Crispy
19.12.2004, 18:22
Hallo,
ich bin noch ganz neu und habe viele viele Fragen zu meiner ersten Behandlung bei einem TK. Da ich ja so neu bin und noch ahnungslos,wird der Thread sicher sehr lang. Dafür schonmal SORRY :-)
Ich habe eine jetzt 8 Monate alte Aussie Hündin, die sich beim Spielen im hinteren rechten Bein 2 Knochen gebrochen hat und mehrmals operiert wurde (externer Fixateur). Da ich schon einiges von "Klinikkollern" und Spätfolgen von den Narkosen gehört habe, wollte ich alles erdenkliche tun, um das zu verhindern, bzw schnell aufzufangen. Nachdem meine Eltern super Erfahrungen mit einem TK gemacht haben, hatten wir gestern dort unsere erste Stunde.
Eigentlich ist Crispy ein freundlicher aufgeschlossener Hund,der noch nie einen Menschen oder ein Tier angeknurrt hat. Bis gestern. Bei der Behandlung wurde sie vom Tk nicht angefasst, aber sie hat anscheinend gemerkt, das irgentwas mit ihr passieren wird und sie hat sich gegen alles gesträubt. Innerlich indem sie dicht gemacht hat und äusserlich indem sie knurrend und zähnefletschend auf den TK losgehen wollte. Der TK wusste das schon vorher und ich hatte ihn noch ausgelacht. Tja war wohl nix. Nach einigen Minuten Knurren etc wurde sie ruhiger und der TK durfte seine Behandlung beginnen.
Der TK hat mir Dinge erzählt, die er eigentlich nicht wissen konnte und die ich auch erst ungläubig nicht glauben wollte. Im Nachhinein hat sich aber ein Teil schon bewahrheitet.
1. Crispy hat die OP´s und Narkosen gut verkraftet.Ein Rest der Narkose hat er "entfernt".
2. Crispy hatte Probleme bei der Geburt. Sie ist im Geburtskanal steckengeblieben u wurde dann an nacken und linken Bein herausgezogen. Nach RS mit der Züchterin gab es Probleme bei der Geburt. Ein Welpe musste sogar wiederbelebt werden. Tja der Punkt hat sich also als richtig rausgestellt.
3. Das Rudel (Welpenrudel) war nicht festgelegt und durch ständige Führungswechsel wusste Crispy nicht,wohin sie gehörte und wie sie sich verhalten soll. Dadurch hat sie wenig Selbstbewusstsein und auch Angst vor Neuerungen etc. Auch das stimmt. Das Rudel bestand nicht nur aus den Welpen und der Mutter, sondern auch noch aus 2 anderen Aussies, die beide sehr dominant sind und sich gegenseitig die Führung immer wieder abnahmen.
4. In Ihrem jetztigen Rudel hat sie Ihre Stellung gefunden und ist auch glücklich damit. Sie respektiert die "Anderen" über ihr und hat keinerlei Probleme damit. puuuuuuuuuuuuuuh war ich erleichtert, das es nicht an mir liegt :-). Einige Charaktermerkmale etc hat er mir auch noch aufgezählt und erst nachdem ich meine Einwilligung gegeben habe, das es okay ist, wenn Crispy sich charakterlich verändert, wurde die Behandlung begonnen.
Crispy hat eine Spritze zum Lösen von "Giften" im Körper bekommen u danach hat der TK begonnen, die negativen Energien aus ihr rauszuziehen und durch positive zu ersetzen. Eine Spritze haben wir mit nach Hause bekommen, die wir dann Morgen geben sollen. Am 24.haben wir einen neuen Termin, um die restlichen Blockaden zu lösen.
Bis jetzt konnte ich mehrere Kleinigkeiten feststellen, die sich seit dem Besuch beim TK geändert haben. Sie hat einen viel freudigeren Gang und "grins" die ganze Zeit. Ausserdem hat sie zum erstenmal ihr Futter gegen den Rüden meiner Eltern (dort sind wir grade zu Besuch) verteidigt und sogar aufgefressen. Sie ist ein Mäkelfresser und hat noch nie die Schüssel leergefressen und hat sich immer abdrängen lassen! Ausserdem hat sie Ihr eigenes Spielzeug sich wiedergeholt, nachdem es ihr "geklaut" wurde. Auch das hat sie sich nie getraut. Sie wirkt viel selbstbewusster und fröhlicher.
Ich bin voller Skepsis zum TK hingefahren, aber langsam fange ich an daran zu glauben. Sicher ist dies nicht die "normale" Tk, aber ich bin erstaunt wieviel er über Crispy und mich wusste.
Über einen regen Informationsaustausch würde ich mich sehr freuen. Da ich nicht weiss, was eventuell noch wichtig ist, fragt bitte einfach nach :-). Ich bin über jede Meinung dankbar :? . Bin ja noch so neu in dem Thema.
Gruss Wendy
ich bin noch ganz neu und habe viele viele Fragen zu meiner ersten Behandlung bei einem TK. Da ich ja so neu bin und noch ahnungslos,wird der Thread sicher sehr lang. Dafür schonmal SORRY :-)
Ich habe eine jetzt 8 Monate alte Aussie Hündin, die sich beim Spielen im hinteren rechten Bein 2 Knochen gebrochen hat und mehrmals operiert wurde (externer Fixateur). Da ich schon einiges von "Klinikkollern" und Spätfolgen von den Narkosen gehört habe, wollte ich alles erdenkliche tun, um das zu verhindern, bzw schnell aufzufangen. Nachdem meine Eltern super Erfahrungen mit einem TK gemacht haben, hatten wir gestern dort unsere erste Stunde.
Eigentlich ist Crispy ein freundlicher aufgeschlossener Hund,der noch nie einen Menschen oder ein Tier angeknurrt hat. Bis gestern. Bei der Behandlung wurde sie vom Tk nicht angefasst, aber sie hat anscheinend gemerkt, das irgentwas mit ihr passieren wird und sie hat sich gegen alles gesträubt. Innerlich indem sie dicht gemacht hat und äusserlich indem sie knurrend und zähnefletschend auf den TK losgehen wollte. Der TK wusste das schon vorher und ich hatte ihn noch ausgelacht. Tja war wohl nix. Nach einigen Minuten Knurren etc wurde sie ruhiger und der TK durfte seine Behandlung beginnen.
Der TK hat mir Dinge erzählt, die er eigentlich nicht wissen konnte und die ich auch erst ungläubig nicht glauben wollte. Im Nachhinein hat sich aber ein Teil schon bewahrheitet.
1. Crispy hat die OP´s und Narkosen gut verkraftet.Ein Rest der Narkose hat er "entfernt".
2. Crispy hatte Probleme bei der Geburt. Sie ist im Geburtskanal steckengeblieben u wurde dann an nacken und linken Bein herausgezogen. Nach RS mit der Züchterin gab es Probleme bei der Geburt. Ein Welpe musste sogar wiederbelebt werden. Tja der Punkt hat sich also als richtig rausgestellt.
3. Das Rudel (Welpenrudel) war nicht festgelegt und durch ständige Führungswechsel wusste Crispy nicht,wohin sie gehörte und wie sie sich verhalten soll. Dadurch hat sie wenig Selbstbewusstsein und auch Angst vor Neuerungen etc. Auch das stimmt. Das Rudel bestand nicht nur aus den Welpen und der Mutter, sondern auch noch aus 2 anderen Aussies, die beide sehr dominant sind und sich gegenseitig die Führung immer wieder abnahmen.
4. In Ihrem jetztigen Rudel hat sie Ihre Stellung gefunden und ist auch glücklich damit. Sie respektiert die "Anderen" über ihr und hat keinerlei Probleme damit. puuuuuuuuuuuuuuh war ich erleichtert, das es nicht an mir liegt :-). Einige Charaktermerkmale etc hat er mir auch noch aufgezählt und erst nachdem ich meine Einwilligung gegeben habe, das es okay ist, wenn Crispy sich charakterlich verändert, wurde die Behandlung begonnen.
Crispy hat eine Spritze zum Lösen von "Giften" im Körper bekommen u danach hat der TK begonnen, die negativen Energien aus ihr rauszuziehen und durch positive zu ersetzen. Eine Spritze haben wir mit nach Hause bekommen, die wir dann Morgen geben sollen. Am 24.haben wir einen neuen Termin, um die restlichen Blockaden zu lösen.
Bis jetzt konnte ich mehrere Kleinigkeiten feststellen, die sich seit dem Besuch beim TK geändert haben. Sie hat einen viel freudigeren Gang und "grins" die ganze Zeit. Ausserdem hat sie zum erstenmal ihr Futter gegen den Rüden meiner Eltern (dort sind wir grade zu Besuch) verteidigt und sogar aufgefressen. Sie ist ein Mäkelfresser und hat noch nie die Schüssel leergefressen und hat sich immer abdrängen lassen! Ausserdem hat sie Ihr eigenes Spielzeug sich wiedergeholt, nachdem es ihr "geklaut" wurde. Auch das hat sie sich nie getraut. Sie wirkt viel selbstbewusster und fröhlicher.
Ich bin voller Skepsis zum TK hingefahren, aber langsam fange ich an daran zu glauben. Sicher ist dies nicht die "normale" Tk, aber ich bin erstaunt wieviel er über Crispy und mich wusste.
Über einen regen Informationsaustausch würde ich mich sehr freuen. Da ich nicht weiss, was eventuell noch wichtig ist, fragt bitte einfach nach :-). Ich bin über jede Meinung dankbar :? . Bin ja noch so neu in dem Thema.
Gruss Wendy