Naemi
17.02.2008, 21:13
Verschenke das Buch "I´m the one that I want" von Margaret Cho. Ist auf Englisch, aber es erfordert keine großen Sprachkenntnisse.
Wer zuerst zuschlägt, hat das Buch.
Margaret Cho ist eine koreanischstämmige US-Schauspielerin und Comedienne.
In diesem autobiographischen Buch beschreibt sie Ihre schwierige Jugend, geprägt von einem Gefühl Anders zu sein. Eine Einsamkeit, die sie zunächst mit Drogen zu bekämpfen versuchte. Sie berichtet auch von den Gewichtsproblemen, mit denen sie zu kämpfen hatte, und die sich bei ihrem Einstieg in die Schauspielindustrie (man sagte ihr, wenn sie nicht in einer Woche um mindestens 5 Kilo leichter sei, würde man sie feuern) zu einer Bulimie entwickelte. Darüberhinaus erzählt sie, wie oft ihr Ablehnung entgegengebracht wurde, wie sie sich lange Zeit nur über Beziehungen definierte, bevor sie schließlich begann zu merken: I AM THE ONE THAT I WANT.
Das Buch ist trotz der schwierigen Themen wundervoll lustig geschrieben und zieht einen zu keinem Zeitpunkt runter. Und schließlich endet es damit, wie Cho es schafft, sich selbst aus dem Sumpf zu ziehen. (Keine Angst, das kann man verraten ohne dem Buch irgendwas zu nehmen)
Wer zuerst zuschlägt, hat das Buch.
Margaret Cho ist eine koreanischstämmige US-Schauspielerin und Comedienne.
In diesem autobiographischen Buch beschreibt sie Ihre schwierige Jugend, geprägt von einem Gefühl Anders zu sein. Eine Einsamkeit, die sie zunächst mit Drogen zu bekämpfen versuchte. Sie berichtet auch von den Gewichtsproblemen, mit denen sie zu kämpfen hatte, und die sich bei ihrem Einstieg in die Schauspielindustrie (man sagte ihr, wenn sie nicht in einer Woche um mindestens 5 Kilo leichter sei, würde man sie feuern) zu einer Bulimie entwickelte. Darüberhinaus erzählt sie, wie oft ihr Ablehnung entgegengebracht wurde, wie sie sich lange Zeit nur über Beziehungen definierte, bevor sie schließlich begann zu merken: I AM THE ONE THAT I WANT.
Das Buch ist trotz der schwierigen Themen wundervoll lustig geschrieben und zieht einen zu keinem Zeitpunkt runter. Und schließlich endet es damit, wie Cho es schafft, sich selbst aus dem Sumpf zu ziehen. (Keine Angst, das kann man verraten ohne dem Buch irgendwas zu nehmen)