Hallo, liebe Bianca & Co! (deinem Profil nach könnte das Co. ja ein Frettchen sein!?? wie auch immer, liebe Grüße auch an dein Co.! :D )
Freue mich, dass du das Forum gefunden hast, ein herzliches Willkommen!
Deine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin finde ich hochinteressant, eine tolle Möglichkeit sie als Fernstudium zu absolvieren, ist berufsbegleitend sicher wunderbar.
Ich denke, du hast die Fähigkeit der intuitiven Verständigung mit Tieren schon gut entwickelt und kannst deshalb erfühlen, wie es dem Tier geht, ob es krank ist. Manche Menschen/TierkommunikatorInnen bekommen ja besonders Informationen zum körperlichen Zustand des Tieres, andere wieder mehr zu seiner Gedankenwelt, andere zu spirituellen Aspekten, etc. Du scheinst speziell zu den gesundheitlichen und emotionalen Informationen guten Zugang zu haben.
Wenn dein erspürtes Gefühl kommt und dann wieder geht - das ist meines Erachtens eine Frage der Konzentration, das kannst du üben und weiterentwickeln.
Dieses Erfühlen, diese telepathische Verbindung, ist unabhängig von der Distanz. (Das erleben wir ja oft, wenn es einem Menschen, den wir lieben, schlecht geht, und wir es "wissen". spüren, auch wenn er/sie meilenweit weg ist.)
Zu deiner Frage, ob es Bücher mit Anleitungen gibt.
Ich kann dir das Buch von Penelope Smith "Gespräche mit Tieren" empfehlen.
Weiters das Buch "Tiergeflüster" von Dawn Baumann Brunke,
(Tierbewusstsein im Netz des Lebens), denn in einem Kapitel werden Übungen zur Tierkommunikation vorgestellt bzw. Übungen, die dich in deinem Potential dazu unterstützen.
Du kannst unter www.tier-kommunikation.de Kurse, Ausbildungen im Raum BRD finden.
Was mich sehr interessiert - was sind die Inhalte deiner Ausbildung zur Tierheitpraktikerin? Wie lange dauert das Studium? Können auch ÖsterreicherInnen es absolvieren? Wie sind die Kosten?
Würde mich sehr über eine Antwort freuen!
Liebe, sonnige Grüße
Birgit
Bianca81
18.05.2004, 09:41
Hallo Birgit,
danke erstmal für deine ausführliche Antwort :D
Also nun zum Tierheilpraktiker-Ausbildung... ich kann dazu noch nicht allso viel sagen, ich habe erst angefangen.
Aber ich denke schon das du solch eine Ausbildung auch absolvieren kannst.
Ich habe Dir hier einen Ausschnitt eingefügt, von der Schule wo ich das Fernstudium angefangen haben: *will keine Werbung machen*... das ist das IBW Institut! Aber du kannst auch unter www.ibw-institut.de schauen, oder du gibt unter google: Tierheilpraktikerin ... ein, dann wirst du einige Schulen finden die das anbieten, hier bei dieser Schule *ibw* kann man dieses Studium mit einem Diplom abschließen und ehrlich gesagt, das finanzielle spielt ja auch eine kleine Rolle... einige Schulen sind sehr teuer aber bieten die selbe Leistung wie das IBW - Institut an... ich habe lange gebraucht um mich zu entscheiden, welches Intstitut für mich das richtige ist. Eine monatliche Gebühr von 125 Euro muss man hier zahlen ein Jahr lang! Bei anderen Instituten geht es bei 150 - 350 Euro monatlich los... und das finde ich muss ja nicht sein, wenn die das selbe Leistungsangebot haben, oder?
Hier ein Ausschnitt:
Lieben Sie Tiere? Haben Sie bereits häufig Umgang mit Tieren und eventuell schon einige Erfahrungen? – dann verfügen Sie über gute Voraussetzungen für eine Tätigkeit als Tierheilpraktiker.
Immer mehr Tiere leiden
Umweltbelastungen und Verschmutzung stellen nicht nur für uns Menschen ein immer ernst zu nehmenderes Problem dar, sondern auch für die meisten Tiere. Nach statistischen Erhebungen steigt die Zahl der jährlich an Allergien, Infektionen und organisch erkrankten Tiere auf Grund von Umwelteinflüssen rapide an. Als Tierheilpraktiker bieten Sie vielen Menschen und Ihren treuen Lebensgefährten Unterstützung und Hilfe.
Sie werden fundiert ausgebildet
Sie haben mit dem Studienprogramm die Möglichkeit, sich auf leichtem und direktem Weg Zugang zu der Welt der Tierheilkunde zu verschaffen. Sie erwerben Kenntnisse in der Naturheilkunde, Homöopathie , Störfeldsuche und der Notfallmedizin aber auch in den Grundlagenfächern wie Anatomie, Pharmazie, Schmerztherapie, artgerechte Haltung und natürliche Therapiemethoden werden Sie fit gemacht. Mit Ihrer Kompetenz können Sie Tieren und Tierhaltern beim Erkennen gesundheit-licher Gesamtzusammenhänge und der Entscheidung für die sanftesteBehandlungsmethode helfen. Sie sind damit ein unverzichtbarer Ratgeber für jeden Tierfreund.
Sie sind eine wichtige Hilfe
Als gut ausgebildeter Tierheilpraktiker sind Sie eine wichtige Hilfe für alle Tierhalter, die Ihr Tier auf natürliche und sanfte Arte behandeln lassen möchten und aus Liebe zu Ihrem Tier weitgehend auf die herkömmlichen chemischen Therapien verzichten wollen.
Sie sind flexibel
Ihre Arbeit als Tierheilpraktiker ist besonders abwechslungsreich und stellt das Tier in den Vordergrund. Dadurch können Sie vielen Tieren ein langfristiges Leiden ersparen und ihm ein lebenswertes Leben ermögli-chen. Ihre Tätigkeit können Sie hervorragend im Haupt- wie im Nebenberuf ausüben. Dadurch haben Sie ein Höchstmaß an Flexibilität. Selbstverständlich unterstützen wir Sie durch zahlreiche Gründungstipps bei der Eröffnung Ihrer Praxis.
Aufgaben und Tätigkeiten des Tierheilpraktikers, Behandlung, Aufbau einer Tierheilpraxis, Aufbau einer Tierheilpraxis Teil II, die Tierheilpraxis und ihre Kunden, die ganzheitliche Diagnose, die Anamnese, die Organuntersuchung, Störfelder erkennen, Grundlagen der artgerechten Tierhaltung, Hinweise auf Erkrankungen, Erkältung, Herz und Kreislauf, Harnwege, Geschlechtsorgane, Krebs, Bewegungsapparate, Haut und Fell, Verhaltensstörung, Epilepsie, Augen, Zähne, Ohren, Infektionskrankheiten, Verdauungstrakt-Grundlagen, die richtige Ernährung der einzelnen Tierarten, die richtige Ernährung für Nagetiere und andere Kleintiere, Anatomie und Physiologie der Verdauungsorgane, Erkrankungen des Verdauungsapparates bei Hunden und Katzen, Erkrankungen des Verdauungsapparates bei Kleintieren, anatomische Tafeln, Ruhigstellen, Hunde, Katzen, Kleinsäuger, Vögel, Eingeben von Medikamenten, Katzen und Hunde, Kleinsäuger und Vögel, Temperaturmessen, Erste – Hilfe – Kasten, Erste Hilfe bei Katzen und Hunden, Verletzungen, Hautverletzungen, Wundschutz, Verletzungen der Pfoten, Vorder – und Hinterbein , Hals und Schultern, Brust und Bauch, Oberschenkel, Knochenbrüche, Verrenkungen, Verstauchungen, Ruhigstellen mit Hilfe einer Schiene, Vorderpfote und Unterarm, Hinterbein: Unterschenkel und Sprunggelenk, Vorderbein: Ellenbogen, Oberarm und Schulter, Hinterbein: Knie und Oberschenkel, improvisierte Schienen, schwerwiegende Verletzungen, Transport des Tieres, Augenverletzungen, Verletzungen der Augenlider, Bandagieren des Auges, Hornhautverletzungen, Fremdkörper im Auge, schwere Augen- verletzungen, Ohrverletzungen, Verletzungen der Ohrmuschel, Blutblase im Ohr, Bandagieren des Ohres, Fremdkörper im Ohr, Verletzungen der Schnauze, Fremdkörper in den Nüstern, Notfälle mit physikalischen Ursachen, Erfrierungen, Unterkühlung, Hitzschlag, Verbrennungen, Stromschläge, durch Chemikalien verursachte Notfälle, Vergiftungen, Giftschlangenbisse, Insektenstiche und Spinnenbisse, Verdauungsnotfälle, Maulverletzungen, Fremdkörper, Leibschmerzen, Magenüberladung und – verdrehung, Atmungsnotfälle, Ertrinken, nervliche Notfälle, Lähmungen, Muskelkrämpfe, Entbindungsnotfälle, die Geburt, nach der Geburt, Erste Hilfe bei Kleinsäugern und Vögeln, Notfälle bei Kleinsäugern, Verletzungen, Notfälle mit chemischen Ursachen, Verdauungsprobleme, Atembeschwerden, Nervenleiden, Geburts- probleme, Notfälle bei Vögeln, Verletzungen, Notfälle bei Vögeln, Verletzungen, Notfälle mit physikalischen Ursachen, Verdauungsprobleme, Atemnot, Legenot, Anhang, Fortpflanzung, Geschlechtszyklus des Hundes, die Paarung des Hundes, Geschlechtszyklus der Katze, die Paarung der Katze , Trächtigkeit, die Geburt, Aufnehmen von Streunern, Katzen und Hunde, Beurteilung des Alters, Beurteilung des Geschlechts, Beurteilung des Gesundheitszustandes, Ernährung, Säuberung, Vögel, Aufzucht von Nestlingen, Fütterung von Vögeln, Einfangen und transportieren eines Wildtieres, Vorsichtsmaßnahmen, Gefahren beim Ergreifen, Ergreifung und Umgang, Transport , Artenschutz
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Studienziel:
Tiere nach modernen Gesichtspunkten der alternativen Tierheilkunde behan-deln zu können.
Vorkenntnisse:
Es sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich.
Studiendauer:
Das Studium dauert durchschnittlich 12 Monate. Die wöchentliche Studienzeit beträgt ca. 4-6 Stunden.
Praxis:
Im Studium werden Sie immer wieder auf die praktische Ausübung dieser Tätigkeit hingewiesen, so dass in der Regel kein Direktunterricht notwendig ist. Sollten Sie dennoch am Besuch eines Intensivseminars interessiert sein, fragen Sie bitte nach dem Spezial-Seminar für Tierheilpraktiker/in.Sie er
Studienablauf:
Sie erhalten das Studienmaterial im Abstand von drei Monaten oder entsprechend Ihrem individuellen Lerntempo
So ich hoffe dir ein wenig weitergeholfen zu haben.
Liebe Grüße
Bianca & Co. *das Co. steht für meine Frettchen* :D
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