Squinny
09.02.2005, 23:35
Hallo,
mein Name ist Tina und ich habe von einem eurer Mitglieder den Tipp zu diesem Forum erhalten. Seit ein paar Wochen beschäftigt mich das Thema Tierkommunikation und ich muss zugeben, dass ich erst sehr skeptisch war, dann aber, nachdem ich das Buch von Amelia Kinkade gelesen habe, überzeugt bin, dass Gespräche mit Tieren möglich sind.
Sehr gerne möchte ich die Tierkommunikation auch lernen, vielmehr möchte ich zurzeit jedoch eine/n Tierkommunikator/in kennen lernen, der/die mir hilft, ein Gespräch mit meinem Anfang Januar verstorbenen Kater zu führen. Für uns, es gibt da in meinem Leben noch meinen Mann, zwei Kinder und eine Katze, ist es noch immer unfassbar, dass unser 15jähriger Kater offensichtlich Opfer eines Verkehrsunfalls geworden ist. Man fand ihn tot neben einer Straße liegend. Er war ein so erfahrenes, kluges und überaus vorsichtiges Tier, dass wir annehmen, dass an diesem Abend etwas Außergewöhnliches passiert sein musste. Vielleicht haben irgendwelche Leute noch mit Silvesterknallern herumgeböllert, dass er aus Panik in die verkehrte Richtung gelaufen ist…
Obwohl dieses schlimme Ereignis nun schon ein paar Wochen zurückliegt, fühle ich mich wie in einem „Käfig voller Trauer“ und habe das Gefühl, nicht „loslassen“ zu können. Ich habe sehr viele Gespräche mit ganz lieben Menschen gehabt, die mir zugehört, mich getröstet und vor allem auch verstanden haben. Es nutzt nichts, mein Herz sagt etwas anderes wie mein Kopf und wie kann das auch so schnell gehen, wenn man sein geliebtes Tier unter solchen Umständen verliert. Mein Kater hatte ein glückliches und gesundes (bis auf ein paar Kampfblessuren und einem blöden Herpes, der ihn im letzten halben Jahr mit Zahnfleischentzündung gepiesackt hat) Katzenleben und ist wahrscheinlich so gestorben, wie er geboren wurde, in Freiheit. Ich habe ihn im Sommer 1989 als kleines, kläglich miauendes Katzenbaby auf der Straße gefunden und nachdem alle Versuche, seine Besitzer ausfindig zu machen, scheiterten, behielt ich ihn. Aufgrund seines Verhaltens vermuten wir, dass er als „wildes“ Kätzchen im damals nahe liegenden Feld geboren wurde.
Nikita und ich, wir haben einiges zusammen erlebt und er war mir in all den Jahren ein wundervoller Freund. Er ist fünfmal mit mir umgezogen, hat mich teilen müssen mit einem „neuen“ Ehemann, „neuem“ Kind und „neuer“ Katze. Das ist Leonie und sie ist wohl der einzige Grund, warum wir uns eine Zeit lang mal nicht so gut verstanden haben, denn da war er echt sauer auf mich.
Nachdem ich hier durch die Seiten gestöbert bin, würde ich sehr gerne euren Rat hören. Ist es ratsam, mit einem verstorbenen Tier Kontakt aufzunehmen? Ich bin hin- und her gerissen, ich frage mich, obes nicht besser wäre, ihn an seinem neuen Platz in Ruhe zu lassen und ob es nur mein eigenes Ego ist, was mich dazu antreibt und so angespannt macht. Aber ich kann mich so schwer damit abfinden, dass er nicht mehr da ist. Ich würde mich so gerne von ihm verabschieden, ihm sagen, dass ich ihn geliebt habe und ihn fragen, wie das mit dem Unfall passiert ist und vor allem, ob er zurückkommt.
Ihr habt bei Gesprächen mit verstorbenen Tieren empfohlen, n ur professionelle Tierkommunikatoren aufzusuchen. Ich habe verschiedene „Profis“ im Internet entdeckt, aber ich kann mich gar nicht entscheiden.
Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir eure Erfahrungen aus dem Regenbogenland schildern und mir vielleicht eine vertrauensvolle Adresse nennen könntet.
Liebe Grüße
Tina
mein Name ist Tina und ich habe von einem eurer Mitglieder den Tipp zu diesem Forum erhalten. Seit ein paar Wochen beschäftigt mich das Thema Tierkommunikation und ich muss zugeben, dass ich erst sehr skeptisch war, dann aber, nachdem ich das Buch von Amelia Kinkade gelesen habe, überzeugt bin, dass Gespräche mit Tieren möglich sind.
Sehr gerne möchte ich die Tierkommunikation auch lernen, vielmehr möchte ich zurzeit jedoch eine/n Tierkommunikator/in kennen lernen, der/die mir hilft, ein Gespräch mit meinem Anfang Januar verstorbenen Kater zu führen. Für uns, es gibt da in meinem Leben noch meinen Mann, zwei Kinder und eine Katze, ist es noch immer unfassbar, dass unser 15jähriger Kater offensichtlich Opfer eines Verkehrsunfalls geworden ist. Man fand ihn tot neben einer Straße liegend. Er war ein so erfahrenes, kluges und überaus vorsichtiges Tier, dass wir annehmen, dass an diesem Abend etwas Außergewöhnliches passiert sein musste. Vielleicht haben irgendwelche Leute noch mit Silvesterknallern herumgeböllert, dass er aus Panik in die verkehrte Richtung gelaufen ist…
Obwohl dieses schlimme Ereignis nun schon ein paar Wochen zurückliegt, fühle ich mich wie in einem „Käfig voller Trauer“ und habe das Gefühl, nicht „loslassen“ zu können. Ich habe sehr viele Gespräche mit ganz lieben Menschen gehabt, die mir zugehört, mich getröstet und vor allem auch verstanden haben. Es nutzt nichts, mein Herz sagt etwas anderes wie mein Kopf und wie kann das auch so schnell gehen, wenn man sein geliebtes Tier unter solchen Umständen verliert. Mein Kater hatte ein glückliches und gesundes (bis auf ein paar Kampfblessuren und einem blöden Herpes, der ihn im letzten halben Jahr mit Zahnfleischentzündung gepiesackt hat) Katzenleben und ist wahrscheinlich so gestorben, wie er geboren wurde, in Freiheit. Ich habe ihn im Sommer 1989 als kleines, kläglich miauendes Katzenbaby auf der Straße gefunden und nachdem alle Versuche, seine Besitzer ausfindig zu machen, scheiterten, behielt ich ihn. Aufgrund seines Verhaltens vermuten wir, dass er als „wildes“ Kätzchen im damals nahe liegenden Feld geboren wurde.
Nikita und ich, wir haben einiges zusammen erlebt und er war mir in all den Jahren ein wundervoller Freund. Er ist fünfmal mit mir umgezogen, hat mich teilen müssen mit einem „neuen“ Ehemann, „neuem“ Kind und „neuer“ Katze. Das ist Leonie und sie ist wohl der einzige Grund, warum wir uns eine Zeit lang mal nicht so gut verstanden haben, denn da war er echt sauer auf mich.
Nachdem ich hier durch die Seiten gestöbert bin, würde ich sehr gerne euren Rat hören. Ist es ratsam, mit einem verstorbenen Tier Kontakt aufzunehmen? Ich bin hin- und her gerissen, ich frage mich, obes nicht besser wäre, ihn an seinem neuen Platz in Ruhe zu lassen und ob es nur mein eigenes Ego ist, was mich dazu antreibt und so angespannt macht. Aber ich kann mich so schwer damit abfinden, dass er nicht mehr da ist. Ich würde mich so gerne von ihm verabschieden, ihm sagen, dass ich ihn geliebt habe und ihn fragen, wie das mit dem Unfall passiert ist und vor allem, ob er zurückkommt.
Ihr habt bei Gesprächen mit verstorbenen Tieren empfohlen, n ur professionelle Tierkommunikatoren aufzusuchen. Ich habe verschiedene „Profis“ im Internet entdeckt, aber ich kann mich gar nicht entscheiden.
Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir eure Erfahrungen aus dem Regenbogenland schildern und mir vielleicht eine vertrauensvolle Adresse nennen könntet.
Liebe Grüße
Tina