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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Epilepsie bei Hunden


daniela
14.05.2004, 18:27
Wer hat Erfahrung mit Epilepsie bei Hunden und kann mir Ratschläge zur Behandlung geben? Mein Beagle hatte seinen ersten Anfall mit eineinhalb Jahren. Seitdem (er ist jetzt 5) hat er ca. alle 6 Wochen einen Anfall. :cry: Seine Anfälle sind allerdings leicht und von kurzer Dauer. Sie treten hauptsächlich während seiner Ruhephasen auf. Er ist immer bei Bewusstsein und leidet ca. 2 Minuten lang unter einer starken Verkrampfung seines Körpers. Danach erholt er sich immer relativ schnell und innerhalb weniger Minuten ist er wieder ganz fit. Der Tierarzt meinte, ich solle ihm noch keine Medikamente geben, da die Anfälle verhältnismäßig leicht sind. Wäre für Tipps dankbar! Grüße von Daniela und Beagle Eliot

Merle
30.07.2004, 21:59
Hallo Daniela!

Ich lese mich gerade durch das Forum und fand Deine Frage.
meine Nichte hat auch einen DSH mit Epilepsie. Kein leichtes Thema.
Mein Homöopath rät auf jeden Fall zum Schutz des Hundes zu Arnica D4 oder D6 5 Gl. einmal am Tag. Seither sind die Anfälle seltener geworden.
Dann kannst Du versuchen, ob er auf den Heilstein Suggilith anspricht oder den Achat. Hängst Du ihm um oder kommt an den Schlafplatz.
Ansonsten kann Dir, bzw Deinem Hund nur ein TA helfen, der sich wirklich mit dem Thema beschäftigt.

Liebe Grüße Bettina

Tini
09.09.2004, 18:27
Hallo Daniela!
Krampfanfälle können auch durch Stress ausgelöst werden.Z.B. psychischer Stress(wennes Frauchen nicht so gut geht),Umzug,Streit in der Familie...
Das äussert sich dann auch meist in den Ruhephasen des Hundes,so wie du es beschrieben hast.
Ist nur eine Anregung und muss ja nicht so sein..aber bei einer Hundefreundin von mir ist das auch so. Viel Ruhe,Zuwendung und homöopathische Mittel helfen aber Wunder!!! :)