ungeheuren Brisanz haben wir uns
entschieden, dieses Dokument unverzüglich zu veröffentlichen und
nicht auf fachliche Stellungnahmen zu warten.
Falls der Inhalt authentisch ist, dokumentiert er den Versuch, das
umstrittene quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersal so
zu verändern, dass es mit gängigen Methoden nicht mehr im Impfstoff
nachweisbar ist. Man sich dafür entschieden, weil Quecksilber als
Abfallstoff der chemischen Industrie sehr billig und einfach zu
beschaffen ist. In dem Papier wird bedauert, dass dieser Zusatz-
stoff durch "irrationales Konsumentenreaktionen" einen unverdient
schlechten Ruf erhalten habe. Die Lösung des Problems sei die Ver-
wendung einer Thiomersal-Variante, die im Impfstoff unentdeckt
bleibt und damit "negative Placebo-Reaktionen" der Bevölkerung
vermeidet.
Dies ist ein Politikum ersten Ranges, denn Thiomersal steht welt-
weit im Verdacht, u.a. Autismus auszulösen.
Soweit wir als Laien den Inhalt verstehen, wurde ein Isotop des
chemischen Elementes Quecksilber gewählt, das bei Analysen des
Impfstoffs mittels Massen-Spektroskopen nicht mehr entdeckt wird,
weil es außerhalb des getesteten Spektrums liegt. Sollte doch ein-
mal das Vollspektrum geprüft werden, empfiehlt das Papier, Proben
ohne Thiomersal bereit zu halten, um restriktive Maßnahmen zu ver-
schleppen oder ganz zu vermeiden.
Das Quecksilber-Isotop weise eine "minimal höhere Radioaktivität"
auf, die jedoch keine gesundheitlichen Risiken in sich berge.
Vor diesem Hintergrund macht es einen Sinn, wenn im Bundesgesund-
heitsblatt 12/2004 in einem ausführlichen Artikel, der Thiomersal
vom Vorwurf reinwaschen soll, neurologische Störungen zu verursa-
chen, plötzlich von "in Spuren und nicht mehr nachweisbaren Mengen"
(Seite 1173) die Rede ist. Das Dokument legt denn auch die Vermu-
tung nahe, dass "ausgewählte" Mitarbeiter der Behörden eingeweiht
sind.
Wir bitten darum, dieses Papier möglichst auch an Fachleute weiter-
zuleiten und sie um Beurteilung des Inhalts zu bitten. Qualifizier-
te Stellungnahmen werden wir ggf. im impf-report veröffentlichen.
Nachfolgend Auszüge aus dem Papier. Das Original PDF-Dokument kön-
nen Sie unter www.impfkritik.de/quecksilber/ einsehen und herunter-
laden.