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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Krebs besiegt??


Bi
18.08.2004, 07:37
Ich muss es einfach loswerden: anscheinend hat meine Nuria ihren Leberkrebs besiegt!!! Ist das nicht toll? Gestern bekam ich einen Anruf von dem TA, der den Ultraschall gemacht hat, am 17. Juni. Als er hörte, dass Nuria immer noch fit und munter ist sagte er, dann könne es unmöglich Krebs sein, denn sie müsste schon längst tot sein!

Wer wissen möchte, mit was ich sie alles behandelt habe (es ist sehr abenteuerlich!) kann sich gerne melden. Eine Bekannte hat ihren Hund vor ein paar Jahren mit der gleichen Therapie auch geheilt, er hatte einen riesigen Tumor am Herzen!!

Ich könnte nur noch singen, den ganzen Tag, aber dann verlier ich wohl meinen Job! :lol:

Liebe Grüsse aus der Schweiz
Bi

Sharana
18.08.2004, 12:43
Ich freue mcih auch für Euch beide! Wie schön, da ist Euch sicher ein riesen Stein von Herzen gefallen, dann feiert heute mal schön!

Liebe Grüße, Sharana

Bi
18.08.2004, 14:35
Ja, heute abend werde ich wohl ein Glas Wein trinken und dann klinisch tot ins Bett fallen! Es ist alles sehr aufregend.

Nachdem ich die Diagnose von Nuria bekam = NULL CHANCE, habe ich erst mal Frau Susanne Thut angerufen. Sie ist sowas wie eine Fernheilerin (entschuldigung falls dieser Ausdruck falsch ist!). sie hat Nuria ein paar Mal behandelt. Am Anfang merkte ich eine kurze Verschlechterung, dann fing Nuria plötzlich wieder an zu fressen. Gleichzeitig bestellte ich per Postexpress die nötigen Utensilien für die Clark Therapie. Das sind z.T. Tropfen (Schwarzwalnusstinktur), geriebene Nelken, noch ein Pulver (habs daheim) und ein abenteuerliches Gerätchen das aussieht wie ein "Klipser" um das Garagentor zu öffnen. Zwei Elektroden (ich nenns mal so) hängen daran, und ich musste den Hund täglich zweimal 7 Minuten "zappen", dann 20 Minuten Pause, dann wieder 7 Minuten "zappen", wieder 20 Minuten Pause, und noch einmal dasselbe. Dies einmal morgens (insgesamt 1 Stunde und 1 Minute) und abends (nochmals 1 Stunde und 1 Minute). Ich wurde natürlich von den meisten belächelt und als übergeschnappt eingestuft. Manchmal habe ich mich ehrlich gesagt auch gefragt ob das wirklich was bringen kann...

Dann habe ich aber alles mögliche noch dazugenommen, vor lauter Angst sie könnte sterben. Ur-Tinkturen (Carduus Marianus und Taraxacum), chinesiche Kräutertabletten zur Stärkung des Immunsystems und, ach ja, Petersilienwasser (abgekochtes Wasser!).

Auf alle Fälle, wenn jemand das gefühl hat er will das ausprobieren (geht auch bei Menschen) kann er mich gerne anmailen. Was von alledem nun wirklich funktioniert hat weiss ich nicht, vielleicht alles zusammen. Und vor allem habe ich Nuria beim Zappen immer wieder angeschaut und ihr eindringlich gesagt: WIR SCHAFFEN DAS! Wir werden diesen elenden Krebs vertreiben! WIR WOLLEN IHN NICHT! Manchmal massierte ich ihren Bauch (sie litt unter fürchterlichen Blähungen) in Richtung "Ausgang" und sagte ihr dabei immer, ich würde jetzt den Krebs hinten rausdrücken und verjagen.... Ich habe auch eine Tierkommunikatorin aus Zürich (Barbara Fenner) angerufen und sie erzählte mir, Nuria hätte einen unglaublichen Lebenswillen, sie WILL das schaffen, und sie sei voller Zukunftspläne. Als mir frau Fenner dann noch sagte, der Hund liebe mich über alles, da war bei mir erst mal Ende der Fahnenstange, aber es machte mich auch stark!

Ich finde es wichtig, dass man nicht einfach das glaubt was einem der TA sagt. Denn wäre ich ein labiler Mensch, ich hätte sie wohl gleich nach dem Ultraschall damals einschläfern lassen. Furchtbarer Gedanke! Für mich ist klar: nie die Hoffnung verlieren!! Alles ausprobieren (solange es dem Hund keine Angst oder Schmerzen zufügt).

Beate
18.08.2004, 17:57
Liebe Bi,

mich freut das ungemein, zumal ich ja auch erst im Juni solche Diagnosen gestellt bekommen habe. Nur hat meine TA nicht gesagt, Hund stirbt gleich. Aber ich war auch von Anfang an, fest davon überzeugt, dass mein Hund nicht Krebs hat ich will das nicht und mein Hund auch nicht. Sie hat ja auch noch Muttermale die melanigne Zellen enthalten, und wie schon erzählt das Fibrosarkom. Das wäre ein sehr bösartiger Krebs. Komisch ist nur, das dieser Knoten schon seit 2 Jahren da ist und sich nicht vergrösert hat. Vielleicht könnte Deine Behandlung aber bei den Muttermalen helfen?

LG Beate

StarFire
18.08.2004, 18:28
Da habe ich mal ein hübsches Zitat gehört:

"Jeder bekommt im Laufe seines Lebens mal Geschwüre oder Wucherungen im Körper, die auch wieder weggehen - übel wird's meist erst dann, wenn der Arzt das entdeckt".

Ist bestimmt nicht die ganze Wahrheit - aber das könnte was dran sein *g*


lg.
StarFire

Silverlight
18.08.2004, 20:03
Hi,

das ist ja riesig toll, hab mir schon -als du beim ersten Posting darüber schriebst, du machst Clark-Therapie -gedacht, na dann macht sie das Beste!
Ich bin sehr, sehr überzeugt und begeistert von der Hulda Clark-Therapie, hab selbst einen Zapper daheim, auch selbst diese Kur bereits zweimal gemacht (da viel mit Krankheit /Schmerzen zu tun gehabt) und hat mir jedesmal geholfen ein Stück gesünder zu werden.
Auch Fernheilung ist sehr, sehr powerfull, ich mach feinstoffliche Heilarbeit nach Marianne Wex (also hab diese Ausbildung gemacht) und erlebte grad über die Ferne wirklich wundersamste Heilerfolge.

Hast eine tolle Kombination gewählt!

Ganz viel Leben und Gesundheit und Freude
für euch beide!!!
Alles Liebe Silvia

Merle
19.08.2004, 16:17
Hallo!

Ich freu mich riesig, das der Krebs besiegt ist! Ganz toll!

Soviel Glück hatten wir trotz vieler Versuche nicht.

Über die Therapie würde ich gerne genaueres erfahren. Hab ich noch nie gehört.

LG Bettina