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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rollige Katze


feenstaub
08.04.2008, 08:47
Hallo Ihr Lieben,
ich bräuchte mal dringend Euren Rat. Denn meine Katze Leyah, 2 Jahre alt, Hauskatze, ist zu Zeit rollig (so sagt man das doch, oder?) und ich hadere mit mir selbst ob ich sie sterilisieren lassen soll oder nicht. So vor einem 3/4 Jahr hat sie schon mal Anzeichen von Rolligkeit gezeigt, die waren nach ein paar Tagen verflogen. Seitdem war Ruhe, doch nun häuft sich das aber. Vor 3 Wochen war sie für 3 Tage sehr aufgedreht, hat Nachts ständig rumgemautzt, und sich ständig am Hinterteil geleckt :lol2: Wir dachten das wäre wieder so eine Phase wie damals und sie hat jetzt erstmal Ruhe, doch gestern hats wieder angefangen. Sie hat die ganze Nacht gemautzt und putzt sich ständig am Hinterteil.
Jetzt bin ich mir unsicher ob ich einfach mal abwarten soll wie sich das dieses Jahr weiterentwickelt. Ich will nicht das sie sich quält, bis jetzt sagt sie mir das sie das auch nicht tut. Ich will sie so ungern unter das Messer legen und eine Narkose verabreichen lassen.
Ich und mein Mann halten das gemautze schon aus, wegen uns würden wir das eh nicht tun, nur für sie wenn sie sich zu stark quält.

Wie ist denn so Eure Erfahrung? Meint Ihr wir kommen an der Sterilisation vorbei und meine Süße hat bald wieder Ruhe? Wie oft werden Katzen denn rollig?
:help:
So viele Fragen :garf:

Lg, Renate :sonne:

Renate
08.04.2008, 09:01
Hallo Renate,

da hattest du bis jetzt ja echt Glück. Ich habe 2 Katzen, sind jetzt ca. 11 Monate alt. Kathi war ab ca. 1/2 Jahr alle paar Wochen rollig, haben sie nach dem 4. Mal sterilisieren lassen. Minka ist dann auch rollig geworden und auch alle paar Wochen ... sie wurde vor ca. 2 Wochen sterilisiert.
Ich habe allerdings beide vorher gefragt, ob es ok ist für sie.

Mir hat die TÄ erklärt, dass, wenn sie nie gedeckt werden, der Abstand der Rolligkeit immer kürzer wird, bis zur Dauerrolligkeit (der eigentliche Eisprung findet erst nach dem Decken statt). Meine beiden hatten von Anfang an kurze Abstände:traurig: . Und das kann dann zu gesundheitlichen Problemen führen. Ich dachte mir auch anfangs, na wenns nur 2x im Jahr rollig sind, das verkraften wir und auch die Katzen, aber sie sind echt arm, wenn sie tagelang nach einem Katerchen suchen ... :garf: Angeblich haben sie schon Schmerzen auch, ähnlich unseren "Regelkrämpfen".

Beide haben die OP und die Narkose problemlos überstanden.

Meine TÄ meinte, Katzen können von 2x im Jahr bis jedes Monat rollig werden ...

feenstaub
08.04.2008, 09:24
:traurig: Da habe ich aber auf eine positivere Nachricht gehofft. Wahrheit ist oft schmerzlich. Tut mir echt weh die kleine unters Messer zu legen.

Vielen lieben Dank für die Antwort, jetzt weiß ich wenigstens wo ich dran bin.

Ich will ja echt nur das es ihr gut geht :traurig:

Renate
08.04.2008, 09:36
Da du ja offenbar gut mit ihr reden kannst, würde ich sie mal befragen, was sie dazu sagt. Du kannst ja noch 2-3mal Rolligsein abwarten. Vielleicht mag sie es auch selbst entscheiden, wann, wenn sie jetzt noch nicht darunter leidet.
Kathi war z.B. gleich einverstanden damit, weil sie "froh ist, wenn das endlich vorbei ist". Minka hat gemeint, na, wenn nicht in diesem Leben, dann wird sie halt im nächsten Kitten bekommen ...

Ich habe zu der TÄ großes Vertrauen, daher hatte ich auch kein Problem damit, sie operieren zu lassen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich selbst auch schon öfters operiert wurde ...

Du wirst schon das Richtige mit ihr entscheiden:wirdgut: !

Vielleicht gibt es ja auch noch andere Meinungen hier ...

Alles Liebe

feenstaub
08.04.2008, 10:52
Das ist lieb von Dir, dankeschön :bussi:
Werde es auf jeden Fall vorher mit ihr bereden. Ein bisschen warte ich aber noch ab, denn bisher hat sie ja wirklich noch kein Problem damit...kann sich aber bestimmt schnell ändern.
Mein Problem ist halt auch das ich keinen "Tierarzt des Vertrauens" habe. Bin schon oft gewechselt und nirgends wirklich mit einem guten Gefühl angekommen.
Deswegen sträube ich mich umso mehr dagegen...

Brigitte
08.04.2008, 11:21
Hallo,
in Eltville/Walluf gibt es eine neue Kleintierklinik,vielleicht magst du dich da mal erkundigen...,
übrigens werden Katzen kastriert,bei einer Sterilisation würden sie ja weiterhin "rollig" werden!:floatingheart:Brigitte

Renate
08.04.2008, 11:40
übrigens werden Katzen kastriert,bei einer Sterilisation würden sie ja weiterhin "rollig" werden

ups, ja, da hatte ich schon Probleme mit dem Unterschied von Kastrieren und Sterilisieren ... dann sagte mir jemand, bei den männl. Tieren heißt es kastrieren, bei den weibl. sterilisieren ...
d.h. dann, beim Kastrieren wird alles entfernt (Eierstöcke u. Gebärmutter) und beim Sterilisieren werden dann nur die Eileitern durchtrennt?

Rose
08.04.2008, 11:44
Hallo Renate,

wenn sie mehr als 3mal (höchstens 4) im Jahr rollig ist, so kann ich Dir nur zur Kastration raten.

Dauerrolligkeit kann sehr, sehr gefährlich werden - mit Gebärmuttervereiterung usw.
Eine zwangsläufige OP bzw. Kastration dann in diesem Gesundheitszustand ist dann nicht mehr ohne.

Wenn sie zu oft rollig wird, lasse sie kastrieren.


Grüße

Sabine

feenstaub
08.04.2008, 13:30
Hallo,
in Eltville/Walluf gibt es eine neue Kleintierklinik,vielleicht magst du dich da mal erkundigen...,:Brigitte

Dankeschön für den Tipp! Hab mal nachgeschaut, die Klinik ist wohl noch im Aufbau. Irgendwie ist mir das zu "groß" und "unprivat". Ich habe es lieber etwas persönlicher, im kleineren Rahmen. Hast Du schon mal Meinungen von dieser Klinik gehört?

LG, Renate :sonne:

feenstaub
08.04.2008, 13:32
Danke auch für all´ die anderen Erfahrungen und Tipps :bussi:
Denke werde erst mal beobachten und mich trotzdem parallel nach einem neuen Tierarzt der auch operiert erkundigen.
LG, Renate :sonne:

Brigitte
08.04.2008, 19:23
Hallo Renate,
viel habe ich noch nicht gehört,die machen nur recht viel Werbung in unserer Gegend...,
ich finde die Ärzte nur sehr sympatisch,vom Bild her schon,außerdem finde ich es immer gut,wenn die Ärzte auf dem neuesten Stand und auch alle Möglichkeiten der Behandlung vor Ort vorhanden sind!
Ich bin auf jeden Fall froh,eine Kleintierklinik hier in der näheren Gegend zu haben...,leider gibt es hier auch keinen Tierarzt meines "Vertrauens"!
Alles Liebe Brigitte:floatingheart:

Rose
08.04.2008, 19:51
Vielleicht kannst Du Dich mal erkundigen wie das läuft mit der "Pille".
Unter Umständen wäre das eine Möglichkeit die Kastration noch eine zeitlang heraus zu zögern, bis die Tierarztsache geklärt ist.

Sabine

Danielle
09.04.2008, 10:02
Das Verabreichen der Pille ist auch nicht so ohne. Immerhin wird da massiv in den Hormonhaushalt eingegriffen und sie sollte auch nur vorübergehend (z.B. bei Zuchtkatzen) eingesetzt werden. Ich hatte meiner Dixi vor Jahren auch die Pille vom TA gegeben. Leider wies mein damaliger TA nicht darauf hin, wie lange sie höchstens gegeben werden darf. Und das Ende vom Lied war, dass Dixi davon Gebärmutterkrebs bekommen hatte und vom TA erlöst werden mußte.

Ich rate Dir, lass sie kastrieren.

Nicht sterilisieren, denn da werden tatsächlich nur die Eileiter durchtrennt und sie wird immer wieder rollig, kann nur keine Kitten mehr bekommen. Aber trotzdem kann nach dem Sterilisieren eine Dauerrolligkeit auftreten und auch zu Gebärmutterentzündung, -vereiterung, -krebs führen.

Nach der Kastration hat sie ein für alle Mal Ruhe was Rolligkeit und damit verbundener Stress betrifft. Und ich kann auch sagen, dass sowohl meine beiden Kater und meine jetzt noch bei mir lebende Danny nach der Kastration viel anhänglicher und verschmuster wurden.

LG Anne

feenstaub
09.04.2008, 10:55
Ja, ihr habt schon recht. Freunde mich auch immer mehr mit dem Gedanken an.
Und Brigitte, Du hast auch recht, vom Bild her sehen die Ärzte echt sympathisch aus uns sie haben alle eine richtig gute Ausbildung mit Weiterbildungen usw. Ich glaube den "Tierarzt des Vertrauens" gibts für mich gar nicht, weil die meisten ganz andere Vorstellungen haben als ich. Ich gehöre total der Fraktion "Natürliche Heilmittel" an, deswegen würde ich ihr auch nie die Pille geben.

Habe mich gestern abend und heute früh intensiver mit Leyah beschäftigt...sie ist so schmusebedürftig :lol2: Wird aber auch schnell grob und unbeheerscht :lol2: Sie findet diesen Zustand momentan noch sehr spannend. Sie sagt es wäre mal was anderes. Quälen tut sie sich noch nicht. Mit dem Gedanken der OP wenns ihr unangenehm wird kann sie sich anfreunden. Das ist doch was :?

Ich glaube ich finde das alles schlimmer als sie. Na ja, werde mir mal die Klinik anschauen, mich beraten lassen, und wenn ich ein gutes Gefühl habe werde ich einen Termin vereinbaren...wenn Leyah schon dazu bereit ist.

Tut echt gut mich mit euch darüber auszutauschen. Sonst kreisen mir all diese ganzen Gedanken als im Kopf rum und ich käme doch zu keinem Schluß.

Alles Liebe, Renate :sonne:
:floatingheart: :floatingheart: :floatingheart: :floatingheart: :floatingheart: :floatingheart: :floatingheart: :floatingheart: :floatingheart: :floatingheart: :floatingheart: :floatingheart: :floatingheart: :floatingheart: :floatingheart::floatingheart: :floatingheart: :floatingheart: :floatingheart:

marmay
09.04.2008, 22:38
Ist Leyah eine Hauskatze, also keine Freigängerin?

Ich persönlich würde die Kastration dann möglichst weit hinauszögern. Falls eine Dauerrolligkeit eintreten würde, würde ich noch einen klass. Homöopathen hinzuziehen. Nach meinen Recherchen muss keine Dauerrolligkeit eintreten, auch wenn die Katze nicht gedeckt wurde. Allerdings haben Katzen ja einen relativ kurzen Zyklus. Je länger sie ihren intakten Hormonhaushalt hat und ev. bei der Kastration psychisch und physisch ausgewachsen ist, desto besser, finde ich.

Hier steht auch noch einiges beschrieben.
http://www.svk-asmpa.ch/katze/geschlap/geschl2.htm

Rose
10.04.2008, 16:10
Gerade bei Wohnungskatzen tritt Dauerrolligkeit auf.


Sabine

feenstaub
10.04.2008, 16:53
Ist Leyah eine Hauskatze, also keine Freigängerin?

Leyah ist eine Hauskatze. Sie war gestern Nacht auch wieder ganz arg am Miauen :traurig: Morgen habe ich zum Glück frei und kann bei ihr sein, sie brauch momentan echt viel Aufmerksamkeit.
Habe jetzt auch einen ganz tollen Tipp bekommen von einer Tierärztin in Rüsselsheim. Bin total von ihr begeistert und werde auf jeden Fall bald mal einen Termin bei ihr vereinbaren, unverbindlich. Außerdem habe ich auch Kontakt zu einer neuen Tierheilpraktikerin aufgenommen und werde auch sie zum Thema Rolligkeit und Dauerrolligkeit befragen.

Danke für den tollen Link. Leyah ist eine Britisch Kurzhaar, und eine ziemlich klein und leicht, deshalb wahrscheinlich auch erst der späte Beginn ihrer Rolligkeit.

Halte Euch auf dem laufenden wies bei uns weitergeht!

Alles Liebe, Renate:sonne:

Renate
10.04.2008, 17:07
Hallo Renate,

Da fällt mir noch ein, dass uns die TÄ, da wir ja auch nicht so bald operieren wollten, ein homöopathisches Mittel gegeben hat.

Murex C30, da hat sie uns in Wasser gelöste Globuli in einer Spritze mitgegeben, weiß allerdings nicht, wieviele da gelöst waren. 3 Tage lang 1x tägl. 5 Tropfen, 4 Tage Pause und bei Bedarf dann nochmals 3 Tage lang 1x tägl. 5 Tropfen. Das hat die Rolligkeit etwas gedämpft.

Ilva
11.04.2008, 14:23
Hallo,

um es mal ganz direkt zu sagen: es gibt KEINE Alternative zur Kastration, alles andere ist Tierquälerei! Es sei denn, Du willst 2 - 3 mal im Jahr Kitten versorgen und vermitteln müssen.

Kein vernünftiger Tierarzt wird eine Katze sterilisieren, denn das wäre genau das Falsche, das würde sie in eine (qualvolle, weil nie zu beendende) Dauerrolligkeit treiben! Die Rolligkeit ist ein dermaßen starker Instinkt bei Katzen, da hast Du null Chance, mit irgendetwas dagegen anzukommen.

Wir haben unsere Shakira mit 9 Monaten kastrieren lassen, völlig ohne Probleme. Viele TÄ raten mittlerweile sogar zur Frühkastration im Alter von ca. 6 Monaten. Ich war heilfroh, als das bei Shakira endlich über die Bühne war - nun können wie sie endlich richtig und unbeschwert genießen, ohne Angst zu haben, dass sie trächtig wird! Und auch für sie ist das auf jeden Fall die beste Lösung.

Ich kann Dir nur raten, es auch machen zu lassen. Ich hatte vorher auch Bedenken und ein schlechtes Gewissen, der süßen kleinen Maus sowas anzutun, aber dieser Gedanke ist völliger Unsinn. Es ist ein Routineeingriff, den heute jeder TA kann, und die meisten Katzen stecken das problemlos weg. Shakira hat am selben Abend schon wieder mit Tarzan gerauft.

Visconti
11.04.2008, 16:48
Ich hoffe, es ist erlaubt!

http://www.youtube.com/watch?v=CMzW3LIkNLA

feenstaub
30.04.2008, 07:36
Guten morgen Ihr Lieben,
wollte Euch mal kurz berichten das ich für nächste Woche einen Termin für Leyah zum kastrieren habe. Nachdem Leyah innerhalb eines Monats 3mal rollig geworden ist habe ich mich zu dieser Entscheidung durchgerungen. Sie war jedes mal nach der Rolligkeit total ausgepowert...kein wunder wenn man 4 Tage am Stück "geil" ist und nicht befriedigt werden kann...so arm :traurig:
Habe eine ganz tolle Tierärztin von Collie (noch mal vielen lieben Dank :heldin: ) empfohlen bekommen, bei der ich gestern zur Voruntersuchung war. Habe mich dort zum ersten mal bei einem Tierarzt super wohl gefühlt. Leyah wurde so herzlich behandelt, von der Arzthelferin geknuddelt und abgeknutscht und währenddessen von der Tierärztin untersucht...einfach herrlich! Und zur Krönung gabs noch Leckerlies...zur Belohnung. Man merkt ihr echt an das sie ihren Beruf aus Profession und nicht aus Geldgier machen. Z.B. hat sie für die Voruntersuchung kein Geld genommen, und die OP an sich wird 91 € kosten!

Leyah wird eine Kurzzeitnarkose bekommen. Direkt nach der OP das Gegenmittel. Dann bekommt sie auch noch ein Antibiotikum das 2 Tage anhält und ein Schmerzmittel. Ich bin ja nicht so für Antibiotika, doch ich denke wenn sie eh schon all die andere "Medizin" verabreicht bekommt, dann schadet das auch nicht mehr, oder?

Soweit erst mal das Neueste. Fieber jetzt auf nächste Woche Mittwoch hin und freue mich wenns vorbei ist und alles gut verläuft. Drückt ihr die Daumen :garf:


Alles Liebe, Renate

marmay
02.05.2008, 12:02
Leyah wird eine Kurzzeitnarkose bekommen. Direkt nach der OP das Gegenmittel.

Ich persönlich würde Leyah die Narkose ausschlafen lassen und kein Gegenmittel spritzen, diese "Gegenmittel" sind auch nicht ganz ohne.

feenstaub
05.05.2008, 09:51
Danke für den Tip. Wenn ich Leyah "abgebe" werde ich die Tierärztin nochmal darauf ansprechen.
Der Termin verschiebt sich jetzt erst nochmal um eine Woche, da Leyah seit gestern wieder rollig ist :-( Während der Rolligkeit zu operieren ist zu risikoreich. Ich könnte ihr zwar jetzt die Pille geben damit es doch noch klappt...aber das möchte ich nun auch wieder nicht. Drückt mir die Daumen das es nächste Woche klappt!!!

LG, Renate

feenstaub
13.05.2008, 09:56
So, heute morgen habe ich sie beim Tierarzt abgegeben...schon ein komisches Gefühl irgendwie :traurig: Hoffe echt das alles gut und schnell klappt, so daß ich meine süße Maus heute abend wieder in die arme schließen kann!

Vielleicht hat der eine oder andere noch ein wenig positive Energie für Leyah übrig, die kann sie jetzt gebrauchen :angel1:

Alles Liebe, Renate

Renate
13.05.2008, 10:58
Alles Liebe
:floatingheart: :floatingheart: :floatingheart: :angel1: :floatingheart: :floatingheart: :floatingheart: :angel1: :floatingheart: :floatingheart: :floatingheart:


Meine Katzen waren jeweils nur 1 Stunde beim Tierarzt, habe sie gleich nach der OP noch halb schlafend bekommen ...

Dalaya
13.05.2008, 14:04
Ich bin ja eigentlich die "Ober-Sorgenmach-Tante" aber das Kastrieren bei meinen Mäusen habe ich ganz gut überstanden.
Natürlich ist es ein komisches Gefühl sein Tier in fremde Hände zu geben.
Ich habe sie danach auch schön ausschlafen lassen und war immer bei ihnen wenn sie mich gebraucht haben.

Mir hat man auch gesagt, Katzen leiden nicht wenn sie rollig sind. Aber als sie es waren hab ich ihnen ganz tief in die Augen geschaut und konnte genau sehen, was sie mir sagen wollten: "Ich fühle mich furchtbar. Mach daß das aufhört!"
Eine OP tut dem Körper nie gut, egal ob Mensch oder Tier, aber manche sind halt notwendig.
Bestell Deiner Süßen ganz liebe Grüße von mir, wenn sie wieder zu hause ist und Ihr macht das schon.:daum:

LG
Kim Tracy

feenstaub
14.05.2008, 07:51
Vielen lieben Dank Ihr Zwei :bussi:

Ist bei Leyah angekommen! Sie hat die OP gut überstanden, ist aber ziemlich geschafft. Wollte gestern und heute noch nichts essen, hat nur ein wenig Joghurt geschleckt :traurig: Heute abend kaufe ich alle mögliche leckeren Sachen ein so das sie einfach nicht wiederstehen kann :garf:
Gestern abend war sie noch ganz schwach auf den Hinterbeinchen, ist als weggekippt. Was sie aber nicht davon abgehalten hat heiter durch die Wohnung zu wätzen und am liebsten auf ihre Lieblingsplätze (die alle oben liegen) zu hopsen...doch dafür war sie noch zu schwach und ich hab sie davon abgehalten. Nicht das sie runterfällt und die Narbe grad wieder aufplatz. Unsere Wohnung sah echt witzig aus...alle Hopsmöglichkeiten wurden entweder mit Bettlaken zugedeckt oder der Zugang wurde durch andere Gegenstände verspeert :lol2:
Und unsere Kater fand es gar nicht toll wie Leyah so gerochen hat...hat ihr zur Begrüßung erst mal eine gebatscht :? und immermal angefaucht :? So is er!
Am liebsten wäre ich heute zu hause geblieben, doch das klappt leider nicht. Aber ich werde versuchen früher heimzufahren...mach mir doch als Gedanken...

Hoffentlich frißt sie heute abend etwas!!! Hätte ihr gerne etwas stehen lassen, doch bei unserem Kater ist nichts essbares sicher...

Na ja, wird schon alles Gut werden!

Liebe Grüße, Renate

Renate
14.05.2008, 12:03
Hallo Renate,

meine Katzen haben auch nichts gegessen am ersten Tag, Minka hatte nicht mal etwas getrunken (obwohl ich ihr die Schüssel unters Goscherl gehalten habe). Das macht nicht. Wir wollen nach einer OP ja auch nicht gleich etwas ...
Sie erholen sich schneller, als man glaubt! Da muß man dann ganz schön aufpassen in den ersten Tagen, dass sie nirgends hinauf und hinunterhüpfen (soweit es halt geht ...)

Alles Liebe für die Kleine:floatingheart: :angel1: :floatingheart: :angel1: :floatingheart: :angel1: :floatingheart:

Rose
14.05.2008, 18:32
Du kannst ihr ja Traumeel-Tabletten geben - das tut ihr sicherlich gut.

Du beobachtet die Naht und wenn diese nicht rot und dick wird, so ist alles in Ordnung. Ich bin mir sicher, daß Dein Schatz in wenigen Stunden wieder mit Futtern anfängt.


Meine kleine Mocca ist seit heute nachmittag das erste Mal rollig ...........


Grüße und gute Besserung,


Sabine

Dalaya
14.05.2008, 21:06
Nach der Narkose sollen die Süßen ja eh nichts fressen. Der Appetit kommt aber bestimmt wieder.
Daß die andere Katze sie erst mal anfaucht und so ist ganz normal. Wußte ich auch nicht, bevor wir zwei Katzen hatten. Leyah riecht ja jetzt völlig anders und wohlmöglich hat sie auch noch einen Kragen um. Außerdem bewegt sich eine frisch operierte Katze auch ganz anders. Es wird aber schon nichts passieren. Das machen die unter sich aus.:doppelwub:

feenstaub
15.05.2008, 08:07
Danke Ihr Lieben! Habs gestern auf der Arbeit nicht ausgehalten und bin so gegen 14 Uhr nach hause gefahren. Weil ich weiß das Leyah eine kleine Hopsmaus ist und sich schon irgendwie eine Möglichkeit schafft. Die Sorge das das doch was aufplatzen könnte war dann doch so groß das ich heimgefahren bin...und alles war in bester Ordnung, puh! Gestern hat sie immernoch nicht viel gegessen, nur ein paar kleine Häppchen. Doch heute morgen hat sie wieder ganz gut reingehauen :jumper: :super:
Heute kann ich den Tag ruhiger verbringen, da ich weiß das sie den Tag gut ohne Aufsich verbringen kann!
Lenny ist Leyah gegenüber auch schon etwas ruhiger geworden...ist aber immernoch skeptisch.
In 10 Tagen kommen die Fäden raus. Momentan hat sie ein dickes Pflaster über der Narbe...weiß nicht ob ich das abmachen soll damit die Wunde Luft bekommt :help: andererseits kann Leyah dann daran rumlecken, was bestimmt auch nicht so gut ist. Werde heute mal beim Tierarzt anrufen...so Fragen kommen einem immer erst im nach hinein.

@Sabine
Ich hoffe das es bei Deiner Süßen nicht ganz so heftig wird wie bei Leyah. 2 Jahre lang nichts, und dann auf einmal 4mal in einem Monat...schon verrückt!

Alles Liebe, Renate :sonne:

AngelikaN
15.05.2008, 08:15
Freut mich, dass sie es so gut überstanden hat, habe hier immer fleißig mitgelesen, weil ich meine Katze auch noch nicht hab kastrieren lassen.

Ich wollte ihr die OP ersparen, sie wird zwar regelmäßig rollig, jedoch habe ich nicht den Eindruck, dass sie stark darunter leidet.

Durch diese Diskussion bin ich allerdings wacher geworden und werde sie mal intensiver beobachten.

Bin immer hin- und hergerissen, was für sie wohl besser ist.

Collie
15.05.2008, 08:19
Huhu!

Schön, dass die OP gut verlaufen ist, und es Leyah so weit gut geht :)

Ich würde mir auch Gedanken um gut oder nicht gut machen, aber bei der TÄ hab ich einfach aufgehört und verlasse mich sozusagen blind auf sie ;) Aber anrufen schadet ja nicht, sie geben ja bereitwillig auskunft :)

LG und weiterhin gute Besserung!!

Rose
15.05.2008, 08:47
@Sabine
Ich hoffe das es bei Deiner Süßen nicht ganz so heftig wird wie bei Leyah. 2 Jahre lang nichts, und dann auf einmal 4mal in einem Monat...schon verrückt!

Alles Liebe, Renate :sonne:


Mocca hat 29.05. Kastrationstermin.
Habe einfach meine Erfahrungen mit Dauerrolligkeit gemacht und daher wird sie gleich kastriert.


Schön, daß sie nun wieder frisst!!!!!!



Grüße


Sabine

feenstaub
15.05.2008, 10:01
Hab jetzt noch mal mit der TÄ gesprochen, das Pflaster machen sich die Katzis meist selbst ab durchs viele lecken, ich solls drauf lassen...das abmachen wäre sonst auch zu schmerzhaft für sie.

@Angelika
verlass Dich da echt auf Dein Gefühl. Ich dachte auch zuerst es würde so klappen, und ich glaube wenn es bei 1-2mal im Jahr Rolligkeit geblieben wäre hätte ich sie wahrscheinlich auch nicht operieren lassen. Aber 4mal in einem Monat...während der Rolligkeit fand sie´s auch immer voll toll, doch als es vorbei war war sie jedesmal total erschöpft. Das war mit der Hauptgrund weshalb ich mich doch dafür entschieden habe, natürlich auch die vielen Ratschläge hier im Forum, und auch wegen Leyahs verhältnis zu Lenny...er war ziemlich von ihr angenervt :lol2:

@Collie
Dankeschön! Bin echt in gute Hände gelangt und fühle mich gut aufgehoben dort bzw. Leyah. Waren auch wieder super nett am Telefon! Danke für den tollen Tip :super:

@Sabine
Drücke Dir die Daumen das alles gut verläuft! Bin echt froh das sie wieder frißt!

Drücke auch alle ganz fest :laola:

AngelikaN
15.05.2008, 13:07
Danke, ja bisher hatte ich immer das Gefühl, dass ich sie nicht kastrieren muss.

Kessy macht den kleinen Tigger immer an, der sie auch bespringt - obwohl kastriert dennoch mit Erfolg, wie man es an den "Geräuschen" und auch dem anschließenden "über den Boden rollen" wohl feststellt.

Sie wird zwar mehrmals im Jahr rollig - jetzt im Frühjahr so ca. alle 4 Wochen - sie macht mir aber keinen unglücklichen oder gestressten Eindruck. Ist auch recht leise dabei und nicht zu aufdringlich, läßt sich in dieser Zeit gern von uns streicheln, obwohl sie sonst eher zurückhaltend ist.

Ich werde aber auf jeden Fall jetzt aufmerksamer sein, kann mich ja schnell entscheiden, wenn ich den Eindruck habe, dass es doch nötig wird.

Dir und natürlich allen anderen, sowie den Katzendamen, die es hinter oder auch noch direkt vor sich haben, wünsche ich auf jeden Fall alles Gute!!

Rose
15.05.2008, 14:50
Sie wird zwar mehrmals im Jahr rollig - jetzt im Frühjahr so ca. alle 4 Wochen - sie macht mir aber keinen unglücklichen oder gestressten Eindruck. Ist auch recht leise dabei und nicht zu aufdringlich, läßt sich in dieser Zeit gern von uns streicheln, obwohl sie sonst eher zurückhaltend ist.



Aber ihre Gebärmutter ist unglücklich und gestresst und dies wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit irgendwann verübeln ........ wenn Gebärmuttervereiterung erstmal entwickelt ist, so wird die Kastration-OP nicht mehr so risikolos sein, wie wenn Du die Katze vorher kastrieren lässt.

Alle 4 Wochen ist zu häufig und bedeutet bereits Dauerrolligkeit.

Das geht nur eine gewisse Zeit gut .........



Sabine

AngelikaN
15.05.2008, 18:11
Vielen Dank, Sabine, für Deine Offenheit und auch Hilfe.

Ich denke, ich werde dann auch diesen Schritt tun, ich möchte ja, dass sie sich wohl fühlt und gesund bleibt. :bussi:

Dalaya
15.05.2008, 19:57
Mich wundert es gerade etwas, daß Leyah an das Plaster kommt. Hat sie denn keinen Kragen bekommen.

Ich weiß, ein Kragen ist immer furchtbar:? , aber wir haben beide Erfahrungen durch ( mit und ohne ) und ich würde immer wieder einen Kragen nehmen.
Meine Große hat sich nach 5 Tagen fast selber die Fäden gezogen und als wir dann mit dem Kragen ankamen, fand sie das überhaupt nicht lustig. Die Tierärztin hatte uns erst gar keinen gegeben und meinte das geht auch so. Das Ergebnis hat man dann gesehen.
Die Kleine hat gleich noch in der Narkose den Kragen bekommen. So konnte sie sich gleich dran gewöhnen und kam nicht an die Wunde. Außerdem hat sie sich mit dem Kragen viel mehr geschont und ist nicht auf hohe Schränke gesprungen. 1x am Tag haben wir den Kragen ab gemacht, damit sie sich ausgiebig putzen konnte. Dabei habe ich dann immer 2 Finger auf die Naht gehalten und sie hat drum herum geputzt.:cat2:

feenstaub
16.05.2008, 07:15
Da kann ich nichts zu sagen...außer vielleicht das ich ganz froh bin das sie keinen Kragen bekommen hat :lol2: Sie hat wohl auch keines dieser stinknormalen Pflaster, sondern eins was wirklich stark klebt. So wie die Tierärztin darüber berichtet hat ist diese "Pflasterlösung, welches die Katze selbst nach ein paar Tagen ablöst" aus jahrelanger Erfahrung entstanden. Und ich finde das dies eine ganz tolle Lösung ist. Wenn ich mir vorstelle die Süße müsste jetzt mit einem Kragen rum laufen und könnte sich nicht frei bewegen...meine Hopsmaus...oh je! Da könnte ich nicht beruhigt aus dem Haus gehen, ganz ehrlich! Von daher ist es gut das Du bei einer Tierärztin gelandet bist die es auf eine Weise macht die Dir gefällt, und ich bin bei einer gelandet mit deren Lösung ich vollkommen zufrieden bin ;-)

Übrigens, Leyah ist seit gestern total durstig! Habe sie noch nie so oft und so lange am Trinknapf trinken sehen! Heute morgen war sie wieder ganz die Alte, hat auch wieder geschnurrt als ich sie verwöhnt habe! :wirdgut:

Dalaya
16.05.2008, 09:52
Hi,

na wenn das mit dem Pflaster funktioniert ist doch alles super.
Ich glaube hier kennen die so ein Pflaster nicht.
Ich war nur von der ersten TÄ enttäuscht, weil sie die Katze mit einer frischen OP-Wunde nach hause geschickt hat und keine Vorkehrungen getroffen hat. Dann hat sie auch noch behauptet: Das geht schon so, die Katze geht da nicht dran.
Bei der 2. TÄ wurde ich auch viel besser beraten. So macht wohl jeder seine Erfahrungen.
Deine TÄ hat sich ja zumindest Gedanken gemacht und Leyah gut versorgt nach hause geschickt. Das ist gut so.
:wirdgut:

marmay
17.05.2008, 10:26
Vielen Dank, Sabine, für Deine Offenheit und auch Hilfe.

Ich denke, ich werde dann auch diesen Schritt tun, ich möchte ja, dass sie sich wohl fühlt und gesund bleibt. :bussi:

Ich würd mich damit noch nicht beeilen. Dass sie im Frühjahr öfter rollig sind, ist normal.

. . . Unter natürlichen Bedingungen sind Katzen saisonal polyöstrisch, d.h. nur in gewissen Jahreszeiten treten mehrere Brunstzyklen in regelmässigen Abständen auf. Die sexuelle Aktivität ist insbesondere von der Dauer der Lichteinwirkung abhängig. Sie wird, sobald die Lichteinwirkung mehr als 12 Stunden pro Tag beträgt, in der freien Natur in Gang gesetzt und aufrechterhalten. Während dieser Zeit kann eine Kätzin, die keinen Kontakt zu einem Kater hat, alle 2 bis 3 Wochen rollig werden. Mit den in unseren Breitengraden im Herbst kürzer werdenden Tagen tritt die Katze in den Anöstrus, die Phase der sexuellen Ruhe. Diese erstreckt sich im natürlichen Zustand von September bis Dezember . . .

Quelle (http://www.kleintiermedizin.ch/katze/geschlap/geschl2.htm)

Verlass Dich auf Dein Gefühl. ;-)

AngelikaN
17.05.2008, 19:14
Danke auch Dir Marianna,

ja, ich hab gestern noch mit meinen Kinder darüber gesprochen und gesagt, ich werde mal genau notieren, wie sie rollig wird. Im Winter war es tatsächlich weniger. Meine Schwiegertochter meinte noch, ob ich sie nicht mal decken lassen möchte, eventuell würde sie zwei der Jungen - wenn alles klappt - nehmen. Hätte ich Abnehmer für die Babys, würde ich es schon gern einmal tun.

Leider hat mein Sohn eine Katzenallergie, hat auch oft Probleme, wenn er bei uns auf Besuch ist. Wäre es dann gut, wenn sie zwei Babys nehmen?

Sind ja alles Dinge, die man vorher klug überlegen sollte.

Ich warte jetzt mal ab, wie oft sie jetzt im Frühjahr/Sommer rollig wird. Eigentlich ist sie glücklich und zufrieden. Vielleicht können wir ja - wenn hier meine Beiträge erfüllt sind - mal nachfragen, wie sie damit umgeht?

Noch bin ich nicht sicher genug, vorher hier mit den Tieren zu sprechen, um dann selber meine Kessy für ein Gespräch einzustellen.

helli
17.05.2008, 20:40
Meine Schwiegertochter meinte noch, ob ich sie nicht mal decken lassen möchte, eventuell würde sie zwei der Jungen - wenn alles klappt - nehmen. Hätte ich Abnehmer für die Babys, würde ich es schon gern einmal tun.

Bitte, bitte nicht. Es gibt genug Jungkatzen jedes Jahr, wenn Deine Schwiegertochter Katzen will, findet sie überall welche. Und die Katze einfach mal so decken lassen ist gefährlich. Es gibt bei Katzen auch Blutgruppenunverträglichkeiten d.h. die Babies könnten behindert sein, Deine Katze könnte bei der Geburt sterben usw.

Sorry wenn das jetzt hart klingt, aber ich bin im Katzenschutz aktiv und kann Menschen nicht verstehen, die einfach mal so Katzennachwuchs produzieren.

Merlina
17.05.2008, 20:50
Ich hätte auch grösste Bedenken, meine Katze einfach so decken zu lassen. Und wenn dann niemand die Babys will? Und wenn in dieser Familie auch noch ein Katzenhaarallergiker ist, ist es prakisch sicher, dass die Babys nicht dort bleiben können. Mir wäre das ehrlich gesagt zu riskant.

AngelikaN
18.05.2008, 09:20
Helli - nein, ich würde sie ja nicht einfach so decken lassen. Ich hab meinen Kindern auch gesagt, dass es in den Tierheimen so viele Katzen gibt, die auf liebe Menschen warten. Auch das war bei uns ein großes Thema, aber Du weißt ja selbst bestimmt auch, dass man immer mal gern über den "eigenen Nachwuchs" nachdenkt. Da bin ich schon sehr pflichtbewußt und werde nichts tun, ohne alles zu planen zu überdenken. Wir haben das bereits mit unserem Pferd hinter uns, Lovely ist auch ein selbst gezogenes Pferd und auch da haben wir alles gründlich durchdacht und geplant. Da sehe ich schon, welche Verantwortung man den Tieren gegenüber hat. Es wird nichts spontan und unüberlegt gemacht.

Schau, unsere drei Katzen habe ich auch vom Stall mitgenommen, als Luna, die Stallkatze ständig und regelmäßig mit Katzenbabys nach Hause kam. Der Besitzer hatte damals "Glück", weil alle Jungtiere immer wieder Abnehmer gefunden haben, da sie wirklich immer sehr hübsche Junge zur Welt brachte. Aber auch ich habe damals dafür sorgen wollen, dass sie endlich kastriert würde, da die ständige Trächtigkeit auch die Katze ziemlich gestresst hat.

Merlina - genau das ist es ja, was wir hier wirklich überdenken. Es ist ja kein Entschluss sondern wir haben ja nur Gespräche darüber geführt.

Also, seid sicher, dass alles gut überlegt und nichts übereilt entschieden wird. Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag. :wink:

Merlina
18.05.2008, 10:30
Ich habe es schon so verstanden, dass es erstmal nur Überlegungen sind. Darf man ja auch. Ist tausendmal besser als einfach zu handeln ohne zu reden und zu überlegen. Ich bin überzeugt, dass Du eine verantwortungsvolle Katzenmama bist :kiss: . Ich wünsche Dir auch einen schönen, sonnigen Sonntag :sonne:

Liebe Grüsse :floatingheart: :floatingheart: :floatingheart:
Vreny

Rose
18.05.2008, 10:31
Ja, bitte überlege es wirklich gut - das Katzenelend ist sehr, sehr groß.

Die Tierheime sind jetzt bzw. in Kürze wieder randvoll mit Babykatzen, die ein gutes Zuhause dringend suchen.

Private Pflegeplätze sind jetzt schon überfüllt, so daß ich vor kurzem noch nicht mal 1 Katze unterbringen konnte, die unbedingt ein Dach über dem Kopf benötigte.

Wo liegt den Oberhausen? Wenn das bei mir in der Nähe wäre, so würde ich Deiner Schwiegertochter sehr gerne einen ganzen Korb voll Babykatzen vorbeibringen - um jeden guten Platz sind die Tiere froh.

Aus der Sicht des Tierschutzes ist es unverantwortlich bewußt weitere Babykatzen in die Welt zu setzen - zumindest solange die Nachfrage geringer ist als das immens große Angebot.

Sehr gerne würde ich Dich mal einladen bestimmte Orte zu besuchen, damit Du es live erlebst.

Bitte trage nicht dazu bei, daß weitere Babys auf die Welt kommen, sondern gebe 2 oder mehr armen Geschöpfe vom Bauernhof, vom Tierheim oder privaten TSV die Chance, bei Deiner Schwiegertochter ein glückliches Leben führen zu dürfen - sie werden es Euch mehrfach danken.


Grüße


Sabine

AngelikaN
18.05.2008, 10:42
Sabine, Oberhausen in NRW - in der Nähe von Duisburg/Essen/Mülheim - bei Düsseldorf.

Ja, Du hast Recht, ich schrieb ja schon, dass unsere Katzen alle drei von unserem Reiterhof sind, dort sind zwei bis dreimal im Jahr Katzenjunge zur Welt gekommen, die zum Glück alle sofort ein gutes Zuhause gefunden haben.

Ich hab mich damals wirklich dafür eingesetzt, dass Luna kastriert wird.

Das nächste Tierheim ist hier in Bottrop, die an diesem Wochenende auch einen Trödelmarkt haben, der Erlös soll wohl dem Tierheim zugute kommen.

Ich selber bin zwar nicht unmittelbar im Tierschutz tätig, habe aber schon aktiv mitgearbeitet, Pferde zu retten, die herunter gekommen und verhungert sind - das ist damals sogar durch Fernsehen und Presse gegangen (akte etc). Hab auch einen Verein für eine aussterbende Pferderasse mitgegründet etc.

Ich bin schon verantwortungsbewußt und weiß, was da draußen alles abgeht.

An unserem jetzigen Stall gibt es auch zwei Katzen, die zum Glück beide kastriert sind, auch hier ist die Stallbetreiberin sehr vorausschauend gewesen. Sie selbst hat im übrigen eines dieser geretteten Pferde aufgenommen und hat damals auch intensiv mitgekämpft.

Das alles ist auch ein Grund für mich, mich intensiv mit den Tieren unterhalten zu können und hoffe, da bald weiter zu kommen

Rose
18.05.2008, 10:49
Schade Angelika, das ist zu weit weg für mich.

Bestimmt findet ihr auch einen Hof, auf dem die zu viel gewordenen Babykatzen "entsorgt" werden - und somit rettet ihr 2 Wesen das Leben - ein Leben das erst begonnen hat ..........


Ganz liebe Grüße


Sabine

feenstaub
22.07.2008, 07:14
Guten Morgen ihr Lieben,
jetzt ist es schon 2 Monate her das Leyah kastriert wurde. Es stellt sich ja meist die Frage ob sich ein Tier nach solch einem Eingriff ändert. Bisher ist mir bewußt nichts aufgefallen, bis zu letztem Wochenende. Wir hatten Besuch. Leyah hat normalerweise nichts gegen andere Menschen, anfangs zieht sie sich gerne zurück und scheut ein wenig, doch mit der Zeit wird sie neugierig und kommt raus. Doch dieses mal, und auch schon mal vor ca. 1 Monat, war sie wie von schrecklicher Angst und Panik erfüllt. Sie zitterte am ganzen Körper, und wollte nur noch weg. Krallte sich regelrecht in meinen Körper und machte sich richtig starr vor Angst. Sie war total gestresst, was man bei ihr auch wieder später an einem laufenden Näschen erkannte.

Och menno! Diese ganze Prozedur, mit zum Tierarzt fahren, sie dort lassen, von fremden Menschen bewußtlos gemacht werden und dann an ihr rumschnipseln lassen hat ihr vertrauen in die restliche Menschheit anscheinend um einiges erschüttert. Macht mich traurig und tut mir total leid für sie :traurig:

Wollte ich mal loswerden, weil mir das gerade so auf der Seele brennt. Werde jetzt zusehen das ich mich etwas mehr mit ihr befasse und mal etwas öfter das Thema "die anderen Menschen" mit ihr durchquatsche. Und auch noch mal über die OP. Denke werde ihr Star of Betlehem geben, weil da wohl doch ein größerer Schock für sie entstanden ist als ich dachte.

Alles Liebe, die traurige Renate

marmay
22.07.2008, 08:29
Leyah hat normalerweise nichts gegen andere Menschen, anfangs zieht sie sich gerne zurück und scheut ein wenig, doch mit der Zeit wird sie neugierig und kommt raus. Doch dieses mal, und auch schon mal vor ca. 1 Monat, war sie wie von schrecklicher Angst und Panik erfüllt. Sie zitterte am ganzen Körper, und wollte nur noch weg. Krallte sich regelrecht in meinen Körper und machte sich richtig starr vor Angst. Sie war total gestresst, was man bei ihr auch wieder später an einem laufenden Näschen erkannte.

Bei Hunden ist bekannt, dass ängstliche Hunde nach einer Kastration noch viel ängstlicher sind und in ihrer Ängstlichkeit extreme Rückfälle auftreten können, meist ist es dann, wenn überhaupt, viel aufwändiger wieder in "normale" Bahnen zu lenken. Dies hängt mit den dann fehlenden Hormonen zusammen. Ob es bei Katzen auch so ist, weiss ich nicht.

Claudi
22.07.2008, 14:24
Liebe Renate,

ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass die Kastration etwas mit dem Verhalten von Leyah gegenüber Fremden zu tun hat....ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Katzen, habe selbst welche - darunter auch einen super sensiblen Kater - und ich musste erkennen, dass insbesondere dieser Kater sehr stark auf meine Emotionen reagiert...soll heissen, bin ich unsicher, ängstlich, fühle mich nicht wohl spiegelt er das fast 100% in seinem Verhalten wieder. Als wir den Kater aufgenommen haben, waren wir uns schon bewusst, dass es etwas schwierig werden würde, weil er eben so ist...dass es solch ein 'hartes Stück Arbeit' war, hätten wir uns nicht träumen lassen - aber wir haben nie aufgegeben und nach 1,5 Jahren muss ich sagen, der Kerl ist klasse geworden.

Aber wie gesagt, sobald ich eine Unsicherheitin mir spüre (zB wenn ich einen Besucher nicht mag, Angst habe während die Katzen draussen sind), verändert sich auch das Verhalten von ihm...in Angst und Unsicherheit.

Bitte beobachte dich selbst mal in allen Lebenslagen und schau, wie es die kleine Leyah dann tut....auch deine Gedanken spielen da eine grosse Rolle.

Ich hoffe, ihr werdet wieder ein gutes Team!!! Ach ja - ausserdem gibt es durchaus Menschen, die unsere Vierbeiner überhaupt nicht leiden können - auch wenn wir das gar nicht verstehen können/wollen....*zwinker*

feenstaub
23.07.2008, 09:26
Bei Hunden ist bekannt, dass ängstliche Hunde nach einer Kastration noch viel ängstlicher sind und in ihrer Ängstlichkeit extreme Rückfälle auftreten können, meist ist es dann, wenn überhaupt, viel aufwändiger wieder in "normale" Bahnen zu lenken. Dies hängt mit den dann fehlenden Hormonen zusammen. Ob es bei Katzen auch so ist, weiss ich nicht.

Hallo marmay,
danke für deinen Beitrag! Ob es bei Katzen so ist weiß ich auch nicht. Auf alle Fälle war am Samstag die von dir empfohlene Homöopathin bei mir zu hause um sich meine beiden Tiger anzusehen. Erst durch das Gespräch mit ihr ist mir aufgefallen das Leyah seit der Kastration so panisch ist. Uns die Homöopathin schien das nicht zu verwundern, also nehme ich an das es nicht so unüblich ist daß das auch bei Katzen passieren kann.
Das merkwürdige ist das ich Leyah nicht wirklich als ängstlich bezeichnen würde. Die Kleine ist frech wie Oskar :lol2: und traut sich allerhand. Als sie ganz neu bei uns war, war sie Besuch gegenüber nicht so ängstlich, sie hat sich sogar von einem Schoß zum anderen reichen lassen und fands toll. Mit der Zeit hat sie sich dann doch bei Besuch zurückgezogen und ist mal rausgekommen, mal nicht. Ich hatte immer den Eindruck das sie sich einerseits unserem großen anpasst, denn er zieht sich jedesmal bei Besuch zurück, und andererseits bekommen wir wirklich selten Besuch, so daß sie diese Unruhe nicht wirklich gewohnt ist. Doch so heftig wie jetzt nach der Kastration war es vorher nicht.

Von einer TK die vor ca. 1 Jahr gemacht wurde weiß ich, daß sie in einem früheren Leben schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht hatte. Ich könnte mir vorstellen das dieses Kastrations-Erlebnis dieses neu gesähte Vertrauen in die Menschenwelt wieder um einiges erschüttert hat.

Uns gegenüber ist sie seit der OP um einiges anhänglicher und verschmuster geworden.

Ich hoffe sehr das sich das wieder einrenkt und sie wieder entspannter sein kann wen wir Besuch bekommen...denn so macht es nicht wirklich spaß.

Alles Liebe, Renate :sonne:

feenstaub
23.07.2008, 09:40
Liebe Renate,

ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, dass die Kastration etwas mit dem Verhalten von Leyah gegenüber Fremden zu tun hat....ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Katzen, habe selbst welche - darunter auch einen super sensiblen Kater - und ich musste erkennen, dass insbesondere dieser Kater sehr stark auf meine Emotionen reagiert...soll heissen, bin ich unsicher, ängstlich, fühle mich nicht wohl spiegelt er das fast 100% in seinem Verhalten wieder. Als wir den Kater aufgenommen haben, waren wir uns schon bewusst, dass es etwas schwierig werden würde, weil er eben so ist...dass es solch ein 'hartes Stück Arbeit' war, hätten wir uns nicht träumen lassen - aber wir haben nie aufgegeben und nach 1,5 Jahren muss ich sagen, der Kerl ist klasse geworden.

Aber wie gesagt, sobald ich eine Unsicherheitin mir spüre (zB wenn ich einen Besucher nicht mag, Angst habe während die Katzen draussen sind), verändert sich auch das Verhalten von ihm...in Angst und Unsicherheit.

Bitte beobachte dich selbst mal in allen Lebenslagen und schau, wie es die kleine Leyah dann tut....auch deine Gedanken spielen da eine grosse Rolle.

Ich hoffe, ihr werdet wieder ein gutes Team!!! Ach ja - ausserdem gibt es durchaus Menschen, die unsere Vierbeiner überhaupt nicht leiden können - auch wenn wir das gar nicht verstehen können/wollen....*zwinker*


Hallo Claudi,
auch dir vielen Dank für deinen Beitrag! Habe auch über deine Worte nachgedacht, weil mein erster Eindruck erst mal war das ich mich überhaupt nicht angesprochen gefühlt habe...gerade deshalb wollte ich nicht zu schnell antworten sondern erst mal den Beitrag auf mich wirken lassen.

Doch ich muß sagen das an deinen Worten zwar auf jeden Fall was wahres dran ist, aber nicht auf das Verhältnis von Leyah und mir passt. Bei meinen Berichten über meinen Kater Lenny wirst du erkennen das da deine Hypothese schon eher zutrifft. Ich denke sowas kann man nie pauschalisieren.

Wenn Leyah das Verhalten von jemanden aus unserer Familie spiegelt, dann schon eher Lennys Verhalten. Leyah sieht ihre Lebensaufgabe auch vor allem darin Lenny zu mehr Lebensfreude und Gesundheit zu führen. Dieses ängstliche Verhalten was sie momentan an den Tag legt wenn Besuch kommt, war früher 100% Lenny. Es kann schon sein das sie ihm da einiges abgenommen hat, denn Lenny zieht sich zwar auch noch im ersten Moment zurück, aber er ist ziemlich bald sehr neugierig und kommt raus. Du glaubst gar nicht was für Augen die Homöopathin am Wochenende gemacht hat, als sie mit der Erwartung ankam das sie Lenny wahrscheinlich garnicht sieht sondern eher Leyah, und dann genau das Kehrbild kennengerlernt hat :garf: War schon sehr merkwürdig, muß ich echt sagen.

Alles Liebe, Renate :sonne:

Claudi
24.07.2008, 08:57
Hallo Claudi,
auch dir vielen Dank für deinen Beitrag! Habe auch über deine Worte nachgedacht, weil mein erster Eindruck erst mal war das ich mich überhaupt nicht angesprochen gefühlt habe...gerade deshalb wollte ich nicht zu schnell antworten sondern erst mal den Beitrag auf mich wirken lassen.

Doch ich muß sagen das an deinen Worten zwar auf jeden Fall was wahres dran ist, aber nicht auf das Verhältnis von Leyah und mir passt. Bei meinen Berichten über meinen Kater Lenny wirst du erkennen das da deine Hypothese schon eher zutrifft. Ich denke sowas kann man nie pauschalisieren.

Wenn Leyah das Verhalten von jemanden aus unserer Familie spiegelt, dann schon eher Lennys Verhalten. Leyah sieht ihre Lebensaufgabe auch vor allem darin Lenny zu mehr Lebensfreude und Gesundheit zu führen. Dieses ängstliche Verhalten was sie momentan an den Tag legt wenn Besuch kommt, war früher 100% Lenny. Es kann schon sein das sie ihm da einiges abgenommen hat, denn Lenny zieht sich zwar auch noch im ersten Moment zurück, aber er ist ziemlich bald sehr neugierig und kommt raus. Du glaubst gar nicht was für Augen die Homöopathin am Wochenende gemacht hat, als sie mit der Erwartung ankam das sie Lenny wahrscheinlich garnicht sieht sondern eher Leyah, und dann genau das Kehrbild kennengerlernt hat :garf: War schon sehr merkwürdig, muß ich echt sagen.

Alles Liebe, Renate :sonne:


Liebe Renate,

ich hab das auch nur aus diesem Beitrag hier interpretiert...die Geschichte von Lenny hab ich zuvor nicht gelesen und auf keinen Fall wollte ich pauschalisieren - das wäre ja ein Ding...:garf: und wie du sagst, vielleicht ist es ja tatsächlich ihre Aufgabe, Lenny zur Seite zu stehen - aber dann wäre ein Rückzug ja kontraproduktiv; es sei denn, sie nimmt ihm seine Angst und lebt sie für ihn weiter - das wäre ja der Hammer...:doppelwub:

Ich kann auch wieder nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen: seit Shari zu Picu kam, hat er sich ne Menge von ihr abgeschaut und angefangen zaghaft nachzuahmen - natürlich nicht alles, aber einiges. Und das hat ihm sehr sehr gut getan. Einiges wird er auch aus Eifersucht oder Verlustangst tun (so kommt es mir bei einigen Dingen vor) - aber er lernt dadurch trotzdem, dass ihm nichts passiert und es keine negativen Folgen für ihn hat, im Gegenteil. Aber ich habe festgestellt, dass MEINE Emotionen bei ihm trotzdem eine grosse Rolle spielen. Bei Shari kann ich das noch nicht so sicher sagen...da arbeiten wir gerade dran ;-)

Auf jeden Fall wird es weiterhin spannend zu beobachten sein, wie sich das weiterhin entwickelt. Ich drücke fest die Daumen, dass ihr wieder glücklich und friedvoll miteinander lebt :floatingheart::floatingheart:

marmay
24.07.2008, 10:04
danke für deinen Beitrag! Ob es bei Katzen so ist weiß ich auch nicht. Auf alle Fälle war am Samstag die von dir empfohlene Homöopathin bei mir zu hause um sich meine beiden Tiger anzusehen.

Elke?

Erst durch das Gespräch mit ihr ist mir aufgefallen das Leyah seit der Kastration so panisch ist. Uns die Homöopathin schien das nicht zu verwundern, also nehme ich an das es nicht so unüblich ist daß das auch bei Katzen passieren kann.

Ja, könnte schon sein.

Ich hoffe sehr das sich das wieder einrenkt und sie wieder entspannter sein kann wen wir Besuch bekommen...denn so macht es nicht wirklich spaß.

Das wird sich schon wieder einrenken lassen, braucht halt vermutlich etwas Zeit. :wink:
Alles Gute für Euch! :kiss:

esrak01
12.03.2009, 19:34
Hallo,

ich habe damals auch das Problem mit der Rolligkeit gehabt,dieses mauzen und "weinen" tat mir richtig leid.Mein Freund und ich wir haben sie abwechselnd auf dem Arm wie ein Baby geschaukelt...bei mir war es ein sehr knapper Monat und hatte kein Geld für eine Kastration,also habe ich mir für sie die Pille besorgt ( natürlich beim TA ! ).Es sollte ja eine Kurzzeitlösung sein.

ich bin selbst sehr senisibel und dieses in Narkose legen lassen bringt mich zum heulen.Mein Dr.meinte so nun ist sie hier,geh doch einen Kaffee trinken,aber nein,er musste ihr die Narkose auf meinem Arm geben,sie schlief und ich ging 10 Meter weiter Kaffee trinken,ich war so aufgelöst und nervös,man glaubts nicht.

Lange Rede kurzer Sinn, es ist eigentlich halb so schlimm und für das Tier die beste Lösung ( Kastration meine ich ).Mein TA erklärte mir auch,es sei auch von großem Vorteil,da sie weniger anfällig auf Tumore im Gesäuge & Gebärmutter wären.Inwie weit es seine Richtigkeit hat,weiss ich natürlich nicht.

Hoffe du findest für die Maus die beste Lösung!!!

LG
esrak01

esrak01
24.03.2009, 18:21
OOOOO merke ja gerade,dass ich mich viel zu spät in das Thema eingeklinkt habe.Entschuldigung!!!!

LG
esrak01