Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rettet das Leben der Streunerhunde!
:help: BITTE HILFT UNS ZUM LETZTEN MAL!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich habe schon mal berichtet seit einige Jahren über die Strassenhunde in Rumänien, aber diesmal ist ernst (es hängt alles von der rumänischen Präsident - er hat das letzte WORT!!!
"Rettet das Leben der Streunerhunde!:herz:
Rumänien erlaubt Hundemord
Am 22. November hat Rumänien ein Gesetz erlassen, das die Massentötung von Streunerhunden erlaubt. Dabei haben Studien gezeigt: Nur eine flächendeckende Kastration der Streunerhunde verringert die Hundepopulation. VIER PFOTEN sammelt Unterschriften und protestiert vor rumänischen Botschaften. Machen Sie mit!
Demo in Hamburg
Die Kommunen in Rumänien dürfen nun selbständig über das Schicksal der Streuner entscheiden. So können Streunerhunde in ein Tierheim gesteckt werden, wo sie 30 Tage bleiben. Sind sie während dieser Zeit nicht adoptiert worden, werden sie getötet. Abgesehen davon, dass viele Menschen in Rumänien sich keine Hunde leisten können, werden die Adoptionswilligen aber noch zusätzlich schikaniert: Sie müssen nicht nur Angaben zum „verfügbaren Raum“ und zu ihrem Einkommen machen, sogar ihre Nachbarn müssen einer solchen Adoption zustimmen! Wenn aber jemand einen Hund im Tiergeschäft kauft, benötigt der Käufer – nichts.
Jetzt online protestieren!
http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1165&idcontent=4065&language=1
VIER PFOTEN fordert eine Ablehnung dieses Gesetzes und ein Votum für das Leben und Respekt gegenüber den Tieren – bitte unterstützen Sie uns mit Ihrem Protestbrief!"
Ich Danke Euch :floatingheart:
Hallo Elena,
soeben abgeschickt...
Möge es viel Licht, Liebe und Beistand geben
herzlichst
Christa
rosenquarz
18.12.2011, 17:38
- abgeschickt -
Susanne11
19.12.2011, 07:21
Auch auf die Gefahr hin, wieder als "Spielverderber oder Tierhasser" dazustehen.:garf:
Ich bin weder das eine noch das andere, und das wissen die meisten von Euch. Auch ich finde es das allerletzte, Tiere wegen solcher Dinge in Massen zu töten. Fragt sich aber, wieso man ausgerechnet jetzt seit ein paar Monaten so ein Theater macht, wo die Strassenhunde dort eh schon in der Vergangenheit zu 1000den eingefangen wurden, in Tierknästen landeten, sich da gegenseitig zerfleischten und/oder getötet wurden, weil sie keine Besitzer fanden. Ein paar wenige werden nach Deutschland geschickt, wo sie vielleicht ein Plätzchen finden, aber auch nur vielleicht. Viele fristen auch hier ihr Leben in Tierheimzwingern ohne eine CHance vermittelt zu werden. Und wenn diese Tiere vermittelt werden, bleiben wieder die selbe Anzahl von unseren in Nöte geratenen Hunden auf der Strecke und sitzen weiter im Hundeknast. Was natürlich und das streite ich nicht ab, auch daran liegt, dass die Vermittlungsbedingungen sehr kleinlich gesteckt sind.
Aber zurück zum eigentlichen Thema...Habt Ihr Euch mal überlegt, wie man mit den Menschen vor und während der WM 2010 in Südafrika umging? Ok, die wurden nicht getötet, mussten aber zu Tausenden ihre Behausungen in den Slums räumen, nur weil Platz für neue größere Stadien fehlte und weil man den Touristen die Anblicke der Slums nicht zumuten konnte? Sorry, aber das finde ich noch um Längen schlimmer. Denn diese MENSCHEN wussten nicht wohin. Keiner gab ihnen neuen Lebensraum. (auch wenns so geschildert wurde, als wenn s so gewesen wäre, ich weiss es aus 1. Hand, dass es anders war) Hat sich darüber einer von Euch mit einer Petition oder auch nur mit einem Satz darüber aufgeregt? Ich kann mich nicht erinnern!
Meine Meinung ist: Wieso demonstriert man nicht grundsätzlich gegen solche riesige Events in solchen armen Ländern, in denen Menschen leben, die sowieso schon nicht wissen, wie sie das Geld für ganz normale Dinge wie Schulen, Krankenhäuser etc. aufbringen können? Habt Ihr mal die schrecklichen Dokus über Kinderheime in Rumänien oder Russland gesehn?
Ich will bestimmt nicht Mensch gegen Tier gegeneinander aufrechnen und ich könnte schreien, wenn ich nur daran denke was mit den Tieren passiert, aber ich denke, man sollte sich generell darüber im Klaren sein, dass viele dieser Tiere sowieso früher oder später dem TOd geweiht sind. Ausserdem.. wo soll man denn mit all diesen Tieren hin? Soll man sie zu hunderten in Zwinger packen, wo sie tagelang eingesperrt sind und sich gegenseitig zerfleischen? Ihr glaubt dich nicht ernsthaft, dass die nach der WM wieder frei gelassen werden! Soll Deutschland die Flut solcher Hunde aufnehmen? Mal abgesehn davon, dass sich diese Hunde sehr oft gar nicht in "Gefangenschaft" wohl fühlen und man sie oft nur an der Leine laufen lassen kann, selbst wenn man noch so viel übt? Natürlich gibts auch da Ausnahmen, aber ihren Freiheitsdrang werden diese Hunde nie verlieren. Wie soll das denn gehen? Unsere THs sind eh schon mehr als überfüllt.
Ich kann nur eins hoffen... dass man endlich anfängt, die Realität zu sehen und solche riesigen Events nur da zu machen, wo man es sich auch leisten kann. Den Tieren, die aufgrund solcher Events so ihr Leben verlieren werden wünsche ich eine gute Reise ins sicher schönere Regenbogenland. :sonne:
Liebe Susanne,
da hast du schon recht, in Vielen hast du meine volle Zustimmung. Doch meine ich es ist gut wach gerüttelt zu werden und hinschauen zu müssen, um endlich Lösungen zu ermöglichen, bei allen wenn und aber's
Bevor ich entschloss habe ich auch nachgedacht, kam eben zum Entschluss handeln oder Chancen nutzen sind besser als alles andere.:garf:
Meinungen sind eben wie Geschmäcker oder Ohrfeigen. Wir brauchen sie aber dringend:garf:
:lol2::sonne:
Ich habs selbstverständlich auch unterschrieben:kiss:
sternentanz
19.12.2011, 17:28
und ich auch...............:floatingheart:
Danke Euch allen!:kiss:
:cheerleader:Sind 60.000 Unterschriften gegen Hundemord-Gesetz zusammengekommen aus allen Länder.
3800 aus Deutschland.
"Zehntausende Menschen in ganz Europa haben sich unserem Protest gegen das neue rumänische Gesetz zur Massentötung von Streunerhunden angeschlossen.
In Bukarest berief VIER PFOTEN eine Pressekonferenz ein, die in eine Demonstration von Gegnern des neuen Gesetzes mündete. Wir fordern Präsident Traian Băsescu auf, den umstrittenen Paragraphen zu revidieren und stattdessen eine tierfreundliche, nachhaltige Politik zur Geburtenkontrolle von Streunern zu verfolgen – ein Weg, der auch von vielen rumänischen EU-Parlamentariern unterstützt wird. Hundefreunde protestierten vor den Botschaften Rumäniens in fünf europäischen Stätdten gegen die strittige Entscheidung"
:herz3:Damit wird erstmal wieder die Entscheidung verschoben auf 11 Januar 1912, und das Gesetz wird genauer untersucht von den zuständigen Richtern.
Liebe Susanne,
Du hast recht aber weil hier ein Tierforum ist, leite ich weiter die Petitionen für Tiere aus Rumänien.
Es geht nicht um Hunde in Zwinger zu halten, es geht gegen sinnlose Massentötung von Hunden:
"...2007 stellte man diese sinnlose Barbarei ein, und es wurden vermehrt Programme durchgeführt, bei welchen die Streunertiere eingefangen, kastriert, medizinisch versorgt und wieder freigelassen werden. Und jetzt wollen wieder so wie vor 2007...
Mit einer Verabschiedung dieses Gesetzes fiele Rumänien in eine Zeit zurück, in denen Brutalität gegen Tiere auf der Straße an der Tagesordnung war – ein Zustand, der einem fortschrittlichen Mitglied der EU nicht gerecht würde."
Welche WM, meinst Du Ukraine? Das ist auch traurig was dort passiert.
Für die Menschen aus Rumänien, muß ich selber hin um zu sehen wo ich helfen kann, eine Petition hilft nicht.
Susanne11
20.12.2011, 11:33
Liebe Elena,
es spricht ja nichts gegen eine Petition. Nur ist die Frage, ob die dann tatsächlich von diesen Ländern überhaupt zur Kenntnis genommen wird, zumal dann, wenn die meisten Leute aus dem Ausland dafür unterschreiben und nicht die im eigenen Land.
Wie ich schon schrieb, finde ich solche Massentötungen aus niedrigen Beweggründen auch verwerflich. Mein Protest zu solchen Dingen ist, dass ich solche Länder nicht betrete und denen auch noch mein gutes Geld da lasse. Genauso tu ich es mit den Ländern, die die eigene Bevölkerung so behandelt und sich die reicheren Leute dort alles unter den Nagel reissen. Unterschriften nützen nur, wenn sie tatsächlich bedeuten, dass die Leute aufwachen. Aber meist tun sie es nicht. Man muss vor Ort handeln. Siehe die spanischen Stierkämpfe. Wenn keiner mehr hin geht, kann man auf einmal diese bestialischen Kämpfe abschaffen.
:wirdgut:
Sierra im Himmel
29.04.2012, 11:15
Seit Freitag haben wir den 7-9jährigen, kastrierten "Otis" aus Rumänien in unserer Familie.
Er wurde im Januar bei Minus 30 Grad halbverhungert von einer Tierfreundin im Schnee gefunden.
Er ist seit letztem Samstag erst in Deutschland.
Ich habe ihn "zufällig" im Internet gefunden, weil ich einen älteren Begleiter für meine 9jährige Hündin Stella gesucht habe, deren Mutter vor 4 Wochen verstorben ist. Seitdem kam sie aus der Trauer nicht mehr raus, wollte nichts mehr essen und schaute täglich trauriger.
Nun ist Stella scheinbar völlig "regeneriert". Sie hat sich auf Anhieb mit Otis verstanden, sie küssen sich schon und kläffen fröhlich gemeinsam Spaziergänger an... (Bei uns dürfen sie das, denn wir wohnen "Abseits").
Otis ist sooo dankbar, eine Familie gefunden zu haben. Er drückt es mit dauerndem "strahlendem Schwänzchenwackeln" aus!!! :floatingheart:
Er benimmt sich bisher sehr anpassungsbereit. Wir werden aber noch eine Hundeschule mit ihm besuchen, denn natürlich kennt er keine "deutschen" Kommandos....
Vor Autos hat er extrem Angst, aber auch das bekommen wir in den Griff! Er geht brav an der Leine, hat aber vor allem Angst, was laut und schnell ist.
Ich finde, auch nur eine Tierseele zu retten ist schon der Aufwand wert!!!
Na klar, es gibt Menschen, die verhungern. Und nicht wenige.
Ich habe auch schon Asylanten jahrelang bei mir im Hause versteckt und ihnen geholfen, in Europa bleiben zu können.
Ich kann halt nur so viel tun, wie es mir in meiner Umgebung möglich ist.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!!!
Alles Liebe,
Silke
das ist ja toll - DANKE :kiss: und alles Gute für euch .......
jeder sollte im Rahmen seiner Möglichkeiten handeln und auch mit Petitionen läßt sich einiges erreichen. :angel1:
auch gute Gedanken helfen .......:floatingheart:
Thysonkira
29.04.2012, 13:47
oh Silke was für eine wunderbare Geschichte......ich könnte dich umarmen, wenn du nicht soweit weg wärst :doppelwub::floatingheart:
jedes einzelne Tier ist es wert gerettet zu werden!!!!!!!!
Wir haben ja auch einen süßen "Griechen" unser Paulchen hatte sich schon zum sterben auf eine Straße gelegt und nur durch das beherzte Eingreifen eines jungen Mannes konnte dies verhindert werden und jetzt lebt dieser tolle Schatz seit dem 27.01.2011 bei uns und er ist ein Geschenk des Himmels...da bin ich mir sicher!!!!! :angel1:
Sierra im Himmel
30.04.2012, 08:50
Ich habe auch das Gefühl, das diese - ehemals todgeweihten - Hunde kleine "Engel" sind!!! :kiss:
Es ist einfach unbeschreiblich, wieviel Herz diese Tiere haben!
Alles Liebe,
Silke
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